unsere besten emails
HipHop-Jam.net
Home
News
Reviews
Interviews
Upcoming Releases
Radio
Registrieren
Forum
Mitglieder
Suche
Partnerseiten
HipHop-Jam.net auf Twitter
HipHop-Jam.net auf Facebook
HipHop-Jam.net » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 15 von 5.630 Treffern Seiten (376): [1] nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: Jaymes Young - Habits Of My Heart EP
LaRon

Antworten: 0
Hits: 72
Jaymes Young - Habits Of My Heart EP 30.09.2014 10:18 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
30. September 2014

Label:
Atlantic Records

Single:
Habits Of My Heart

Bestellen:
amazon.de (MP3)
Stream (soundcloud)

Wertung: (4 Mics von 5)


Tracklist:
01. Habits Of My Heart
02. I'll Be Good
03. What Should I Do
04. Come Back For Me
05. Moondust (Stripped)

Review:
Im vergangenen Jahr geisterte wochenlang mit Jaymes Young ein Name durch die Bloggosphäre, hinter dem sich ein unglaublich interessanter Künstler verbarg. Mit „Dark Star“ lag ein Werk vor, welches Einflüsse aus sämtlichen Genres mit Gesang verband und mit einer Eingängigkeit bestach, die noch immer verfolgt. Irgendetwas zwischen Electro Pop, Indie, modernem R&B oder Soul soll es sein. Egal – Atlantic Records hat zugeschnappt.

Das führt uns auch direkt zur vorliegenden EP. Zu „Habits Of My Heart“, gleichzeitig Titeltrack der Scheibe, gibt es seit geraumer Zeit unzählige Remixes, die hier vertretene Nummer funktioniert aber vermeintlich am besten. Die Gründe sind wie bei etlichen seiner anderen Songs sehr simpel. Zum einen verfügt Young über eine anschmiegsame, beruhigende Stimme, die das Hören extrem angenehm gestaltet, zum anderen schafft er es dennoch genügend Emotionen, wenn nötig, hinzuzupacken. Desweiterem kommen nach diverse Details im Sound dazu, die von der zuvor bereits angesprochenen Eingängigkeit ergänzt werden. Einprägsam und mit sehr viel Ohrwurm-Potenzial ist fast jeder Song ausgestattet. „What Should I Do“ beispielsweise gestaltet sich als flotter Pop-R&B-Mix, der starke Parallelen zu Mike Posner vorweist, „Come Back For Me“ hingegen besticht mit düsterer Atmosphäre und Weltraum-Synthies, währenddessen ein Schlussstrich gezogen wird.

Nach knapp 20 intensiven Minuten und fünf Anspielstationen ist man durch. Was innerhalb dieser kurzen Spielzeit geboten wird, zeigt unter anderem das breite Spektrum von Youngs Soundpalette. Neben ruhigen Nummer wie dem abschließenden „Moondust (Stripped)“ besitzt „Habits Of My Heart“ genügend Pepp, weshalb sich diese EP zu einer kurzweiligen Angelegenheit gestaltet. Sofern Jaymes Young unbeirrt von Plattenverkäufen und Images weiter an seinen Prinzipien festhält, könnte er zum nächsten aufgehenden Stern avancieren – und somit hoffentlich nicht als „Dark Star“ im Nirgendwo verglühen.

Anspieltipps:
Habits Of My Heart
Come Back For Me
Thema: Dilated Peoples - Directors Of Photography
LaRon

Antworten: 0
Hits: 79
Dilated Peoples - Directors Of Photography 30.09.2014 10:16 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
12. August 2014

Label:
Rhymesayers Entertainment

Single:
Show Me The Way - (feat. Aloe Blacc)

Bestellen:
amazon.de (CD)
amazon.de (MP3)
amazon.de (Vinyl LP)

Wertung: (4 Mics von 5)


Tracklist:
01. Intro
02. Directors
03. Cut My Teeth
04. Defari Interlude
05. The Dark Room - (feat. Vince Staples)
06. Good As Gone
07. Show Me The Way - (feat. Aloe Blacc)
08. Figure It Out (Melvins Theme)
09. Let Your Thoughts Fly Away
10. Century Of The Self - (feat. Catero)
11. @mrevidence Interlude
12. The Reversal
13. Opinions May Vary - (feat. Gangrene)
14. Trouble
15. L.A. River Drive - (feat. Sick Jacken)
16. The Bigger Picture - (feat. Krondon)

Review:
Man könnte die dreiköpfige Kombo der Dilated Peoples als unentdeckte Talente bezeichnen. Irgendwie trifft es sogar zu, andererseits auch nicht. Vor zehn Jahren holte man für „This Way“ Kanye West mit ins Boot. Wo dieser heutzutage steht, weiß jeder. Nur zwei Jahre und ein Album später entschied sich das Trio vorerst Solo weiterzumachen. Der große Durchbruch gelang trotz qualitativ hochwertiger Musik keinem so wirklich.

Nun kehren die Dilated Peoples mit einer neuen Scheibe zurück, die unter der Fahne von Rhymesayers Entertainment, einem Qualitätssiegel für hochwertigen Rap, veröffentlicht wird. Dabei demonstriert der neuste Wurf die individuelle Stärke eines jeden Gruppenmitglieds, die wie sie selbst sagten, von der verbesserten Chemie in der Band enorm profitierten. Und die Veteranen liefern ein stichhaltiges Argument gegen das Vergessen der klassischen Schiene ab. Bereits auf der ersten Single „Good As Gone“ besinnt man sich auf die Wurzeln, kollaboriert mit dem legendären DJ Premier, und erzählt wie anstrengend es ist, in der heutigen Zeit durchzuhalten. Blicke in die Vergangenheit gewährt „Cut My Teeth“, das sich auch mit den Anfängen der Kombo beschäftigt. Gemeinsam mit Aloe Blacc ergründet „Show Me The Way“ das Leben in Los Angeles samt seinem Glamour, „Century Of The Self“ verkörpert hingegen die Kehrseite. Hier wird die profitorientierte Ausrichtung der menschlichen Natur von heute kritisiert. Hauptsächlich die Backpacker werden sich bei diesem Sound die Finger wund schlecken. Man besetzt das Klangbild oft mit einem dunklen Grundton, kombiniert mit hämmernden Klavier-Klängen, mal souligen Hooks, aber auch markanten Voice-Samples. Allseits erprobte Nasen wie The Alchemist oder 9th Wonder sorgen somit für ein starkes Gerüst.

Das neue Album zeigt exemplarisch, wie es die Band geschafft hat ihrem typischen Sound und Style gegenüber treu zu bleiben, während sie ihrem umfangreichen musikalischen Repertoire weitere künstlerische Kniffe hinzufügen. Dabei fällt „Directors Of Photography“ im Vergleich zu den Vorgängern noch eine Ecke persönlicher aus, wobei der Unterhaltungswert nach wie vor vorhanden ist.

Anspieltipps:
Cut My Teeth
Good As Gone
Show Me The Way – (feat. Aloe Blacc)
Let Your Thoughts Fly Away
Thema: Jeezy - Seen It All: The Autobiography
LaRon

Antworten: 0
Hits: 115
Jeezy - Seen It All: The Autobiography 25.09.2014 10:42 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
2. September 2014

Label:
CTE World

Single:
Beautiful - (feat. Rick Ross & Game)

Bestellen:
amazon.de (CD)
amazon.de (Deluxe Edition CD)
amazon.de (Deluxe Edition MP3)
amazon.de (MP3)

Wertung: (3.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. 1/4 Block
02. What You Say
03. Black Eskimo
04. Enough
05. Holy Ghost
06. Me OK
07. 4 Zones
08. Been Getting Money – (feat. Akon)
09. Fuck The World – (feat. August Alsina)
10. Seen It All - (feat. Jay-Z)
11. Win Is A Win
12. Beautiful - (feat. Rick Ross & Game)
13. Beez Like - (feat. Lil Boosie)
14. No Tears - (feat. Future)
15. How I Did It (Perfection)
16. Shady Life – (feat. Kelly Rowland) (Bonus Track)
17. Addicted – (feat. T.I. & YG) (Bonus Track)

Review:
Mit dem siebten Album im Gepäck und der Aussage „Seen It All“ rückt der „Snowman“ kein bisschen von seinem Pfad ab. Stets auf Realness bedacht, konnte Jeezy jederzeit detailliert von den Handlungen auf der Straße ein Bild zeichnen. Er hat eben schon alles hautnah miterleben dürfen. Und der „Trap Star“ vergangener Tage ist auch aktuell wieder einer – oder vielleicht auch immer noch.

Monströser Trap dröhnt aus den Boxen – von Anfang bis Ende. Dabei werden dezent poppige Ausläufer eingestreut, diese bleiben jedoch eher unauffällig. Geladen hat man sich hierfür klangvolle Namen, die von Jay-Z höchstpersönlich über den Bruder im Geiste Rick Ross bis hin zu Future oder Akon reichen. Zugegeben, die Kollaboration mit letzterem ist sowas von 2005 und aufgewärmt, trotzdem holt man die Vergangenheit durchgängig ins Boot. Gesehen hat er ja bereits alles. Wie auch immer, hier wird scharf geschossen und in protziger Boss-Manier, ganz egal ob während „Beautiful“ oder auf „Me OK“, klar gestellt, wer der Chef im Ring ist. Bei ersterem wird der Materialismus sogar noch melodisch untermalt, beim letztgenannten hingegen nur noch arrogant und aggressiv auf den Putz gehauen. Für das Soundbild zeichneten sich unter anderem Childish Major, Drumma Boy, Mike WiLL Made It und Black Metaphor verantwortlich.

Bevor wir uns allerdings das absolute Highlight vorknüpfen, muss selbstverständlich auch noch das gemeinsame Werk mit Jay-Z analysiert werden. Auf dem Titelsong „Seen It All“ kommen einprägsame Kicks und Hi-Hats zum Einsatz. Kombiniert wird das Ganze mit einem Sample, welches japanisches Flair besitzt, inhaltlich serviert das Duo gewohnte Kost und resümiert die Platte binnen 3:27 Minuten. Hier wird weder das Rad neu erfunden noch Neuland in irgendeiner Form betreten, sondern in klassischer Schuster-Manier bei den Leisten geblieben. „Holy Ghost“ schlägt hier fast schon als einziger Track in eine andere Kerbe. Es türmt sich zu einer ruhigen Nummer auf, die nüchtern und sachlich mit ehemaligen Weggefährten abrechnet. Zeitgleich strotzt „Holy Ghost“ noch vor einer Eingängigkeit, die den Hörer innerhalb weniger Sekunden um den Finger wickelt. Gerne mehr davon!

Am Ende hinterlässt „Seen It All“ doch ein wenig gemischte Gefühle. Einerseits findet man den einen oder anderen Banger vor, andererseits zieht sich die Platte und besitzt deshalb auch Lückenfüller. Nichtsdestotrotz bekommt man guten Trap serviert mit einem Jeezy am Mikrofon, der einiges besser macht als die Konkurrenz auf diesem Schlachtfeld, und zusätzlich seine charismatischen Adlibs, seine authentischen Geschichten und seine eigene Art nicht zwecks steigernden Absatzzahlen zurücklässt, sondern stets seinen Stiefel durchzieht.

Anspieltipps:
¼ Block
Holy Ghost
Seen It All – (feat. Jay-Z)
How I Did It (Perfection)
Thema: kaynBock - Astronaut
LaRon

Antworten: 0
Hits: 110
kaynBock - Astronaut 23.09.2014 12:03 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
13. Juni 2014

Label:
Record Jet

Single:
Kaputt

Bestellen:
amazon.de (CD)
amazon.de (MP3)

Wertung: (3.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Tote Planeten
02. Alte Kinder
03. Helm - (feat. Alessio)
04. Zaungast - (feat. Teesy)
05. Steine
06. Kälteschlaf
07. Fremdstehen
08. Videospiele
09. Astronaut
10. Kaputt
11. Abschiedsfeier - (feat. Alessio)
12. Heimatplanet

Review:
Auch auf das Debüt-Album von kaynBock mussten die Fans lange warten. Geduldig musste man sein, nachdem „Trümmertetris“, allen voran jedoch die „Perfektes Wetter“-EP gemeinsam mit Kollegen Montez, die Vorfreude ins Unermessliche ansteigen ließ. Montez vermisst man auf „Astronaut“, stattdessen sind Alession und Teesy die Gefährten Richtung All.

Das Ziel „Astronaut“ zu werden, hat kaynBock jedenfalls verfehlt. Die Bilder werden stimmig gesetzt, doch statt weiterhin im perfekten Wetter zu tanzen, fühlt es sich nun so an, als würde man im heimischen Wohnzimmer auf der Couch sitzen und die Vergangenheit in der Glotze nochmal Revue passieren lassen. Sachlich und nüchtern werden die Geschichten vorgetragen – der Schreihals ist erwachsen geworden – leider. Die monotone Stimmlage ist eines der größten Probleme von „Astronaut“, vor allem dann, wenn man sich vor Augen hält, was vergangene Releases bereithielten. Der Sound versucht zudem die Weltraum-Atmosphäre gekonnt einzufangen, was nicht komplett glücken mag, dennoch Vorzeigestücke besitzt. „Alte Kinder“ beschreibt das aktuelle Lebensgefühl und wartet mit Ohrwurm-Hook auf, „Helm“ setzt mit seiner metaphorischen Art dem Ganzen die Krone auf, dessen Beat allerdings im zugehörigen Video den Song besser ergänzt. Wie vorhin bereits gewünscht, gewohnt dreckig geht nur „Kaputt“ zu Werke. Die Blicke Richtung Vergangenheit verfolgen uns die komplette Spielzeit, kaputte Freundschaften sieht man nun aus einer anderen Perspektive, reparabel wohl kaum noch. Fesselnde Momente wie sie zeitweise während „Zaungast“ oder „Fremdstehen“ zu hören sind, sind viel zu rar gesät.

Ein Schluck mehr Schnaps hätte der Platte mit Sicherheit nicht geschadet, denn mit angezogener Handbremse erreicht man „Tote Planeten“ nicht. Als ideal kann man „Astronaut“ nicht bezeichnen, als Fan vergangener Tage klingt das vorliegende Werk zu reif und strukturiert, als Fan von bodenständiger Rapmusik mit hohem Identifikationspotenzial muss man trotzdem eine Empfehlung aussprechen. Ob „Astronaut“ letztendlich zündet, muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Anspieltipps:
Alte Kinder
Zaungast – (feat. Teesy)
Fremdstehen
Kaputt
Thema: Sierra Kidd - Nirgendwer
LaRon

Antworten: 0
Hits: 110
Sierra Kidd - Nirgendwer 23.09.2014 11:34 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
4. Juli 2014

Label:
Indipendenza

Single:
Whatsapp

Bestellen:
amazon.de (CD)
amazon.de (MP3)

Wertung: (2.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Sierra
02. Whatsapp
03. Nirgendwer
04. Knicklicht
05. Amors Headshot
06. Ich sah ihn noch - (feat. Prinz Pi)
07. Welle
08. 20.000 Rosen
09. Splittermeer
10. Strom - (feat. RAF Camora)
11. XO
12. Signal
13. Mobilee
14. Gift
15. 540 km
16. Kidd

Review:
Der Hype ist groß, die Erwartungen sind es ebenso. Viele sehen in Sierra Kidd den nächsten Cro, obwohl ihre Musik vollkommen unterschiedlich ist, zumindest was die Grundstimmung angeht. "Nirgendwer" ist das Debüt des aufstrebenden Newcomers und der Nachfolger zur EP "Kopfvilla", von der es die Songs "Signal" und "XO" auf die Platte geschafft haben.

Und so startet der Ostfriese mit einigen Erfolgsgaranten in das Abenteuer Debüt-Album. Stets am Puls der Zeit orientiert – aufgrund seines Alters vermutlich sogar am Puls seiner Zeit – beschäftigt sich „Nirgendwer“ oft mit der Jugendlichkeit. „Whatsapp“ verdeutlicht dies sehr detailliert und stimmig. Das Themenspektrum hat mit der Liebe einen zentralen Schauplatz, was zeigt, was Sierra Kidd am meisten beschäftigt. Dafür schämen muss er sich definitiv nicht, auch nicht für seinen Flow. Bereits in diesem jungen Alter besitzt er ein Gespür für Melodien, Rhythmen und Stimmungen, an der Emotionalität gilt es jedoch noch zu arbeiten. Ebenso an Ausdrucksweisen, die noch nicht reif genug klingen, talentfrei zu sein kann man Sierra Kidd jedoch nicht vorwerfen. Aber es fehlt eben an einer weiteren Tonlage, denn Monotonie kann nicht gebilligt werden. Statt andauernd zu trauern wünscht man sich nach der halben Spielzeit auch mal einen Wutausbruch, rebellischere Vorträge und einen Lichtblick, aber es bleibt alles grau. Fast schon symbolisch agiert dabei „Knicklicht“, was fast schon sinnbildlich das Album wiedergibt. Kitsch, Flows, Bilder und Eingängigkeit mit Grautönen kombiniert beschreibt Sierras Welt zwischen „Gift“, dem „Splittermeer“ und „20.000 Rosen“ sehr treffend.

Letztendlich begeht der Jungspund die ähnlichen Fehler wie sein Labelboss. Das gelungene Fundament, bestehend aus einer dichten, emotionalen, verletzlichen Atmosphäre mit dunklen Farben, wird zu sehr mit kitschigen Vorträgen und Vergleichen bestückt, was vermutlich bei den Teenies auf Anklang stoßen wird, einen Hörgenuss auf Dauer jedoch schier unmöglich macht. Der immer wieder eingeschobene Gesang tröstet allerdings auch nicht über die monotone Stimmungs- und Gemütslage hinweg.

Anspieltipps:
Whatsapp
Knicklicht
Ich sah ihn noch - (feat. Prinz Pi)
Signal
Thema: Professor Green - Growing Up In Public
LaRon

Antworten: 0
Hits: 30
Professor Green - Growing Up In Public 23.09.2014 10:46 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
22. September 2014

Label:
Virgin Records

Single:
Lullaby - (feat. Tori Kelly)

Tracklist:
01. I Need Church
02. Dead Man's Shoes - (feat. James Craise)
03. Lullaby - (feat. Tori Kelly)
04. Little Secrets - (feat. Mr Probz)
05. Name in Lights - (feat. Rizzle Kicks)
06. Fast Life
07. Can't Dance Without You - (feat. Whinnie Williams)
08. Not Your Man - (feat. Thabo)
09. In the Shadow of the Sun
10. Growing Up in Public

Thema: Lecrae - Anomaly
LaRon

Antworten: 0
Hits: 22
Lecrae - Anomaly 23.09.2014 10:39 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
9. September 2014

Label:
Reach Records

Single:
All I Need Is You

Tracklist:
01. Outsiders
02. Welcome to America
03. Say I Won't - (feat. Andy Mineo)
04. Nuthin'
05. Fear
06. Anomaly
07. Timepiece
08. Dirty Water
09. Wish
10. Runners
11. All I Need Is You
12. Give In - (feat. Crystal Nicole)
13. Good, Bad, Ugly
14. Broken - (feat. Kari Jobe)
15. Messengers - (feat. For King & Country)

Thema: Jaymes Young - Habits Of My Heart EP
LaRon

Antworten: 0
Hits: 21
Jaymes Young - Habits Of My Heart EP 23.09.2014 10:17 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
30. September 2014

Label:
Atlantic Records

Single:
Habits Of My Heart

Tracklist:
01. Habits Of My Heart
02. I'll Be Good
03. What Should I Do
04. Come Back For Me
05. Moondust (Stripped)

Thema: turan - Persistence Of Memory EP
LaRon

Antworten: 0
Hits: 21
turan - Persistence Of Memory EP 23.09.2014 10:12 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
15. August 2014

Label:
T.R.I.B.E.

Single:
Departed

Tracklist:
01. Dream
02. Departed
03. Running
04. Alive
05. Memory

Thema: Jhene Aiko - Souled Out
LaRon

Antworten: 0
Hits: 30
Jhene Aiko - Souled Out 22.09.2014 11:49 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
9. September 2014

Label:
Artium | Def Jam

Single:
To Love & Die

Tracklist:
01. Limbo Limbo Limbo
02. W.A.Y.S.
03. To Love & Die - (feat. Cocaine 80's)
04. Spotless Mind
05. It's Cool
06. Lyin King
07. Wading
08. The Pressure
09. Brave
10. Eternal Sunshine
11. Promises - (feat. Miyaki & Namiko)
12. Pretty Bird (Freestyle) - (feat. Common)

Deluxe Edition:
13. Remember
14. Blue Dream

Thema: Travis $cott - Days Before Rodeo
LaRon

Antworten: 2
Hits: 158
Travis $cott - Days Before Rodeo 12.09.2014 09:39 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
18. August 2014

Label:
Grand Hustle

Single:
Don't Play - (feat. The 1975 & Big Sean)

Bestellen:
datpiff.com
livemixtapes.com

Wertung: (4.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Days Before Rodeo: The Prayer
02. Mamacita - (feat. Rich Homie Quan & Young Thug)
03. Quintana Pt. 2
04. Drugs You Should Try It
05. Don't Play - (feat. The 1975 & Big Sean)
06. Skyfall - (feat. Young Thug)
07. Zombies
08. Sloppy Toppy - (feat. Migos & Peewee Longway)
09. Basement Freestyle
10. Backyard
11. Grey
12. BACC***

Review:
Eigentlich schoss Travis $cott wie eine Rakete in den Himmel. Mit gerade einmal 20 Jahren auf Kanye Wests G.O.O.D.-Music Compilation mehrfach vertreten, eine Vertragsunterzeichnung bei T.I.‘s Grand Hustle sowie ein Soloprojekt mit dem Namen „Owl Pharoah“, welches mit zahlreichen positiven Kritiken überhäuft wurde, im Rücken, liest sich der Lebenslauf auf den ersten Blick hin großartig. Doch die Rakete ist bisweilen weder explodiert noch am Ziel angekommen.

Dennoch muss man anerkennen, dass es ähnlich wie auf „Owl Pharoah“ vollkommen belanglos ist, ob Travis $cott nun an den Reglern herumschraubt oder am Mikrofon agiert. Auch „Days Before Rodeo“ besitzt wieder diesen markanten, fast schon typischen Sound für Travis $cott. Hier und da werden Samples verarbeitet und schier einzigartig angepasst, düstere Atmosphären auf das Gerüst gelegt und Brüche gezielt gestreut, um dem Hörer keine Momente zu Erholung zu gewähren. Das farbenfrohe Cover schwindelt extrem, denn außer mit pechschwarz wurde hier nichts gezeichnet. Ein Problem stellt dies jedoch nicht dar, da es sich wie ein roter Faden durch das Projekt hindurch schlängelt. Dabei startet Travis $cott mit einem Gebet, das mit Orgel und Klavier gepaart wurde in „Days Before Rodeo“, dem Vorboten zum Major-Debüt. Außerdem findet man auch gequälte Gesänge, die man von Mentor Kanye West kennt, mehrmals vor, während sich Synthesizer-Konstrukte und ständige Wechsel die Klinke geben. Dazu gesellt sich feinster Trap mit „Zombies“ und weiteren Senkrechtstartern, mit „Drugs You Should Try It“ eine verhältnismäßig ruhige Nummer, oder mit „Don’t Play“ zu Beginn ein Sample von The 1975, welches sich im Gehörgang einbrennt. Und wenn gegen Ende hin der sonnigste Song auch noch mit „Grey“ betitelt ist, sollte endgültig klar sein, wie paranoid, phasenweise gar prä-apokalyptisch „Days Before Rodeo“ ausfällt. Doch genau diese Momente machen das vorliegende Werk aus, dass sich überwiegende mit dem Zwiespalt zwischen $cott und seinem Gewissen auseinandersetzt.

Parallelen zu „Yeezus“ sind definitiv vorhanden, was jedoch keinesfalls etwas Negatives bedeutet. „Days Before Rodeo“ besitzt genügend eigene Argumente um als hervorragendes Werk zu gelten. Innovation und sich stets weiterentwickelnde Sound-Konstrukte und Klangabfolgen sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Dazu holte sich Travis $cott nicht nur bekannte Nasen mit ins Boot, sondern ebenso aufstrebende Hasen wie Migos, Young Thug oder Rich Homie Quan. Aufgrund der Tatsache, dass „Days Before Rodeo“ nicht nur äußerst mutig ausfällt, sondern nach mehrmaligem Hören auch mit Eingängigkeit besticht, sowie der weiteren Komponente, es für lau aus dem Netz saugen zu können, machen „Days Before Rodeo“ zum Pflicht-Download und lässt Travis $cott auf den ersten Plätzen der zu beobachtenden Künstler einreihen. Das Major-Debüt wird jedenfalls mit Spannung erwartet.

Anspieltipps:
Drugs You Should Try It
Don't Play - (feat. The 1975 & Big Sean)
Zombies
Sloppy Toppy - (feat. Migos & Peewee Longway)
Thema: Tinashe - Aquarius
LaRon

Antworten: 0
Hits: 54
Tinashe - Aquarius 11.09.2014 09:36 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
7. Oktober 2014

Label:
RCA Records

Single:
2 On - (feat. ScHoolboy Q)

Tracklist:
01. Aquarius
02. Bet - (feat. Devonté Hynes)
03. Cold Sweat
04. Nightfall (Interlude)
05. 2 On - (feat. ScHoolboy Q)
06. How Many Times - (feat. Future)
07. What Is There To Lose (Interlude)
08. Pretend - (feat. A$AP Rocky)
09. All Hands On Deck
10. Indigo Child (Interlude)
11. Far Side Of The Moon
12. The Calm (Interlude)
13. Feels Like Vegas
14. Thug Cry
15. Deep In The Night (Interlude)
16. Bated Breath
17. Wildfire
18. The Storm (Outro)

Thema: Saigon - GSNT 3: The Troubled Times Of Brian Carenard
LaRon

Antworten: 0
Hits: 66
Saigon - GSNT 3: The Troubled Times Of Brian Carenard 11.09.2014 09:20 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
30. September 2014

Label:
Squid Inc. Sqaud

Single:
Sinner's Prayer - (feat. Papoose & Omar Epps)

Tracklist:
01. Back to Reality - (feat. Just Blaze)
02. Come Alive - (feat. Corbett)
03. Street Gospel - (feat. P. Jericho)
04. Definitions from Bryonn Bain
05. Sinner’s Prayer - (feat. Papoose & Omar Epps)
06. My Mama Thinks I’m Crazy - (feat. Curbside Hustle)
07. Mine, Mine, Mine
08. Let’s Get Smart
09. One Foot in the Door - (feat. Big Daddy Kane)
10. Nunya
11. Best Mistake - (feat. G Martin)
12. Deception
13. Bring That
14. Mechanical Animals - (feat. Memphis Bleek, Lil Bibby & Kool G Rap)
15. Contraband 3 (A,B,C,D)
16. Reincarnation - (feat. Bryonn Bain)

Thema: Joell Ortiz - House Slippers
LaRon

Antworten: 1
Hits: 132
Joell Ortiz - House Slippers 08.09.2014 15:06 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
16. September 2014

Label:
Penalty Entertainment

Tracklist:
01. House Slippers
02. Cold World - (feat. Lee Carr)
03. Dream On
04. Music Saved My Life - (feat. B.o.B & Mally Stakz)
05. Brother’s Keeper - (feat. Joe Budden, Crooked I & Royce Da 5’9)
06. Q & A
07. Get Down
08. Say Yes (feat. Sahlance)
09. Better Than - (feat. Maino & Kaydence)
10. Phone
11. Candy - (feat. Mally Stakz)
12. Crack Spot

Thema: Game - Year Of The Wolf
LaRon

Antworten: 1
Hits: 76
Game - Year Of The Wolf 08.09.2014 15:01 Forum: Upcoming Releases


Cover:


Release-Date:
14. Oktober 2014

Label:
eOne Music

Single:
Bigger Than Me

Tracklist:
01. Bigger than Me
02. F You Ns
03. Really - (feat. Yo Gotti, 2 Chainz, Soulja Boy & T.I.)
04. Fuck Your Feelings
05. On One - (feat. King Marie & Ty Dolla $ign)
06. Married To The Game - (feat. French Montana & Dubb Sam hook)
07. The Purge
08 .Trouble on my mind
09. Cellphone (feat. Dubb)
10. Or Nah - (feat. Too Short, Problem & AV)
11. Best head ever - (feat. Tyga & Eric Bellinger)
12. Hit Em Hard - (feat. Bobby Shmurda)
13. Food For My Stomach - (feat. Dubb & Skeme)
14. Black on Black - (feat. Young Jeezy & Kevin Gates)
15. Be nobody else
16. Mad Flows - (feat. Skeme)
17. I just wanna be - (feat. Stat Quo & Sap)
18. Take that - (feat. Tyga & Pharaoh)
19. Bloody Moon Outro
20. Time and Space - (feat. Grae)

Zeige Beiträge 1 bis 15 von 5.630 Treffern Seiten (376): [1] nächste » ... letzte »
01.10: Haftbefehl: Neues Album "Russisch Roulette" am 28. November

20.09: Bushido veröffentlicht "Carlo Cokxxx Nutten 3"

20.09: Olli Banjo: "Hits & Raritäten: Best of 2001-2014" am 28. November

16.09: Majoe, Fler und Chakuza erklimmen die deutschen Charts

08.09: Samy Deluxe: Neues Mixtape "Gute Alte Zeit" im Oktober

28.08: Eminem: Shady-Records Sampler "SHADYXV" am 28. November

28.08: T.I.: Neues Album "Paperwork" am 21. Oktober

08.08: Curse: Neues Album "Uns" erscheint am 31. Oktober

18.07: Silla verlässt Maskulin nach nächstem Album

17.06: Eko Fresh: Neues Album "Deutscher Traum" im September

Benutzername:

Passwort:


» Passwort vergessen
» Registrieren
148 Benutzer online
(1 Mitglieder | 147 Gäste)

[Track] SadiQ - Headshot (Baba Saad & Majoe Diss)

[Video] Veysel - Duft Der Strasse

[Video] DJ Quik - Pet Sematary

[Video] Flying Lotus - Never Catch Me (feat. Kendrick Lamar)

[Video] Jared Evan & Statik Selektah - Still Blue

Magazin:
Home || News || Artists || Reviews || Upcoming Releases || Interviews || Radio || Shop

Community:
Forum || Mitglieder || Registrieren || Suche || Partner

Intern:
Team || Link Us || Help Us || Hilfe / FAQ || Archiv || MySpace || Impressum / Disclaimer

Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits
© 2004 - 2014 Hip Hop Jam - www.hiphop-jam.net
Zum Anfang der Seite