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Autor Beitrag
Thema: M.O.P. - Street Certified
Cagri

Antworten: 0
Hits: 60
M.O.P. - Street Certified 18.12.2014 16:44 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
09. Dezember 2014

Label:
Nature Sounds

Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (MP3)

Wertung: (3 Mics von 5)


Tracklist:
01. Welcome 2 Brooklyn - (feat. Maino)
02. Broad Daylight - (feat. Busta Rhymes)
03. Hustle
04. Shake Em Up
05. Heistmasters
06. 187
07. Street Certified - (feat. Mobb Deep)
08. No Shame
09. American Muscle

Review:
Der Output der Mash Out Possee war in den letzten Jahren gar nicht so niedrig wie man zu denken vermag – vielleicht erschien unter dem Crew-Namen nur zuletzt das Album »Sparta« mit den Snowgoons, aber zwischen jener Veröffentlichung und der aktuellen Platte »Street Certified« lagen spannende Jahre für Lil‘ Fame und Billy Danze. So produzierte Lil Fame unter dem Pseudonym Fizzy Womack einige interessante Projekte und arbeitete gemeinsam mit Termanology an »Fizzyology«. Billy Danze hingegen arbeitete an seinem Album, das aktuell noch den Werktitel »Behind Gates« trägt. Da für 2015 auch noch ein Crew-Projekt ansteht, lässt darauf hoffen, dass die Qualität zumindest aufgrund des erhöhten Outputs nicht zu leiden hat.

Hört man derweil in die neue EP rein, stellt sich gleich das erste Fragezeichen auf, wenn Mainos Gesang auf »Welcome 2 Brooklyn« erklingt – kommt gleich Lloyd Banks oder doch M.O.P.? Schaut man dann auch noch auf die Credits, und sieht, dass DJ Premier für die komplette Produktion verantwortlichen zu zeichnen war, ist es doch verwunderlich, was für einen Einschlag der Sound hier zu bieten hat – modernes New Yorker Sample-Gedudel, das eher nach G-Unit Vergangenheit klingt als adäquates Soundbild für die harten Herren aus Brooklyn. Fast Forward also und schauen, dass man mal was Kantiges und Sperriges zu hören bekommt. Dürfte für Premo ja eigentlich auch keine große Herausforderung sein. Denkt man zwar, wird aber im nächsten Moment doch wieder enttäuscht. Denn »Street Certified« will auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. So verirren sich Premo und M.O.P. in neuzeitliche Gefilde (samt unpassender Gesangseinlagen von Dritter), obwohl der Titeltrack, die Kollabo mit Mobb Deep, die Richtung der EP hätte angeben sollen. Kalt, roh, hungrig. Scheppernde Drums, klassische Hook, die im Gedächtnis bleibt und durchweg gute Auftritte der vier Herrschaften sind zu verzeichnen. Das tröstet dann auch über das nervige Voice-Sample auf »Broad Daylight« hinweg und kaschiert einigermaßen den grausig langweiligen Gesang auf »Hustle«. Mit »No Shame« (saftiges Blues-Gitarren-Sample) und »American Muscle« (schöner auf die Fresse Sound) gibt’s am Ende nochmal eine dicke Portion satten, straighten Rap. Mit solchen Nummern wäre die EP insgesamt auch wesentlich besser ausgefallen als mit den Songs, die ganz vorne in der Tracklist stehen.

»Street Certified« ist typischer New York Sound, den man in den letzten Jahren oft gehört hat: Nicht unbedingt übertrieben spannend, aber durchaus kurzweilig genug, um mal eben die neun Songs in die Playlist zu schieben. M.O.P. funktioniert auch nach 22 Jahren noch ganz passabel, das muss man Fame und Billy Danze definitiv lassen. Für das Album wäre ein kohärenter Sound, wie es die letzte Hälfte der EP anstimmt, wünschenswert.

Anspieltipps:
Street Certified - (feat. Mobb Deep)
No Shame
American Muscle
Thema: Prinz Porno – pp=mc2
Cagri

Antworten: 1
Hits: 90
04.12.2014 14:19 Forum: Upcoming Releases


Löffel Parabel ist mit eRRdeka
Thema: Haftbefehl - Russisch Roulette
Cagri

Antworten: 2
Hits: 1.030
Haftbefehl - Russisch Roulette 23.11.2014 21:51 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
28. November 2014

Label:
Azzlackz | Urban | Universal Music

Single:
Ihr Hurensöhne / Arabi Money
1999 Pt. I

Bestellen:
Amazon.de (Ltd. Amazon Edition)
Amazon.de (Instrumental-Vinyl)

Wertung: (4.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Ihr Hurensöhne
02. 1999 Pt. I
03. Lass Die Affen Aus'm Zoo
04. Saudi Arabi Money Rich
05. Ich Rolle Mit Meim Besten
06. Engel Im Herz, Teufel Im Kopf
07. Russisch Roulette
08. 1999 Pt. II
09. Schmeiß Den Gasherd An
10. Azzlackz Sterben Jung 2
11. Anna Kournikova - (feat. Miss Platnum)
12. Haram Para - (feat. Kaaris)
13. Seele
14. 1999 Pt. III

CD2:
01. Ihr Hurensöhne - (feat. Capo & Hanybal)
02. 1999 Pt. 1 - (feat. DOE)
03. Lass Die Affen Aus'm Zoo - (feat. K.I.Z.)
04. Saudi Arabi Money Rich - (feat. sido & Samy Deluxe)
05. Ich Rolle Mit Meim Besten - (feat. Marteria)
06. Engel Im Herz, Teufel Im Kopf - (feat. Eko Fresh)
07. Russisch Roulette - (feat. Olexesh)
08. 1999 Pt.2 - (feat. Milonair & Hanybal)
09. Schmeiß Den Gasherd An - (feat. Xatar & Veysel)
10. Azzlacks Sterben Jung Pt. 2 - (feat. Celo)
11. Anna Kournikova - (feat. Milonair & Miss Platnum)
12. Seele - (feat. MoTrip & Abdi)
13. 1999 Pt. 3 - (feat. Bausa)
14. Ich Dreh Noch Durch (Haftbefehl introducing DOE)
15. Mainhattan Gangs - (feat. Capo & DOE)


Review:
Als polarisierend und erfolgreich könnte man pointiert Haftbefehls Karriere der letzten Jahre umschreiben, wobei dieser Erfolg nicht unbedingt an finanziellem Ertrag zu messen ist. Viel mehr hat sich Hafti über die Jahre eine erstaunliche Fanbase aufgebaut, die vor keiner sozialen Schicht mehr zu halten weiß. Ob es nun der Kleinkriminelle aus Offenbach, der Gymnasiast aus Oldenburg oder die Hipster aus Berlin sind – eine eindeutige Schublade für die Klientel kann man hier nicht mehr erkennen. Allesamt führt sie aber der musikalische Erguss zusammen, den der Azzlack-Chef mittlerweile beim Major verrichtet. Die Fans feiern die neuesten Werke, die Deutschrap Schariapolizei darf dabei ein weiteres Mal erstarren, wenn sie Zeuge von Haftbefehls Output bei Universal wird – mit Schaum vor dem Mund und den Ansagevideos bereits geplant.

Oft konnte man bei Haftbefehl heraushorchen, dass er mit seiner Musik Deutschrap revolutionieren wollte und seine bereits veröffentlichten Projekte häufig in suboptimalen Verhältnissen auf den Markt geworfen wurden. Oder die deutsche Hörerschaft noch nicht bereit war für seinen Shit. Jedenfalls lässt sich der Offenbacher nicht lumpen und haut neben dem eigentlichen Album mit 14 Songs noch eine gesamte Remix-CD raus, auf der etliche Künstler der hiesigen Szene versuchen Hafti in den Schatten zu stellen. Das fällt nicht allzu leicht, denn Haftbefehl paart Dekadenz mit Hoodmentalität, lässt das Flex auf dem „Gasherd“ für Bestpreise aufkochen, zieht mit seiner brandheißen „Anna Kournikova“ durch das Land, lässt seine „Affen ausm Zoo“ und besteht auf „Haram Para“ als Zahlungsmittel. Dabei wirkt das Album in seiner Gesamtheit gar nicht so protzig wie Hafti es zuweilen auf „Ich rolle mit meim Besten“ oder „Saudi Arabi Money Rich“ anstimmt. So nutzt er das Jahr „1999“ dreiteilig als roten Faden für den Albenverlauf und wechselt von Hood-Shoutouts zu aufgewühlten Storys aus der Jugend. Schlussendlich greift er erneut eins der Konzepte des Albums auf, besingt dabei jenes dreisprachig („Leben, Life, Hayat“) und schildert zugleich seine persönlichen Tiefpunkte. Der Tod seines Vaters, Selbstzweifel, der ewige Hustle (»was für Bullen? - ich mach nur meinen Job«) und, dass ihm seine Jugend regelrecht gestohlen wurde, werden thematisiert und von Chören dramatisierend begleitet, wobei dieser melancholische Ausflug ins Innere authentisch und zugleich greifbar wirkt. Gedanken eines verheizten Straßenjungen blitzen in solchen Augenblicken auf - wer würde nicht an solch einem Schicksal zerbrechen, und zumindest versuchen das äußere Wesen aufrecht zu erhalten. Dies funktioniert auf „Russisch Roulette“ größtenteils auch ganz großartig. Starke Momente wie das einleitende „Ihr Hurensöhne“ gehören dabei genauso zur Persona Haftbefehl dazu wie die experimentierfreudigen, aber grandiosen Abfahrten auf „Anna Kournikova“. Deplatziert wirkt allein das Kaaris Wunschfeature, das gänzlich uninspiriert wirkt - von der Produktion bis hin zur Performance der beteiligten Künstler. Trotz dessen reißt dann die irre Remix-Hälfte des Albums all jene negativen Aspekte raus. Herrliche Auftritte des Azzlack-Camps samt Dunstkreis (insbesondere ist Hanybal hierbei zu benennen), ein wuchtiges K.I.Z. Gastspiel und vor allen Dingen der kurze, aber dennoch großartige Miss Platnum Part.

Verglichen mit seinen Vorgängern, ist „Russisch Roulette“ endlich das langersehnte Haftbefehl Album, das man als komplettes, einheitliches Werk ansehen kann. So ist „Russisch Roulette“ gleichwohl ein sehr gutes Album und definitiv ein diesjähriges Highlight, das sich mit den stärksten Alben 2014 messen darf, wenn es nicht sogar eines der maßgebenden Werke diesen Jahres ist. Das Gesamtpaket, bestehend aus den richtungweisenden Produktionen, den unterschiedlichen Stilen, die Hafti geschickt zu einem großen Unterhaltungskunstwerk kombiniert, und den Texten, die den Gesamteindruck nur noch weiter komplitieren, zeugt von einem neuen Deutschrap Wendenpunkt.


Anspieltipps:
Ihr Hurensöhne
1999 Pt. II
Schmeiß Den Gasherd An
Azzlackz Sterben Jung 2
Anna Kournikova
Thema: Travis $cott - Days Before Rodeo
Cagri

Antworten: 2
Hits: 248
12.09.2014 17:44 Forum: Reviews


Stimme mit der Wertung überein, übertrieben krasses Mixtape! Bestes Werk 2014 bisher.
Thema: Ab-Soul - These Days
Cagri

Antworten: 4
Hits: 244
14.06.2014 13:02 Forum: Upcoming Releases


Könnte ganz geil werden!Freu mich besonders auf die letzten vier Songs.
Thema: Atmosphere - Southsiders
Cagri

Antworten: 1
Hits: 497
05.06.2014 19:26 Forum: Reviews


Ohne Absätze? großes Grinsen
Thema: [Track] Drake - 0 To 100 / The Catch Up
Cagri

Antworten: 2
Hits: 160
02.06.2014 16:39 Forum: Tracks & Videos


Drake Season approaching! großes Grinsen
Thema: Prinz Pi - Kompass ohne Norden Live: Auf Kurs nach Hause
Cagri

Antworten: 3
Hits: 349
21.05.2014 21:44 Forum: Reviews


Ich muss zwar noch rein hören, aber fand die Live Show in Hannover nicht so prickelnd.
Thema: Prinz Pi - Kompass ohne Norden Live: Auf Kurs nach Hause
Cagri

Antworten: 3
Hits: 349
21.05.2014 18:37 Forum: Reviews


Ist nicht die erste Live-CD von Prinz Pi Augenzwinkern
Thema: Kid Ink - Deutschlandtour
Cagri

Antworten: 0
Hits: 130
Kid Ink - Deutschlandtour 02.05.2014 13:02 Forum: Events






Ort: 3.September, Leipzig, Täubchenthal

4.September, Frankfurt, Hugenottenhalle

5.September, Köln, E-Werk

6.September, Schüttorf, Index

10.September, Berlin, Berlin Festival

2.Oktober, München, Tonhalle

3.Oktober, Nürnberg, Löwensaal

4.Oktober, Bremen, Pier 2

5.Oktober, Hamburg, Docks





Eintritt: ca. 33-35 Euro



Weiteres:

https://www.facebook.com/OfficialKidInk?fref=ts

https://www.facebook.com/StreetlifeInternational?fref=ts

Thema: [Video] Olli Banjo - Mädchen aus den Slums
Cagri

Antworten: 0
Hits: 102
Olli Banjo - Mädchen aus den Slums 08.04.2014 18:43 Forum: Tracks & Videos




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Hosted by: http://tape.tv
Thema: [Video] Locksmith - Hardest Song Ever - (feat. Leah Tysse)
Cagri

Antworten: 0
Hits: 52
Locksmith - Hardest Song Ever - (feat. Leah Tysse) 07.04.2014 16:42 Forum: Tracks & Videos




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Hosted by: http://youtube.com
Thema: SadiQ - TrafiQ
Cagri

Antworten: 0
Hits: 687
SadiQ - TrafiQ 07.04.2014 14:41 Forum: Reviews


Cover:


Release-Date:
04. April 2014

Label:
Soulfood Music

Single:
Sag mir
Schmerz in der Brust - (feat. Fard)
Ya Amar

Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (Limited Edition)

Wertung: (2.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Intro
02. Wo
03. Arab und Afghani - (feat. Massiv)
04. Skit
05. Sag mir
06. Schmerz in der Brust - (feat. Fard)
07. Trafiq Flow
08. Skit
09. Mein Club
10. Braun - (feat. MoTrip)
11. Ich kenne es - (feat. Eko Fresh)
12. Khaled
13. Skit
14. Ya Amar
15. Killer Kollabo - (feat. Azad)
16. Rapper ohne Tattoos
17. Du bist
18. Eben wie es eben ist - (feat. Bizzy Montana)
19. Skit
20. Block Nummer 10
21. Outro

Review:
Nach seinem Kollabo Album mit Du Maroc und vereinzelten Lebenszeichen auf YouTube war es lange still um Sadiq. Zwar war sein Album Trafiq schon länger angekündigt, jedoch kamen die typischen Verschiebungen dazwischen und somit wurde die Chance auf einen Hype auch oft im Keim erstickt. Nun steht das Werk aber mittlerweile in den Regalen und durch die Video-Veröffentlichungen weiß man die zwei Hauptthemen dieses Albums gut einzuschätzen: Herzschmerz und Drogenhandel, wobei beides ebenfalls in Verbindung steht bei Sadiq.

Bretternde Synthi-Beats dominieren das Soundbild des Albums, was Sadiq definitiv zu Gute kommt, denn mit seinem rasiermesserscharfen Flow durchpflügt er größtenteils problemlos die Produktionen von KD-Beatz, Undercover Molotov, m3, FL3X und 3nity. Thematisch ist das Album jedoch zwiegespalten - der Handel um die braune oder auch wahlweise weiße Ware steht bei der einen Hälfte seiner Songs im Vordergrund, der andere Teil wird von pseudo-deeper Gefühlsduselei vereinnahmt. Das funktioniert an sich ziemlich reibungslos, zuteilen geschieht das sogar sehr unterhaltsam, aber spätestens dann, wenn der Herzschmerz einsetzt, dürften sich genervt einige Augen der Hörer verdrehen. Plattitüden und das ganze Gesäusel, an der Oberfläche bestimmter Themen, sind dann doch eher langweilig als bewegend. Zwar blitzen ab und an recht bildhafte Zeilen durch, aber das ist mehr die Ausnahme als die Regel. „Trotz dieser Bräune haben wir bleiche Gesichter“ (»Schmerz in der Brust«). Da produzieren seine Abfahrten in den Frankfurter Drogenslang weitaus mehr unterhaltsame Momente, die man wohl durch Streichen der ganzen, bereits angesprochenen Tracks, auf EP-Länge hätte komprimieren können. Insbesondere böse Geräte wie „Mein Club“, das mit einem irren Synthi-Brett ganz schön nach vorne treibt, oder das „Intro“, das mit seiner Doubletime-Passage den Hörer anfixt, gehören zu den besten Momenten des Albums. Die Songs mit den Gästen (Motrip, Eko, Azad, Fard, Massiv & Bizzy Montana) zählen hier ebenfalls mit rein. Das Einstreuen diverser arabischer, kurdischer und afghanischer Begriffe unterstreicht den interessanten Stil Sadiqs, lässt aber zugleich auch die Frage offen, ob genug Entwicklungspotential vorhanden ist, um weiteres, spannendes Material aus ihm herauszulocken. Wenn man der jüngsten Vergangenheit des deutschen Straßenraps trauen mag, dürfte hier noch einiges gehen – zumindest sollten die vorhandenen Reserven mit „TrafiQ“ nicht aufgebraucht sein.

Sadiq hat mit „TrafiQ“ ein Album erschaffen, das nicht so recht den selbstgeschaffenen Erwartungen gerecht wird. Die Videos, die im Vorfeld der Albumpromo gezeigt wurden, hatten auf mehr Härte und mehr straighten Straßenrap hoffen lassen. Derweil ist „TrafiQ“ aber mehr ein Erlebnis, das einen mit ziemlich gemischten Gefühlen zurücklässt. Der negative Beigeschmack übertrumpft dabei den anfänglichen Eindruck – hier wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.

Anspieltipps:
Intro
Wo
Trafiq Flow
Mein Club
Thema: [Snippet] Inflabluntahz - Zurück ins Leben
Cagri

Antworten: 0
Hits: 91
Inflabluntahz - Zurück ins Leben 05.04.2014 13:17 Forum: Tracks & Videos




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Hosted by: http://soundcloud.com
Thema: MecsTreem - Grenzen der Eugenik
Cagri

Antworten: 0
Hits: 108
MecsTreem - Grenzen der Eugenik 05.04.2014 11:57 Forum: Tracks & Videos




http://mecstreem1.bandcamp.com/album/grenzen-der-eugenik

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Hosted by: http://bandcamp.com
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