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Autor Beitrag
Thema: [Video] Olli Banjo - Mädchen aus den Slums
Cagri

Antworten: 0
Hits: 37
Olli Banjo - Mädchen aus den Slums 08.04.2014 18:43 Forum: Tracks & Videos




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Hosted by: http://tape.tv
Thema: [Video] Locksmith - Hardest Song Ever - (feat. Leah Tysse)
Cagri

Antworten: 0
Hits: 22
Locksmith - Hardest Song Ever - (feat. Leah Tysse) 07.04.2014 16:42 Forum: Tracks & Videos




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Hosted by: http://youtube.com
Thema: SadiQ - TrafiQ
Cagri

Antworten: 0
Hits: 267
SadiQ - TrafiQ 07.04.2014 14:41 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
04. April 2014

Label:
Soulfood Music

Single:
Sag mir
Schmerz in der Brust - (feat. Fard)
Ya Amar

Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (Limited Edition)

Wertung: (2.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Intro
02. Wo
03. Arab und Afghani - (feat. Massiv)
04. Skit
05. Sag mir
06. Schmerz in der Brust - (feat. Fard)
07. Trafiq Flow
08. Skit
09. Mein Club
10. Braun - (feat. MoTrip)
11. Ich kenne es - (feat. Eko Fresh)
12. Khaled
13. Skit
14. Ya Amar
15. Killer Kollabo - (feat. Azad)
16. Rapper ohne Tattoos
17. Du bist
18. Eben wie es eben ist - (feat. Bizzy Montana)
19. Skit
20. Block Nummer 10
21. Outro

Review:
Nach seinem Kollabo Album mit Du Maroc und vereinzelten Lebenszeichen auf YouTube war es lange still um Sadiq. Zwar war sein Album Trafiq schon länger angekündigt, jedoch kamen die typischen Verschiebungen dazwischen und somit wurde die Chance auf einen Hype auch oft im Keim erstickt. Nun steht das Werk aber mittlerweile in den Regalen und durch die Video-Veröffentlichungen weiß man die zwei Hauptthemen dieses Albums gut einzuschätzen: Herzschmerz und Drogenhandel, wobei beides ebenfalls in Verbindung steht bei Sadiq.

Bretternde Synthi-Beats dominieren das Soundbild des Albums, was Sadiq definitiv zu Gute kommt, denn mit seinem rasiermesserscharfen Flow durchpflügt er größtenteils problemlos die Produktionen von KD-Beatz, Undercover Molotov, m3, FL3X und 3nity. Thematisch ist das Album jedoch zwiegespalten - der Handel um die braune oder auch wahlweise weiße Ware steht bei der einen Hälfte seiner Songs im Vordergrund, der andere Teil wird von pseudo-deeper Gefühlsduselei vereinnahmt. Das funktioniert an sich ziemlich reibungslos, zuteilen geschieht das sogar sehr unterhaltsam, aber spätestens dann, wenn der Herzschmerz einsetzt, dürften sich genervt einige Augen der Hörer verdrehen. Plattitüden und das ganze Gesäusel, an der Oberfläche bestimmter Themen, sind dann doch eher langweilig als bewegend. Zwar blitzen ab und an recht bildhafte Zeilen durch, aber das ist mehr die Ausnahme als die Regel. „Trotz dieser Bräune haben wir bleiche Gesichter“ (»Schmerz in der Brust«). Da produzieren seine Abfahrten in den Frankfurter Drogenslang weitaus mehr unterhaltsame Momente, die man wohl durch Streichen der ganzen, bereits angesprochenen Tracks, auf EP-Länge hätte komprimieren können. Insbesondere böse Geräte wie „Mein Club“, das mit einem irren Synthi-Brett ganz schön nach vorne treibt, oder das „Intro“, das mit seiner Doubletime-Passage den Hörer anfixt, gehören zu den besten Momenten des Albums. Die Songs mit den Gästen (Motrip, Eko, Azad, Fard, Massiv & Bizzy Montana) zählen hier ebenfalls mit rein. Das Einstreuen diverser arabischer, kurdischer und afghanischer Begriffe unterstreicht den interessanten Stil Sadiqs, lässt aber zugleich auch die Frage offen, ob genug Entwicklungspotential vorhanden ist, um weiteres, spannendes Material aus ihm herauszulocken. Wenn man der jüngsten Vergangenheit des deutschen Straßenraps trauen mag, dürfte hier noch einiges gehen – zumindest sollten die vorhandenen Reserven mit „TrafiQ“ nicht aufgebraucht sein.

Sadiq hat mit „TrafiQ“ ein Album erschaffen, das nicht so recht den selbstgeschaffenen Erwartungen gerecht wird. Die Videos, die im Vorfeld der Albumpromo gezeigt wurden, hatten auf mehr Härte und mehr straighten Straßenrap hoffen lassen. Derweil ist „TrafiQ“ aber mehr ein Erlebnis, das einen mit ziemlich gemischten Gefühlen zurücklässt. Der negative Beigeschmack übertrumpft dabei den anfänglichen Eindruck – hier wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.

Anspieltipps:
Intro
Wo
Trafiq Flow
Mein Club
Thema: [Snippet] Inflabluntahz - Zurück ins Leben
Cagri

Antworten: 0
Hits: 27
Inflabluntahz - Zurück ins Leben 05.04.2014 13:17 Forum: Tracks & Videos




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Hosted by: http://soundcloud.com
Thema: MecsTreem - Grenzen der Eugenik
Cagri

Antworten: 0
Hits: 24
MecsTreem - Grenzen der Eugenik 05.04.2014 11:57 Forum: Tracks & Videos




http://mecstreem1.bandcamp.com/album/grenzen-der-eugenik

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Hosted by: http://bandcamp.com
Thema: Schoolboy Q - Oxymoron Deutschland Tour
Cagri

Antworten: 1
Hits: 43
Schoolboy Q - Oxymoron Deutschland Tour 04.04.2014 22:24 Forum: Events




Acts:
Schoolboy Q
Support: Isaiah Rashad

Ort:
HAMBURG / Markthalle Sa, 02.05.14 20:00 Uhr
FRANKFURT / Gibson Sa., 03.05.14 19:30 Uhr
STUTTGART / LKA Do, 08.05.14, 20:00 Uhr
MÜNCHEN / Feierwerk Di, 13.05.14 20:00 Uhr
BERLIN / C-Club Do, 15.05.14 20:00 Uhr
KÖLN / Essigfabrik Fr, 16.05.14 19:30 Uhr

Eintritt:
www.eventim.de - circa 30 Euro
Thema: [Video] Milonair - Bleib Mal Locker Lan (feat. Haftbefehl & Hanybal)
Cagri

Antworten: 1
Hits: 61
27.03.2014 11:44 Forum: Tracks & Videos


Geilheit!
Thema: [Video] Bizzy Montana - Könige Der Nacht
Cagri

Antworten: 1
Hits: 61
26.03.2014 11:26 Forum: Tracks & Videos


Wie kacke großes Grinsen
Thema: Freddie Gibbs & Madlib - Cocaine Piñata
Cagri

Antworten: 0
Hits: 234
Freddie Gibbs & Madlib - Cocaine Piñata 25.03.2014 22:14 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
21. März 2014

Label:
Madlib Invazion / Groove Attack

Single:
Robes (feat. Earl Sweatshirt & Domo Genesis)
Shame - (feat. BJ The Chicago Kid)
Thuggin'

Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (MP3)
Amazon.de (Vinyl)

Wertung: (4.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Supplier
02. Scarface
03. Deeper
04. High - (feat. Danny Brown)
05. Harold's
06. Bomb - (feat. Raekwon)
07. Shitsville
08. Thuggin'
09. Real
10. Uno
11. Robes - (feat. Domo Genesis & Earl Sweatshirt)
12. Broken - (feat. Scarface)
13. Lakers - (feat. Ab-Soul & Polyester the Saint)
14. Knicks
15. Shame - (feat. BJ The Chicago Kid)
16. Watts - (feat. Big Time Watts)
17. Piñata - (feat. Domo Genesis, G-Wiz, Casey Veggies, Sulaiman, Meechy Darko, & Mac Miller)

Review:
Lange, lange, lange hat sich dieses Projekt zwischen dem legendären Produzenten Madlib und dem Rapper aus Indiana, Freddie Gibbs, gezogen. Mit eindrucksvollen Vorab-Singles wurden bereits Kostproben, kleine Appetizer für die Hörerschaft in die weite Welt gestreut und so langsam schlug der Appetit auf dieses Machwerk in einen handfesten Hunger um, der nur noch durch das kollaborierende Gesamtwerk der beiden Protagonisten zu stillen war. Das 16 Tracks umfassende Album darf sich „Cocaine Piñata“ nennen und schließt damit nicht nur eine Analogie des Inhalts ein, sondern es symbolisiert zugleich eine Reminiszenz an die goldenen Tag des amerikanischen Hip Hops.

Es wird niemanden wundern, wenn sich Freddie Gibbs wieder einmal seinen Lieblingsthemen zuwendet und über diverse Absatzkanäle des weißen Pulvers philosophiert, seine überaus vorteilhaften Freundschaften mit Frauen darstellt und zugleich dezent auf seine eigene Menschlichkeit verweist, die ihn unantastbar und zugleich authentisch wirken lässt. Dabei nutzt er seinen astreinen Flow, triumphiert mit inhaltlicher Kohärenz und überwältigt mit seiner Präsenz den Hörer. Dass hier – bis dato in 2014 – das beste Album des Jahres vorliegt, kann bereits nach dem ersten Durchlauf der Scheibe festgestellt werden, wobei zu vermerken ist, dass „Cocaine Piñata“ aufgrund seiner exzellenten Produktion mehr als nur den erstmaligen Hördurchgang verdient hat. Details in Madlibs Soundteppich zu erkennen, erzwingt nicht nur den erhöhten Wiederspielfaktor des Albums, sondern lässt deutlich werden, was hier überhaupt für ein großartiges Album auf die Beine gestellt wurde.

Bebende, weiträumige Bässe, abwechslungsreiche Samples, nackenbrechende Drums und ein Händchen dafür eine Atmosphäre zu erschaffen, die den Hörer packt und nicht mehr loslässt – so lautet das Urteil für Madlibs Teil der Arbeit. Ob es jetzt das treibende „Thuggin‘“, das verträumte „Robes“ oder die Überbombe „Shitsville“ ist, Madlib spielt seine Fähigkeiten in vollstem Umfang aus. Wenn dann noch der Beatswitch auf „Real“ einsetzt, auf dem sich Freddie Gibbs seinen Ex-Kollegen Young Jeezy vornimmt, dann weiß man, dass hier etwas verdammt nochmal richtig läuft. Beachtlich und eindrucksvoll drückt Madlib diesem Album seinen Stempel auf, ohne, dass er seinem rappenden Kompagnon die Show stiehlt – ein gekonntes Manöver.

„Cocaine Piñata“ ist ein Album, das die Erwartungen mehr als nur erfüllt und zugleich wohl sogar übersteigen dürfte. Madlib und Freddie Gibbs sind in ihrer Kollaboration perfekt aufeinander abgestimmt. Die einzige Kritik, die an diesem Werk auszuüben ist, ist dass die Gäste nicht auf dem gleichen Level spielen oder die Produktionen so galant wie Gibbs dominieren können. Mehr ist nicht zu sagen zu diesem hervorragenden Werk.


Anspieltipps:
Shitsville
Thuggin'
Real
Lakers
Thema: Hiob & Morlockk Dilemma - Kapitalismus Jetzt
Cagri

Antworten: 0
Hits: 253
Hiob & Morlockk Dilemma - Kapitalismus Jetzt 20.03.2014 02:42 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
28. Februar 2014

Label:
Spoken View

Single:
Schöne Neue Welt
Delirium Tremens - (Cuts: Chinch 33)
Kapitalismus Jetzt
Notarzt

Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (MP3)
Amazaon.de (LP)

Wertung: (4.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Schöne Neue Welt
02. Delirium Tremens - (Cuts: Chinch 33)
03. Kapitalismus Jetzt
04. Gevatter - (Cuts: DJ Ill O.)
05. Kettenbrief
06. Heutzutage
07. Mutterliebe - (Cuts: Chinch 33)
08. Eskapaden
09. Papierflieger - (feat. Retrogott & Sylabil Spill, Cuts: Hulk Hodn)
10. Tag ein Tag aus
11. Weltenbrand
12. Gottesfurcht
13. Lächel nochmal für mich - (feat. Flo Mega)
14. Nur ein Stift - (Cuts: DJ D-Fekt)
15. Notarzt
16. Fenster zur Welt
17. Sekt - (Cuts: DJ D-Fekt)
18. Mojow Air - (Cuts: Chinch 33)
19. Zur Sonne zur Freiheit

Review:
Bereits in der Vergangenheit ist das Duo Hiob & Morlockk Dilemma als eine Symbiose zweier erhabener Mikrofonathleten in Erscheinung getreten. Ihr drittes kooperatives Werk – „Kapitalismus Jetzt“ sollte erwartungsgemäß dort anschließen, wo sie zuletzt mit ihren Einsätzen bei den Bestesten oder diversen Kollabo Projekten gemeinsam fungierten. Mit Konzept – nämlich dem werten Kapitalismus zu frönen und obliegen – schreiten die beiden MCs an die Arbeit und gewähren dem Hörer einen Blick durch das Fenster ihrer Welt.

Gewöhnungsbedürftige Produktionen, die mit analogen Synthesizern und Retro-Samples einen etwas anderen Soundteppich zum Vorschein kommen lassen als man es bisher von Hiob & Dilemma gewohnt war, zeugen von der Variabilität der beiden Producer gewordenen Rapper. Da kann man noch etliche Schlagwörter wie Vintage, futuristisch oder auch dystopisch einwerfen – so eine richtige Kategorisierung sollte hier nicht unbedingt erfolgen müssen, denn insgesamt sind die Produktionen ja wieder hervorragend gelungen. Beim dritten kollektiven Werk darf es natürlich an dieser Front nicht scheitern, so überlassen Morlockko Plus und Hieronymuz (beides sind letzten Endes nur die Produzenten-Pseudonyme) nichts dem Zufall – denn bereits in der Vergangenheit glänzte man mit feinsten Produktionen, die nicht nur überzeugen konnten, sondern zuteilen die besten Produktionen diverser Jahrgänge im deutschen Rap darstellten. Dass sich einige Songtitel wie beispielsweise „Heutzutage“ oder „Tag Ein Tag Aus“ in gleicher Manier für die Jahreslisten 2014s einreihen dürften, kann die Großartigkeit der Beats nur erahnen lassen.

Auf der anderen Seite befördern die lyrische Vielfalt, der durchgängig astreine Flow und die Reimstrukturen die beiden Akteure in die Schwergewichtsklasse des deutschen Raps. Besser geht es kaum, wenn Dreifachreim-Salven auf den Hörer niederprasseln und die Scheibe infolgedessen mehrere Rotationen im Player der Wahl seine Runden drehen darf. Da passt vieles vorne und da passt auch vieles hinten an diesem Werk, das nicht nur daran erinnert, sondern deutlich unterstreicht, dass Hiob & Morlockk Dilemma Untergrundstars der Vergangenheit und, mittlerweile auch, gefestigte Größen der gegenwärtigen Deutschrapszene sind. Ob es jetzt Storyteller sind, die um „Gevatter“ Tod aufgebaut werden oder absurd witzige Auseinandersetzungen mit dem Thema „Mutterliebe“ – auf der textlichen Seite ist kaum etwas auszusetzen. Inhaltlich wird sich stark an Vorbildern wie George Orwell, Aldous Huxley oder Die rappenden Gäste belaufen sich derweil auf Retrogott und Sylabil Spill, die natürlich auch passende Verse auf „Papierflieger“ beisteuern. Der einzige, singende Gast ist Flo Mega und in meinen Augen hätte es in „Lächel Nochmal Für Mich“ auch ein Sample getan oder gar eine normale Hook aus Rap. Kleiner Wehrmutstropfen auf einer sonst sehr starken Platte, die von vorne bis hinten genossen werden sollte. Immerhin lässt man eine Flasche „Sekt“ ja auch nicht stehen, sondern trinkt sie komplett leer.

Mit „Kapitalismus Jetzt“ ist Hiob & Dilemma mal wieder ein großartiges Werk gelungen, das kaum bis gar kein Skipmaterial präsentiert und durchgängig zu genießen sein sollte. Wer sich mit den vergangenen Werken der beiden Künstler anfreunden konnte, dürfte sich bei diesem gegenwärtigen Album ebenfalls erfreuen. Starke lyrische Leistungen, die auf adäquate Produktionen treffen, die wiederum auf hohem Niveau zu erfassen sind, erzeugen eine feine Atmosphäre der absurden Dekadenz, die von beiden Protagonisten – mit Zynismus, einem weinenden und zugleich lächelnden Auge - zielsicher erfasst wird. Keine leichte Kost, aber das sollte einem von vornherein klar sein, wenn man die Platte auflegt. Großartiges Werk.

Anspieltipps:
Kapitalismus Jetzt
Heutzutage
Tag Ein Tag Aus
Gottesfurcht
Thema: Rick Ross - Mastermind
Cagri

Antworten: 2
Hits: 228
13.03.2014 11:27 Forum: Reviews


Für mich ganz eng zwischen 3 und 3.5 Mics. Ich mag Ross sehr gern, funktioniert am besten auf so Beats wie "The Devil is a Lie" oder "Rich is Gangsta".

In Vein find ich auch ziemlich stark.

Review beschreibt die Platte ziemlich gut.
Thema: [Video] Kollegah - AKs im Wandschrank
Cagri

Antworten: 1
Hits: 67
13.03.2014 11:25 Forum: Tracks & Videos


Leider ziemlich schwach geworden. Beat ist einfach derbe kacke. Daumen runter!
Thema: Animus - Beastmode
Cagri

Antworten: 1
Hits: 81
10.03.2014 10:34 Forum: Upcoming Releases


Weiß ja nicht so recht, was ich davon halten soll. Insbesondere weil die Sachen früher sehr viel besser waren als aus jüngster Vergangenheit.
Thema: Donato - Enzo
Cagri

Antworten: 0
Hits: 440
Donato - Enzo 07.03.2014 17:30 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
14. März 2014

Label:
Kopfhörer Recordings / Groove Attack

Single:
Ich bin nicht normal

Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (LP)

Wertung: (4.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Einfach
02. Feuer (feat. Tatwaffe)
03. STRG-Z
04. Winterschlaf
05. Nordsüdwestost
06. Du
07. Wozu (feat. Jinx)
08. Wenn ich gehe
09. Nachtrag (feat. Jinx)
10. Gib dich nicht auf
11. Panzer
12. Konig und Königin
13. Ich bin nicht normal
14. Qual (feat. Moses Pelham)
15. Bei Nacht
16. Enzo

Review:
Donatos Musik war bereits in der Vergangenheit nicht unbedingt leichte Kost, die man mal nebenbei gehört hat. Die vielen tiefen Einblicke in seine Persönlichkeit zerrten den Hörer in einen mentalen Raum, der nebst der Aufmerksamkeit für die Musik auch den eigenen Gedakenfluss in den Fokus rückte. Während "Angst" einen pessimistisch-melancholischen Subton mitschwingen lies, liefert Donato mit "Enzo" ein Album, das die Konsequenz aus seiner persönlichen Entwicklung ist. Die "Angst" ist größtenteils gewichen, aber "einfach" ist Donatos Leben dadurch nicht geworden.

Im Großen und Ganzen bestimmen ruhige, atmosphärische Produktionen, die Donato mal mit Klavier, mal mit Streichern begleiten, das Gesamtbild des Albums. Durch das Sample-Fundament wird das Album zu einer unheimlich "warmen" musikalischen Begleitung, die das Mitfühlen und Mitdenken des Hörers weiter fördert als die Texte, dies ohnehin schon einfordern. Der Abwechslung schadet die relativ kohärente Produktion keinesfalls, besser wäre es sogar noch gewesen die Versuche mit Dubstep-Drift, wie auf "Ich bin nicht normal", wegzulassen, um im Endeffekt dem gesamten Album einen konsistent ruhigen Charakter zu verleihen. Dies war aber wohl auch gar nicht die Intention, die hinter Donatos Konzept stand, "Enzo" zu einem Album menschlicher Schicksale und Geschichten zu konzentrieren. Ob es jetzt persönliche Erfahrungen oder fiktionale Geschichten sind, Donato beherrscht es unfassbar gut die Linie zwischen Emotionen und seinem Vortrag verschwimmen zu lassen. Dadurch ermöglicht es Donato dem Hörer sich noch besser mit den Inhalten zu identifizieren und ein Gefühl der Empathie aufleben zu lassen, das von deutschen Rappern auch nur selten berührt wird. Zusätzlich liefern seine direkten und authentischen Texte ein weiteres Argument, um die eigenen Gedanken um das Album kreisen zu lassen.

Da lässt er einerseits durchwirken, dass nicht jede Entscheidung die richtige gewesen sein muss und Reue als Reflektion der eigenen Fehler zu akzeptieren sei, auf "STRG-Z", andererseits präsentiert Donato einen Kopf-hoch, das Leben geht weiter Song mit "Gib dich nicht auf", der zwar von der Grundidee nicht sonderlich originell ist, aber dennoch die positive Stimmung Donatos gut übermittelt. Originell muss es eben nicht immer sein. Dafür glänzt Donato aufs Äußerste mit melancholischen Songs wie „Winterschlaf“, das mit einem unfassbar schönen Beat aus dem Hause Jay Baez samt Sarah Bareille Sample auffährt - ein modernes Meisterwerk deutscher Sprechgesangskunst. Der „Panzer“, der von Donato beschrieben wird, rollt derweil durch ein Kriegsgebiet, das wohl nicht nur bei mir Gänsehaut auslösen dürfte. Wenn von Gänsehaut gesprochen wird, darf der Titelsong nicht fehlen, der eine fantastische Atmosphäre erzeugt und den Hörer von der ersten Sekunde an in den Bann Donatos zieht. Einzig „Ich bin nicht normal“ passt nicht gänzlich in das Gesamtbild des Albums – einerseits, weil es textlich ungleich der benachbarten Songs nur die Oberfläche ankratzt, andererseits ist der bereits erwähnte Dubstep-Versuch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei.

Wer sich auf „Enzo“ einlässt, wird ein spannendes Album erleben, das sich von den Seelenproblemen melancholischer Menschen nährt. Es ist schwierig dieses Werk mit „Angst“ zu vergleichen, aber dennoch hat es mit dem qualitativen Anspruch in ähnliche Sphären aufzusteigen, etwas mit dem Vorgänger gemein – „Enzo“ ist ein durchgängig erstklassiges Album, das kaum großartige Makel aufzuweisen hat, mit Atmosphäre, lyrischem Tiefgang und geschmacksvollen Produktionen glänzt. Für die Frühlingszeit ist das Album wohl nicht sonderlich geschaffen, aber für herbstliche oder winterliche Abende, die man allein verbringt, ist dieses Stück Musik ein gern gehörter Begleiter.

Anspieltipps:
Winterschlaf
Du
Panzer
Qual - (feat. Moses Pelham)
Enzo
Thema: Olli Banjo mit neuem Album "Dynamit"
Cagri

Antworten: 1
Hits: 255
03.03.2014 19:43 Forum: News


Cover:


Tourdates:
11 Mai München - Backstage Club
12 Mai Hamburg - Logo
13 Mai Berlin - Cassiopeia
14 Mai Hannover - Lux
22 Mai Frankfurt - Nachtleben
23 Mai Köln - Underground
24 Mai Koblenz - FH Koblenz
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