 Lil Wayne - Rebirth
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06.02.2010 21:03 |
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Free [m]
HHJ Team
   

Dabei seit: 13.03.2004
Beiträge: 13.602
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Cover:

Release-Date:
29. Januar 2010
Label:
Cash Money Records | Universal Motown
Single:
Prom Queen - (feat. Shanell aka SNL)
On Fire
Bestellen:
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Wertung: (3 Mics von 5)
  
Tracklist:
01. American Star - (feat. Shanell aka SNL)
02. Prom Queen - (feat. Shanell aka SNL)
03. Ground Zero
04. Da Da Da
05. Paradice
06. Get A Life
07. On Fire
08. Drop The World - (feat. Eminem)
09. Runnin - (feat. Shanell aka SNL)
10. One Way Trip - (feat. Kevin Rudolf)
11. Knockout - (feat. Nicki Minaj)
12. The Price Is Wrong
Bonus Tracks:
13. I'll Die For You
14. I'm So Over You - (feat. Shanell aka SNL)
Review:
Ursprünglich war "Rebirth" als Re-Release von Lil Waynes sechster Studioplatte "Tha Carter III" angedacht, wurde nach der Zeit zum Rockprojekt, sollte laut Birdman in Kombination mit seinem nächsten Rapalbum "Tha Carter IV" erscheinen und steht nun seit monatelangen Verschiebungen und einigen Problemen in den Ladenregalen. Gute Voraussetzungen sind wahrlich nicht geschaffen worden um Weezy seinen Spieltrieb ausleben zu lassen, hinzu kommen massenweise schlechte Kritiken, die Waynes Rockausflug zum scheitern verurteilen.
Doch das Soundgerüst von großen Namen wie u.a. Cool & Dre, J.U.S.T.I.C.E. League oder DJ Nasty & L.V.M ist durchaus solide Arbeit und es werden 14 rockbeeinflusste Instrumentale geliefert, von denen sich Crossoverfans sicherlich das ein oder andere Highlight picken können. So machen Infamous und Streenrunner mit drückenden Gitarrenriffs für "Ground Zero" alles richtig und auch die Single "Prom Queen" stampft steil nach vorne.
Das Problem von "Rebirth" liegt also eher an Lil Wayne selbst, der mit Gesang und Auto-Tune nicht gespart hat und seinen Trieben freien lauf gelassen hat. Hate it or love it trifft es hier wohl ziemlich genau, ich sitze dennoch irgendwie zwischen den Stühlen. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Das fast übertrieben ins käsige gezwungene "Paradice" wird durch einen emotionalen Lil Wayne zum Geheimtipp, "Knockout" mit Nicki Minaj wirkt dagegen kitschig und kratz an Wheatus und American Pie. "Drop The World" mit Überraschungsgast Eminem stolziert spektakulär in den Gehörgang und präsentiert zwei versierte Rapper, das verspielt nervige "Get a Life" geht hingegen ordentlich auf die Nüsse.
Im Fazit? Insbesondere die ersten beiden Albumdrittel liefern einiges an gutem Material, ein Reinfall ist "Rebirth" also nicht. In Zukunft sollte sich der kleine Vogelmann trotzdem auf Rapmusik konzentrieren.
Anspieltipps:
Prom Queen - (feat. Shanell aka SNL)
Ground Zero
Paradice
Drop The World - (feat. Eminem)
- - -
Trill Niggaz Don't Die
R.I.P. Pimp C |
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09.02.2010 11:50 |
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Keci [m]
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Finde es auch nicht besonders. Bester Track ist "Drop The World" mit Eminem.
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