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Autor Beitrag
Thema: Tech N9ne - Boiling Point
Mr. BH

Antworten: 2
Hits: 397
21.11.2012 11:56 Forum: Upcoming Releases


Klusterfuk (riesig!>> Boiling Point (richtig groß!) >>>>>> E.B.A.H. (ziemlich gut) ... insgesamt wieder ein krasses Jahr für Techa!
Thema: Game - Jesus Piece
Mr. BH

Antworten: 4
Hits: 450
21.11.2012 11:54 Forum: Upcoming Releases


Was hat Game noch eigenes? So krass wie aktuell hat er noch nie die Styles von anderen kopiert.
Album wird sicher ne nette Compilation.
Thema: T.I. - Trouble Man: Heavy Is The Head
Mr. BH

Antworten: 3
Hits: 483
21.11.2012 11:52 Forum: Upcoming Releases


Wird mit Sicherheit sehr ähnlich wie die letzten zwei Alben klingen. Bisschen Trap, paar Gesangsschnulzen, paar Experimente, "Hybrid" halt wie er selber sagt. So ein 3 - 3,5 Mics Ding bestimmt. Cover feier ich aber!
Thema: Big Boi – Vicious Lies & Dangerous Rumors
Mr. BH

Antworten: 2
Hits: 325
21.11.2012 11:47 Forum: Upcoming Releases


Jetzt doch soviel Little Dragon? Na meinentwegen großes Grinsen Bin sehr gespannt drauf, die letzte Solo-LP war der absolute Bringer.
Thema: suche rap lieder :)
Mr. BH

Antworten: 1
Hits: 225
09.11.2012 23:42 Forum: Deutscher Rap


auch amerikanische Tracks?
auch Tracks, auf denen "nette" Weise Schluss gemacht wird? großes Grinsen
Thema: Killer Mike - R.A.P. Music
Mr. BH

Antworten: 0
Hits: 734
Killer Mike - R.A.P. Music 04.11.2012 16:00 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
15. Mai 2012

Label:
Williams Street Records

Single:
Big Beast - (feat. Bun B, T.I. & Trouble)
Untitled (feat. Scar)
Regan

Bestellen:
Amazon (MP3)
iTunes (MP3)
HHV (Vinyl)
HHV (CD)

Wertung: (4,5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Big Beast - (feat. Bun B, T.I. & Trouble)
02. Untitled - (feat. Scar)
03. Go!
04. Southern Fried
05. Jo Jo's Chillin
06. Reagan
07. Don't Die
08. Ghetto Gospel
09. Butane (Champion's Anthem) - (feat. El-P)
10. Anywhere But Here - (feat. Emily Panic)
11. Willie Burke Sherwood
12. R.A.P. Music

Review:
Killer Mike ist die volle Portion MC. Er hat Straßenkredibilität UND Swagger. Er beherrscht Bragging and Boasting UND sozialpolitische Themen. Er gibt den lässigen Pimp UND den wütenden Battle-Spitter. Flow, Stimme, Rhymes, Delivery. Keine Frage, alles da. Allerdings wurde die „Pledge“-Trilogie mit keinem Teil Killer Mikes Fähigkeiten am Mic gerecht, sein Spieleinsteiger „Monster“ erst Recht nicht. Zuviel halbgare Musik, trotz Meisterleistung am Mikro. Die Ankündigung mit New Yorker Underground-Pionier El-P ein Album aufzunehmen, ist man dann entweder mit Skepsis angegangen oder mit der Hoffnung, dass Mike mit El Producto sein Magnum Opus schaffen würde. Erfüllt hat sich Letzteres. Denn „R.A.P Music“ ist Killer Mikes stimmigstes, aussagekräftigstes, geistreichstes, kurz: ohne Frage bestes Werk.

Alleine der Titel. „R.A.P.“ als Akronym für „Rebellious African People“ darf sich gerne im Slang der Hiphop-Kreise festigen. Denn der Titel erinnert nicht nur an die ursprüngliche Intention der afroamerikanischen Community sich mit der Hiphop-Kultur eine stolze Identität und kraftvolle Stimme zu geben, es hätte auch einfach keine prägnantere Überschrift für diese intellektuell-aufmüpfige Dreiviertelstunde hier geben können. Killer Mike bringt die Wut, von der Hiphop viel verloren hat, zurück ins Jahr 2012. Es gibt ja auch noch genug Gründe dafür. Die Bullen sind weiterhin rassistisch und brutal und in den Hoods ist die Armut immer noch allgegenwärtig. Missstände, auf die im Hiphop zwar schon oft aufmerksam gemacht wurde, aber das ist selten mit einem solch authentischen Zorn und so on point wie auf „R.A.P. Music“ gelungen. Ganz besonders trifft das auf „Reagan“ zu, Killer Mikes Gänsehaut-Abrechnung mit den Reaganomics. Ronald Reagan ist ja seit jeher ein Feindbild in afroamerikanischen Kreisen. Die Gründe: Durch das Dulden der kokainschmuggelnden Contras während der Amtszeit von Reagan kamen genug harte Drogen in die Hoods. Außerdem wurden die Gefängnisse unter Reagan privatisiert und standen somit unter Konkurrenzdruck. Genug Insassen fanden sich unter den Afroamerikanern aus den Ghettos, die man schnell mal wegen Drogenmissbrauchs inhaftieren konnte. Die bittere Ironie: Der Ursprung der Drogen. Danke fürs Aufklären, Mr. Michael Render.

Die Überzeugungskraft von „R.A.P. Music“ steckt aber nicht nur in seinem Bildungsauftrag. Die Platte würde selbst begeistern, wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist. Der Grund: El-P’s bassstarke Produktionen aus Drum-Gewittern und tönenden Synthie-Retroismen sind das Puzzle-Teil, was Killer Mikes zornige Southern-Raps seit jeher gesucht haben. Da fragt man sich doch glatt, welche verborgenen Traum-Duos die Hiphop-Welt noch so zu bieten hat, jetzt wo man zwei Künstler so harmonieren sieht, die man vorher eigentlich nie zusammen in einem Atemzug genannt hätte. Man muss El-P schon hoch anrechnen, dass er mit „Cancer 4 Cure“ nicht nur seine tadellose Solo-Diskographie erhaben fortgeführt hat, sondern auch an der besten Protest-Rap-LP seit Jahren mitgewirkt hat. Von lobenswerter Absurdität zeugt es, dass beide Releases nach Els fünfjähriger Platten-Pause auch noch im selben Monat erschienen sind. Der Mai, im Rückblick der Königsmonat des Rap-Jahres. Grimy Mike und El Producto sei Dank.

Anspieltipps:
Big Beast - (feat. Bun B, T.I. & Trouble)
Reagan
Don't Die
R.A.P. Music
Thema: El-P - Cancer 4 Cure
Mr. BH

Antworten: 0
Hits: 643
El-P - Cancer 4 Cure 04.11.2012 15:51 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
25. Mai 2012

Label:
[PIAS] | Fat Possum | Turnstile | Rough Trade

Single:
The Full Retard
Stay Down (feat. Nick Diamonds)

Bestellen:
Amazon (MP3)
Amazon (CD)
HHV (Vinyl)
iTunes (MP3)

Wertung: (4,5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Request Denied
02. The Full Retard
03. Works Every Time - (feat. Paul Banks)
04. Drones Over Bklyn
05. Oh Hail No - (feat. Mr. Muthafuckin eXquire & Danny Brown)
06. Tougher Colder - (feat. Killer Mike & Despot)
07. True Story
08. The Jig Is Up
09. Sign Here
10. For My Upstairs Neighbor
11. Stay Down - (feat. Nick Diamonds)
12. $ Vic/FTL (Me And You)

Review:
Sollte die Welt am 21. Dezember tatsächlich untergehen, so möchte ich dem Feuerinferno bitte mit diesem Album auf meinen Headphones entgegentreten. Zum einen aufgrund der apokalyptischen Atmosphäre, die auf El-Ps viertem Solo-Album herrscht. Vor allem aber, weil mich diese 12 Tracks daran erinnern würden, welch beschissene Zukunft mir wohlmöglich erspart bliebe.

El-P wartet gern mal fünf Jahre bis er der Welt etwas Neues zu sagen hat. Was er uns mit „Cancer 4 Cure“ zu sagen hat? Wir leben in einer Dystopie. Schreckensvisionen waren gestern, wir stecken bereits mitten in der Scheiße. Von Kopf bis Fuß. Mikrochips gibt’s vielleicht erst morgen, aber die konstante Überwachung ist schon Tagesgeschäft. Trotzdem: Solange die Welt nicht von alleine zusammenbricht, lohnt es sich noch weiter zu atmen. Ist zwar ziemlich mies hier, aber irgendwie will man ja doch noch so viel wie möglich mitbekommen. Das scheint El-P besonders bewusst zu sein, seitdem sein guter Def-Jux-Homie Camusi den Kampf gegen seine Krebserkrankung verloren hat.

Aber wie soll man weiterleben, wenn einem der Schrecken des Diesseits so dermaßen bewusst ist? Vielleicht, indem man sich an die unbekümmerte Nonsense-Rebellion seiner Kindertage erinnert („Request Denied“). Oder indem man den Hass für das System auf melodramatische Weichei-Rapper projiziert („Tougher Colder“, „Oh Hail No“). Indem man in eine befreiende Welt der Drogen flüchtet und ordentlich einen drauf macht („Works Every Time“, „The Full Retard“). Oder indem man der Regierung und ihren korrupten Plänen mit Mittelfinger und Skrotum-Griff entgegensteht. („True Story“, „Drones Over Bklyn“) Vor allem aber, indem man all das über schmetternde Drums und monströse Synthies aus sich rausposaunt. Dank dieser Selbsttherapie kann es El Producto wohl noch ganz gut aushalten auf diesem Planeten. Und uns hat er das ultimative Arschtritt-Album für alle verstrahlten Optimisten beschert, den Soundtrack für alle Rosarote-Welt-Allergiker. Konsequenter kann man die Antithese zu Disney, Teletubbies und Glücksbärchis musikalisch nicht durchsetzten.

„Cancer 4 Cure“ kann einem die Augen öffnen – sofern man El-Ps überaus originelle, aber eben auch tief chiffrierte Rhymes raffen kann. Es ist ein Album zum Eintauchen – egal, ob man mal wieder gegen seine eigenen Psyche oder die Verlogenheit der restlichen Bevölkerung zu kämpfen hat. Eines der besten Releases des Jahres, so kohärent wie die Welt unperfekt ist.

Anspieltipps:
Request Denied
The Full Retard
Oh Hail No - (feat. Mr. Muthafuckin eXquire & Danny Brown)
True Story
Stay Down - (feat. Nick Diamonds)
Thema: Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city
Mr. BH

Antworten: 8
Hits: 1.605
24.10.2012 22:23 Forum: Reviews


Danke, Leute! smile Allerdings könnte man noch soviel mehr über das Album sagen. Man könnte Kendricks Story entschlüsseln, mehr vom Van, den tragischen Todesfällen der Lamar-Affiliates, dem Cocaine-Blunt und Sherane erzählen, den "m.A.A.d City"-Code auflösen, über die (teils amüsanten) Skits quasseln, erklären wie selbst eine Hardcore Boast-Nummer wie "Backseat Freestyle" ideal in das Konzept passt, Mr. Lamars Entwicklung von K. Dot zu Kendrick erläutern... Die Review sollte aber auch nicht doppelt so lang wie die von "Section.80" werden. Viel Spaß dabei alles grad Angesprochene für sich selbst mit Inhalt zu füllen großes Grinsen
Thema: Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city
Mr. BH

Antworten: 8
Hits: 1.605
Kendrick Lamar - good kid, m.A.A.d city 24.10.2012 08:39 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
23. Oktober 2012

Label:
TopDawg | Aftermath | Interscope Records | Universal Music

Single:
Swimming Pools (Drank)

Bestellen:
Amazon.de
iTunes (MP3)

Wertung: (5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Sherane a.k.a Master Splinter's Daughter
02. Bitch, Don't Kill My Vibe
03. Backseat Freestyle
04. The Art Of Peer Pressure
05. Money Trees - (feat. Jay Rock)
06. Poetic Justice - (feat. Drake)
07. good kid
08. m.A.A.d city - (feat. MC Eiht)
09. Swimming Pools (Drank) (Extended Version)
10. Sing About Me, I'm Dying Of Thirst
11. Real - (feat. Anna Wise)
12. Compton - (feat. Dr. Dre)

Bonus Tracks (CD):
13. The Recipe - (feat. Dr. Dre)
14. Black Boy Fly
15. Now Or Never - (feat. Mary J. Blige)

Bonus Tracks (iTunes):
16. Collect Calls (featuring Kent Jamz)
17. Swimming Pools (Drank) (Single version)

Bonus Tracks (Target):
16. Country Building Blues
17. Swimming Pools (Black Hippy Remix) - (feat. Black Hippy)

Bonus Tracks (Spotify):
16. The Recipe (Black Hippy Remix) - (feat. Black Hippy)

Review:
So fühlt sich das also an, wenn man die Geburt eines Hiphop-Klassikers miterleben darf. Klar, in meinem 10 Jahre langen Dasein als Rap-Fanatiker habe ich schon einige Platten mitbekommen, die - so ist sich die Kulturgemeinde weitgehend einig – als Klassiker gelten. Doch weder „Get Rich or Die Tryin‘“, noch „The Black Album“, „College Dropout“ oder „The Documentary“ haben in meinen Ohren das bewirkt, was dieses audiobiographische Epos hier bewirkt hat. Und ich wollte Kendrick Lamar nicht glauben, dass "Section.80“ (Review), seine fast perfekte Digital-LP aus dem letzten Jahr, nur das „warm-up“ sei…

Dabei wirkt „good Kid m.A.A.d City“ rein oberflächlich betrachtet, nicht unbedingt wie das nächste große Monument der Hiphop-Historie. Der Junge aus Compton? Gähn. Schon tausend Mal gehört, die Story. Mag ja sein. Nur hat nie zuvor jemand dabei so konsequent aus seiner eigenen Biografie zitiert. Nie zuvor hat jemand dabei das Bild des eigentlich unschuldigen, aus Gruppenzwang zu Delikten getriebenen Gutmenschen in das Zentrum gerückt. Nie zuvor hat jemand diese Story mit solch stimmigen Metaphern, mit solch kaleidoskopischen Flows, solch stimmlichen Experimenten transportiert. Nie zuvor wurde die Geschichte des Compton-Youngsters so authentisch, persönlich und kreativ erzählt wie K.Dots Van-Tail.

Anstatt sich bei dieser thematischen Kohärenz allerdings auch auf einen einheitlichen Sound zu einigen, streuen sich die Instrumentals wie das Licht am Prisma. „good Kid m.A.A.d City“ ist das stringenteste Konzeptalbum des Jahres und hat gleichzeitig so viele musikalische Überraschungsmomente zu bieten wie eine neue LP aus dem Hause G.O.O.D Music. Westcoast-Anthems wie aus dem Lehrbuch („Compton“) treffen auf Relevantes der Neuzeit, wie etwa Hit-Boy-Banger mit Fokus auf aufdringlichen Voicesamples und Basswirkung („Backseat Freestyle“). Jedoch klingen nicht nur die einzelnen Tracks sehr unterschiedlich, sondern geschieht auch auf den einzelnen Anlaufstationen mehr als man erwartet: So wütet auf „m.A.A.D City“ etwa zweieinhalb Minuten lang ein brachialer Verfolgungsjagd-Sound, bis ein plötzlicher Break eine klangliche Zeitreise in das Compton der Neunziger auslöst. MC Eiht Part inklusive. Oder beginnt „The Art of Peer Pressure“ mit einem friedlichen Gesangsintro, bis ein erschlagender Bass die Sound-Kulisse in die Kelleretage verlegt. Momente wie diese machen Kendricks Major-Debüt zu einem multikolorierten Kunstwerk.

Einen Welthit á la „In Da Club“ oder „How We Do“ hat Kendrick bei all dieser völlig ungezwungen wirkenden, artistischen Vielfalt zwar nicht untergebracht, gar verpasst er seiner ohrwurmreifsten Nummer („Swimming Pools“) noch ein radiofeindliches, albumexklusives Düster-Outro. Dennoch werden die einzelnen Szenen dieses „short films by Kendrick Lamar“ auf andere Weise Geschichte schreiben. Da wäre zum Beispiel das aus drei Perspektiven erzählte „Sing About Me, I’m Dying of Thirst“. Eine Auseinandersetzung mit dem Tod, welche die Haut mehr wie eine gerupfte Gans aussehen lässt, wird sich in wohl kaum einer Musiksammlung auf dieser Welt finden lassen. Ähnlich exzeptionell geht es auf „Real“ zu: Die reflektierendste Abhandlung über das Echt-Sein seit … jemals? Und Track 10 und 11 sind keine Ausnahmen. „good kid, m.A.A.d City“ fühlt sich durch und durch wie ein Meilenstein an. Vom ersten Vergebungsgebet bis zum Talkbox-Outro von „Compton“.

Man vergibt Dr. Dre ja schlagartig seinen an Absurdität kaum zu überbietenden „Detox“-Mythos. Dafür, dass er Kendrick nicht wie einen weiteren Bishop Lamont misshandelt hat und er sein narratives Talent und seine meisterliche Raptechnik tatsächlich als auch solche erkannt und gefördert hat. Als Dr. Dres Schützling ist K.Dot nämlich da, wo er hingehört. Schließlich ist er – und nein, das wäre nicht übertrieben zu sagen – das Nonplusultra Hiphop 2012. Das einzige, was ihm fehlt, ist die öffentlichkeitanziehende Magnetwirkung seiner Aftermath-Ahnen. Bedauernswerterweise ist er genau deshalb außerhalb der Staaten nicht in aller Munde wie es etwa Fiddy zu Zeiten seiner Kopfüber-Sit-Ups war. Ein Platz in der Hiphop Hall of Fame, der sollte für Kendrick aber jetzt schon reserviert sein. Denn er hat den Standard für das, was 2012 mit Hiphop möglich ist, mit diesem an Originalität nicht zu überbietenen Story-Teller-Classic mehr als nur ein Stück angehoben.

Anspieltipps:
Bitch, Don't Kill My Vibe
The Art Of Peer Pressure
Money Trees - (feat. Jay Rock)
m.A.A.d city - (feat. MC Eiht)
Swimming Pools (Drank) (Extended Version)
Sing About Me, I'm Dying Of Thirst
Thema: Fav. Album momentan
Mr. BH

Antworten: 1.020
Hits: 72.260
31.08.2012 17:53 Forum: Umfragen


Free grad aufm 90´s Southern Film? großes Grinsen
Thema: [Serie] Breaking Bad
Mr. BH

Antworten: 65
Hits: 3.540
31.08.2012 17:52 Forum: Lifestyle, Multimedia & Sport


Zitat:
Original von Keci
Zitat:
Original von Mr. BH
mich hat es richtig geflasht, dieses Mal sind es nur eher die Dialoge, als die Action oder andere Dinge: Mike versus Hank in Untersuchung, Walts Krisengespräche mit Skyler, Walt, Jessy und Mike in ihren Planungsgesprächen... einfach geil großes Grinsen


... und Walt zu Beginn der letzten Folge: "Say my name!" großes Grinsen


Der bringt nur so Gänsehaut-Dinger in letzter Zeit... "Say my name", "I'm done when I say we are done", "Victor “flew too close to the sun, got his throat cut" usw. großes Grinsen
Thema: Z-Ro - Angel Dust
Mr. BH

Antworten: 7
Hits: 760
31.08.2012 17:51 Forum: Upcoming Releases


K-Rino! Sehr gut!
Thema: [Serie] Breaking Bad
Mr. BH

Antworten: 65
Hits: 3.540
31.08.2012 14:51 Forum: Lifestyle, Multimedia & Sport


mich hat es richtig geflasht, dieses Mal sind es nur eher die Dialoge, als die Action oder andere Dinge: Mike versus Hank in Untersuchung, Walts Krisengespräche mit Skyler, Walt, Jessy und Mike in ihren Planungsgesprächen... einfach geil großes Grinsen
Thema: [Video] Andre Nickatina - Jelly (feat. Problem)
Mr. BH

Antworten: 1
Hits: 369
30.08.2012 12:31 Forum: Tracks & Videos


Problems Betonungen auf dem Track sehr geil, Andre Nickatina kommt cool auf sonem minimalistischen Club-Beat. Zwar schon 100x gehört so ein Song, aber feier ihn trotzdem! Und Sado Maso Video gab zu solchen Tracks jetzt auch noch nicht so oft großes Grinsen
Thema: [Serie] Breaking Bad
Mr. BH

Antworten: 65
Hits: 3.540
30.08.2012 12:30 Forum: Lifestyle, Multimedia & Sport


Das ist einfach nur zu krass, wie zu krass die aktuelle Staffel wieder ist. Ich komm gar nicht klar! großes Grinsen
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