Free
Cover:

Release-Date:
7. April 2009
Label:
Roc-A-Fella Records | Def Jam Recordings
Single:
By My Side - (feat. Ne-Yo)
Bestellen:
HHV.de
Amazon.de
Wertung: (2.5 Mics von 5)



Tracklist:
01. Pain And Torture
02. Can't Stop Me - (feat. Ayanna Irish)
03. Who's Real - (feat. Swizz Beatz & OJ Da Juiceman)
04. Grind Hard - (feat. Mary J. Blige)
05. Something Else - (feat. Young Jeezy)
06. One More Step - (feat. Styles P)
07. Stress Ya - (feat. Pharrell)
08. What If - (feat. Nas)
09. Things I've Been Through
10. I Tried - (feat. Avery Storm)
11. Rockin' With The Best
12. Smoking Gun - (feat. Jazmine Sullivan)
13. Cartel Gathering - (feat. Ghostface Killah & Raekwon)
14. Come And Get Me - (feat. S.I. & Sheek Louch)
15. By My Side - (feat. Ne-Yo)
Bonus Tracks:
16. Letter To B.I.G. - (feat. Faith Evans)
17. Something Else (Remix) - (feat. Snype Life, Bully, AP, Boo Rossini & Blood Raw)
18. Death Wish - (feat. Lil Wayne)
Review:
Im Vergleich zu seinen beiden LOX-Kollegen Sheek Louch und Styles P ist Jadakiss zweifelsohne der talentierteste des Trios. Das hat der Rapper aus Yonkers nicht nur seinen hervorragenden Rapskillz zu verdanken, sondern im gleichen Maße seiner einzigartigen Stimme. Leider zählt der New Yorker zu der Sparte Künstler, die aus ihrem Talent nie das Maximum schöpfen konnten. Umso mehr ist es Schade, dass Jada auf seinem dritten Album und Debüt für Roc-A-Fella auf unzählig viele Gäste setzt und mit lediglich drei Solocuts aufwarten kann.
Dabei wäre es sicherlich dem Großteil, wenn nicht sogar allen Fans lieber, er würde seine Raps über dicke Straßenklopfer im Alleingang feuern, wie es auf dem ersten Song "Pain & Torture" eindrucksvoll vorgeführt wird. Dieses Niveau wird im weiteren Verlauf der knapp 67 Minuten nicht mehr erreicht, dafür gibt es genügend Material, welches in einer Nebelwolke der Durchschnittlichkeit verschwindet. Dazu zählen auch Namhafte Kollaborationen mit Nas, Raekwon, Ghostface Killah oder Styles P, die sich auf einem Jadakiss-Album normalerweise gar nicht komplett verirrt haben.
Nicht anders verhält es sich bei den Gesangsfeatures. Immerhin überzeugt die Single "By My Side" mit Ne-Yo durch einen hungrigen MC sowie einem anständigen Instrumental von Eric Hudson in Double-R-Manier. "Letter To B.I.G." mit Faith Evans kann sich ebenfalls blicken lassen, wirkt hier dennoch etwas deplatziert und hat seinen Zweck auf dem Notorious OST bereits erfüllt. Zu den positiven Momentan darf sich auch "Something Else" mit Young Jeezy zählen, klingt aber mehr nach Jeezy als Jada.
Eine andere Herangehensweise hätte "The Last Kiss" sicherlich besser zu Gesicht gestanden, insbesondere eine geordnetere und kleinere Gästeliste - zumal sich der Hauptakteur bekanntlich nicht verstecken muss. Die Produktion hätte dagegen etwas mehr Würze und Frische vertragen können. Schlecht ist hier nichts, doch stochert einfach zu viel im trüben Mittelmaß herum. Da geht weitaus mehr...
Anspieltipps:
Pain And Torture
Something Else - (feat. Young Jeezy)
By My Side - (feat. Ne-Yo)

Release-Date:
7. April 2009
Label:
Roc-A-Fella Records | Def Jam Recordings
Single:
By My Side - (feat. Ne-Yo)
Bestellen:
HHV.de
Amazon.de
Wertung: (2.5 Mics von 5)



Tracklist:
01. Pain And Torture
02. Can't Stop Me - (feat. Ayanna Irish)
03. Who's Real - (feat. Swizz Beatz & OJ Da Juiceman)
04. Grind Hard - (feat. Mary J. Blige)
05. Something Else - (feat. Young Jeezy)
06. One More Step - (feat. Styles P)
07. Stress Ya - (feat. Pharrell)
08. What If - (feat. Nas)
09. Things I've Been Through
10. I Tried - (feat. Avery Storm)
11. Rockin' With The Best
12. Smoking Gun - (feat. Jazmine Sullivan)
13. Cartel Gathering - (feat. Ghostface Killah & Raekwon)
14. Come And Get Me - (feat. S.I. & Sheek Louch)
15. By My Side - (feat. Ne-Yo)
Bonus Tracks:
16. Letter To B.I.G. - (feat. Faith Evans)
17. Something Else (Remix) - (feat. Snype Life, Bully, AP, Boo Rossini & Blood Raw)
18. Death Wish - (feat. Lil Wayne)
Review:
Im Vergleich zu seinen beiden LOX-Kollegen Sheek Louch und Styles P ist Jadakiss zweifelsohne der talentierteste des Trios. Das hat der Rapper aus Yonkers nicht nur seinen hervorragenden Rapskillz zu verdanken, sondern im gleichen Maße seiner einzigartigen Stimme. Leider zählt der New Yorker zu der Sparte Künstler, die aus ihrem Talent nie das Maximum schöpfen konnten. Umso mehr ist es Schade, dass Jada auf seinem dritten Album und Debüt für Roc-A-Fella auf unzählig viele Gäste setzt und mit lediglich drei Solocuts aufwarten kann.
Dabei wäre es sicherlich dem Großteil, wenn nicht sogar allen Fans lieber, er würde seine Raps über dicke Straßenklopfer im Alleingang feuern, wie es auf dem ersten Song "Pain & Torture" eindrucksvoll vorgeführt wird. Dieses Niveau wird im weiteren Verlauf der knapp 67 Minuten nicht mehr erreicht, dafür gibt es genügend Material, welches in einer Nebelwolke der Durchschnittlichkeit verschwindet. Dazu zählen auch Namhafte Kollaborationen mit Nas, Raekwon, Ghostface Killah oder Styles P, die sich auf einem Jadakiss-Album normalerweise gar nicht komplett verirrt haben.
Nicht anders verhält es sich bei den Gesangsfeatures. Immerhin überzeugt die Single "By My Side" mit Ne-Yo durch einen hungrigen MC sowie einem anständigen Instrumental von Eric Hudson in Double-R-Manier. "Letter To B.I.G." mit Faith Evans kann sich ebenfalls blicken lassen, wirkt hier dennoch etwas deplatziert und hat seinen Zweck auf dem Notorious OST bereits erfüllt. Zu den positiven Momentan darf sich auch "Something Else" mit Young Jeezy zählen, klingt aber mehr nach Jeezy als Jada.
Eine andere Herangehensweise hätte "The Last Kiss" sicherlich besser zu Gesicht gestanden, insbesondere eine geordnetere und kleinere Gästeliste - zumal sich der Hauptakteur bekanntlich nicht verstecken muss. Die Produktion hätte dagegen etwas mehr Würze und Frische vertragen können. Schlecht ist hier nichts, doch stochert einfach zu viel im trüben Mittelmaß herum. Da geht weitaus mehr...
Anspieltipps:
Pain And Torture
Something Else - (feat. Young Jeezy)
By My Side - (feat. Ne-Yo)