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RAF Camora Interview
RAF Camora
Nach mehreren Projekten hat der aus Wien stammende und in Berlin lebende Rapper, Sänger und Produzent RAF Camora am 24. Dezember 2010 sein letztes Mixtape namens "Inedit 2003-2010" veröffentlicht, mit dem er sein Künstler-Ego RAF Camora beerdigt hat, um ab sofort unter dem Künstlernamen RAF 3.0 mit neuer Musik in Erscheinung zu treten.

Links:
digipendenza.de

Shoutout:
RAF Camora Audio-Shoutout
Videos:
"Beef"
"Intro (R.I.P)"
"Kein Morgen" (feat. Nazar & Sido)
"Jeder Tag (Remade)"

Interview

Raf, bis vor kurzem warst du auf „Therapie Vor 3.0“ Tour durch Deutschland unterwegs, was bisher deine erste größere Tour mit dir als Headliner war. Wie hast du die Tour erlebt? Was waren die Highlights für dich?

Das Highlight war definitiv der Tourstart in Stuttgart. Da hatten wir gleich eine ausverkaufte Halle, was natürlich toll war, da das sozusagen meine erste Headliner Tour war, auf der ich ganz alleine und auf eigenem Fuß performte. Bisher war ich immer nur mit Chakuza oder anderen Künstlern unterwegs, die ja ihre eigenen Fanbases haben. Deshalb war es auch für die Booker etwas schwierig abzuschätzen, wie viel Leute RAF Camora alleine ziehen wird. Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung, seine Fans mal kennenzulernen und Gesichter zu den Leuten zu sehen, die dich hören, denn es waren erstaunlicherweise auch sehr viele Leute dabei, wo ich mir niemals gedacht hätte, dass die meine Musik hören.


Hast du bei den Live Auftritten einen großen Unterschied zu deiner sonstigen Arbeit im Studio festgestellt?

Naja, eigentlich habe ich sozusagen eine alte Liebe wiederentdeckt, da ich meine Musikkarriere auf der Bühne begonnen habe, bevor es mich erst mal für längere Zeit ins Studio verschlagen hatte. Aber ich bin froh, dass es jetzt wieder mehr Live Auftritte geben wird, da sowas auch eine gute Möglichkeit ist, um seine Songs zu testen. Wenn du die ganze Zeit nur im Studio sitzt, wirst du irgendwann zu einem Musik-Freak, der glaubt, ganz genau zu wissen, was krass ist und was nicht. Aber im Endeffekt weißt du das dann erst durch die Reaktion der Leute und erfährst, welche Songs wirklich Hits sind. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass „Kranich“ [von „Therapie Nach Dem Album“, 2010, Anm. d. Rdk.] so ein krasser Hit ist, während andere Songs vielleicht nicht so stark abgegangen sind, wie ich es gedacht hatte.


Hast du durch diese Erkenntnisse das Setting des Auftritts – also zum Beispiel die Auswahl oder Reihenfolge der Tracks – verändert?

Also an der Auswahl der Songs haben wir nichts verändert. Wir haben nur beim Auftritt in Stuttgart mehr Songs gespielt als bei den anderen Gigs, da dort der Vorverkauf einfach am stärksten war. Das einzige was ich geändert habe, war die Rederei zwischen den Tracks, da ich im Laufe der Tour halt gemerkt habe, welche Jokes besser ziehen und welche nicht. Aber sonst habe ich nichts verändert.


RAF Camora Kommen wir zu einem anderen Thema: du bist mittlerweile nun schon seit einigen Jahren in Berlin und konntest dich bestimmt gut einleben. Was waren deine bisherigen Highlights in Berlin?

Also das Ding ist, dass ich vor vier Jahren mit einem kaputten Computer und einem ganz alten Korg Triton [Synthesizer-Workstation, Anm. d. Rdk.] nach Berlin kam und inzwischen ein 30.000 € Studio habe. Also wenn ich mir das im Endeffekt ansehe, klopfe ich mir natürlich schon auf die Schulter, da ich weiß, dass etwas vorangegangen ist und ich nicht mehr der Penner ohne einem einzigen Cent bin, der ich damals ganz am Anfang in Berlin war. Natürlich gibt es auch Leute, die ihre Sprünge nach oben vielleicht viel schneller als ich machen, aber ich denke, dass es manchmal besser ist, wenn man sich langsam eine ganz stabile Basis aufbaut, als wenn man ganz schnell nach oben kommt, aber dann vielleicht auch wieder ganz schnell verschwindet.


Seit du in Berlin lebst, wurde auch der Hype um deine Person immer größer. Mittlerweile zählst du zu einer der wichtigsten Anlaufstellen, wenn es um gute Produktionen geht.

Ich glaube, wenn ich selber so ein krasser Deutschrap-Fan gewesen wäre, hätte ich das alles viel krasser erlebt und mir gedacht: Boah, dieser Typ, den ich früher gehört habe, ist jetzt bei mir im Studio. Aber ich habe eigentlich nie wirklich Deutschrap gehört, weshalb dieser Flash für mich nie so wirklich da war. Wenn jetzt natürlich so ein Typ wie Harris, der ein Rap-Dinosaurier ist und schon ewig dabei ist, bei mir im Studio chillt, ist das dann schon etwas Besonderes für mich, aber andererseits versuche ich halt auch immer auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und mir nichts einzubilden. Ich denke die Leute kommen zu mir, weil sie denken, dass ich ein reines Bild von ihnen habe und ziemlich neutral bin, was diese ganze Gerüchteküche und so weiter angeht. Sobald ein Künstler mein Studio betritt, ist es mir egal, welche Vorgeschichte er hat und mit wem er cool ist oder mit wem er nicht cool ist. Es gibt dann einfach nur einen Künstler und einen Produzenten und es zählt dann auch gar nicht, ob ich vielleicht als RAF Camora einen größeren Bekanntheitsgrad habe als der Künstler, da es dann nur um Musikmachen geht.


Gerade da, wo der Hype um dich am Größten war, hast du mit „Inedit 2003-2010“ [erschien am 24. Dezember 2010, Anm. d. Rdk.] den Künstler RAF Camora sozusagen beerdigt, um dein neues Künstler-Ego RAF 3.0 ins Leben zu rufen. Mittlerweile ist fast ein halbes Jahr seit dem vergangen und etwas Gras über diese Geschichte gewachsen. Gab es im Nachhinein betrachtet Momente für dich, wo du diese Entscheidung bereut hast?

Ich habe RAF 3.0 zu einer Zeit ins Leben gerufen, in der ich sehr, sehr viele Rap-Texte geschrieben und aufgenommen habe und generell einen starken Output hatte. Das war dann teilweise schon so, dass ich irgendwann einfach überhaupt keinen Bock mehr darauf hatte. Jetzt wo ich die Arbeiten an dem RAF 3.0 Projekt schon zu ca. 80% hinter mir habe und etwas Zeit vergangen ist, ist es natürlich schon manchmal so, dass wenn ich einen neuen Beat oder einen neuen Rapper höre, Lust bekomme, einen Rap-Track zu machen, um einfach zu zeigen, dass ich es noch drauf habe. Aber andererseits denke ich mir, dass es nicht gut ist, etwas anzufangen und nicht zu beenden und RAF 3.0 ist halt genau das Ding, wo ich der Welt beweisen kann, was ich musikalisch drauf habe. Mir ist es eigentlich in meiner Karriere nie darum gegangen, die Moves zu machen, die mich vielleicht finanziell am besten darstellen lassen. Aber wer weiß: vielleicht explodiert das 3.0-Projekt ja sogar, wenn alles gut läuft. Vielleicht läuft es ja unfassbar gut. Und auch wenn das nicht der Fall sein sollte, ist es auch nicht schlimm, weil ich es gemacht und versucht habe. Im Endeffekt ist alles nicht so stressig, wie man sich das vorstellt. Denn ich weiß ganz genau, dass ich ewig Musik machen werde und es ist ja auch nicht so, dass ich morgen meine Stimme verliere oder so. Ich mache halt jetzt ein RAF 3.0 Album und freue mich sehr darauf. Die Produktionen sind überkrass geworden und ich habe mich bei dem Projekt sogar selbst ein bisschen überanstrengt. Die Arbeit an diesem Projekt war viel komplizierter und viel aufwendiger als sonst, aber im Endeffekt ist das eben der Anspruch, denn nur so kann ich wachsen. Marktechnisch gesehen wäre es wahrscheinlich am klügsten, genau jetzt noch ein RAF Camora Album zu droppen – aber wenn ich das machen würde, würde ich mich selbst verraten.


Wo du die Produktionen zum RAF 3.0 Projekt ansprichst: Hast du das Album komplett selbst produziert?

Nein, nicht ganz. Ich habe einen großen Teil davon gemeinsam mit KD-Supier in Malaga produziert. Außerdem habe ich auch eine Reggae-Band von Irievibrations [Wiener Reggae-Label, Anm. d. Rdk.], die mir ein paar Riddims einspielen. Aber im Endeffekt gibt es immer einen Unterschied zwischen Produzent, Komponist und Executive Producer. Der Executive Producer bin ich auf jeden Fall, das heißt, dass in jedem einzelnen Beat mindestens 50% von mir stecken. Es ist auf jeden Fall in jedem Beat etwas von mir drin, wobei ich jetzt aber auch nicht jeden Beat selbst gemacht habe. Manchmal ist es so, dass es dich dann gar nicht mehr so kickt, auf deinem eigenen Beat zu schreiben, wenn du davor schon 2 Stunden lang daran gearbeitet hast.


Angekündigt wurde das Projekt stellenweise ja als Dancehall-Album. Ist das wirklich die Richtung, die du mit dem Album beschreiten wirst?

Also das Ding ist, dass ich am Anfang gesagt habe, dass ich ein Reggae/Dancehall-Album mache, aber mir dann Nazar zum Beispiel gesagt hat, dass ich aufpassen soll, wie ich das benenne, da vor allem die deutschen HipHop Fans gar keine Ahnung haben, was man eigentlich damit meint. Wenn du Reggae oder Dancehall sagst, denken die meisten an Culcha Candela, an Jan Delay oder an Bob Marley oder solche Sachen. Mein Album klingt natürlich überhaupt nicht so. Aber wenn sich jemand wirklich mit Dancehall auskennt, dann weiß er, dass die Hooks, die ich auch jetzt schon singe, vom Dancehall kommen und nicht etwa vom R&B oder vom Rap. Von den Beats her gibt es natürlich einige Dancehall-Bretter, aber im Endeffekt ist es einfach 3.0 Sound und nichts anderes. Es gibt sehr viele 808-Drums, teilweise sogar sehr clubtauglich, wobei die Melancholie auch immer mit drin ist, weil das einfach zu mir gehört. Aber wie gesagt: wenn man das Ganze als Dancehall-Album bezeichnen will, muss man in Deutschland etwas vorsichtig sein.


Inwiefern unterscheidet sich RAF 3.0 denn inhaltlich von RAF Camora?

Es wird auf jeden Fall viel weniger Kopfficks geben! Damit meine ich, dass ich sogar tiefgründige Themen beim Schreiben anders angehe, als ich das bei RAF Camora gemacht habe. Dazu muss man aber sagen, dass das bei RAF Camora auch teilweise an den Beats lag. Da gab es manche Beats, die wirklich tottraurig waren, sodass ich ganz schwarze Lyrics dazu geschrieben habe. Da alleine die Beats bei RAF 3.0 schon viel strahlender und technischer sind, komme ich gar nicht in diese Stimmung oder „tiefe Depression“, in die ich beim Schreiben an RAF Camora Texten gekommen bin. Das RAF 3.0 Album wird auf jeden Fall viel positivere Vibes haben – ein bisschen wie auf „Nächster Stopp: Zukunft“ [RAF Camora Album aus dem Jahre 2009, Anm. d. Rdk.], wo eben nicht jeder Song so düster war.


Wie weit ist das Projekt denn nun fortgeschritten? Du hast gesagt, dass du 80% der Arbeit hinter dir hast – darf man also schon bald mit einem Release rechnen?

Also es wird nicht wie meine letzten Alben über Wolfpack Entertainment erscheinen – das habe ich auch schon mit meinem langjährigen Bruder D-Bo abgesprochen. Das Album muss nun mal über ein Label erscheinen, das seine Finger auch außerhalb der Rap-Szene im Spiel hat, um auch andere Leute auf dieses Projekt aufmerksam zu machen. Am Anfang hatte ich bestimmt um die sieben oder acht Angebote von verschiedenen Labels, aber ich konnte das jetzt auf zwei konkrete Angebote einschränken [im Vorfeld des Interviews wurde an einigen Stellen darüber berichtet, dass das Album über das Wiener Label Irievibrations Records erscheinen soll, Anm. d. Rdk.]. Von den Songs her ist das Album wie gesagt zu 80% fertig, aber bei mir ist es immer so, dass wenn der eigentliche Song fertig ist - den andere Leute auch so rausbringen würden - bei mir erst die eigentliche Arbeit beginnt. Dann geht es darum, die Breaks zu machen, die Beats nochmal anzupassen, zu mischen und so weiter. Also kreativ ist das Album zu 80% fertig, aber praktisch erst zu 50%.

RAF Camora

Darf man Features auf dem Album erwarten?

Zu den Features möchte ich noch nicht zu viel verraten. Von meiner bisherigen Laufbahn werde ich zu 99% nur eine Person auf das Album nehmen, mit der ich immer arbeite [RAF Camoras Kollege Nazar verriet uns in unserem letzten Interview, dass er auf dem RAF 3.0 Projekt vertreten sein wird, Anm. d. Rdk.]. Ansonsten werden, wenn ich noch weitere Features auf das Album nehme, das nur Leute sein, mit denen ich noch nicht zusammengearbeitet habe.


Hast du dir schon bestimmte Gedanken darüber gemacht, wie du das Projekt vermarkten willst, oder ist so etwas nebensächlich für dich?

Ich habe mir auf jeden Fall Gedanken darüber gemacht und mich unter anderem schon im letzten Sommer mit Prinz Pi zusammengesetzt um über das Artwork und grafische Konzept nachzudenken. Bei den RAF Camora Projekten habe ich mir wirklich null komma null Gedanken darüber gemacht, aber diesmal wollen wir schon eine ordentliche Promowelle starten und haben auch schon einen gewissen Masterplan. Aber im Endeffekt kommt dann sowieso alles so wie es kommt. Manchmal fallen dir leider Steine in den Weg, manchmal öffnen sich aber auch plötzlich neue Türen. Also wir werden erst sehen, wie es wirklich kommt.


Neben dem 3.0 Projekt hast du in letzter Zeit ja vor allem intensiv an dem Nazar Album „Fakker“ gearbeitet. Gibt es ansonsten noch andere, größere Projekte, an denen du momentan arbeitest?

Jetzt gerade Gott sei Dank nicht. Ich würde es jetzt auch nicht schaffen, mich in ein Album zu investieren wie es bei „Fakker“ mit Hamudi und Nazar der Fall war. Es gibt zwar laufend Künstler so wie Motrip oder D-Bo, die bei uns im Studio vorbeikommen und aufnehmen – ich habe ja auch zwei Jungs, die bei mir im Studio mitarbeiten [Benno Calmbach und Nuri Singör, Anm. d. Rdk.] – aber ab jetzt konzentriere ich mich erst mal nur auf RAF 3.0.


Gibt es denn überhaupt noch Künstler, mit denen du unbedingt zusammenarbeiten willst?

Wie schon sehr oft gesagt würde ich auf jeden Fall gerne mit Peter Fox zusammenarbeiten. Das ist ein unfassbar krasser Typ und vor allem als ich eben in Malaga war, habe ich mir sein Album wieder angehört und muss einfach sagen, dass die Produktionen dieser Songs einfach unglaublich sind. Mit dem würde ich auf jeden Fall gerne was machen. Marteria finde ich zum Beispiel auch cool. Aber im Endeffekt bringt es nichts, den Leuten ständig Props zu geben, sondern ich warte einfach, dass die Leute im echten Leben auf mich zukommen und mir dann vielleicht auch sympathisch sind, sodass ich sagen kann: Das ist ein cooler Typ, mit dem würde ich gerne was machen. Manchmal sieht die musikalische Fassade von manchen Künstlern nämlich ganz anders aus als der Mensch dahinter.


Wie sehen denn eigentlich deine Pläne zum Auswandern aus, die du in so manchen Songs wie zum Beispiel „Kranich“ beschreibst?

Das Ding ist, dass ich letzten Sommer schon ein Haar davor war, meine Wohnung zu kündigen und wirklich auszuwandern. Ich war in letzter Zeit auch in sehr vielen Städten so wie Barcelona, Malaga, Neapel oder Marseille – für längere Zeit. Aber im Endeffekt habe ich gesehen, dass mir Berlin momentan am besten tut. In Berlin gibt es ganz einfach eine Industrie, in der ich meinen Fuß bereits drinnen hab und mit diversen Leuten arbeiten kann. Außerdem gefällt mir die Stadt selber inzwischen auch sehr gut und es gibt immer einen Flughafen in der Nähe, an dem man schnell sehr billige Tickets bekommen kann, sodass ich einfach mal spontan in den Süden fliegen kann. Richtig auswandern aus Deutschland werde ich denke ich erst dann, wenn ich meine finanzielle Lage soweit abgesichert habe, dass ich nie wieder arbeiten muss.


RAF Camora Fühlst du dich inzwischen in Berlin auch schon wie zuhause oder fehlt dir Wien noch?

Naja, das ist irgendwie so ein zweischneidiges Blatt. Immer wenn ich wieder zurück in Wien bin und den Westbahnhof sehe, fällt mir gleich ein, wie ich früher als Kind dort abgegangen bin, wie wir Einkaufswagen herumgeschoben haben oder die Kaugummi-Automaten aufbrechen wollten. Ich freu mich auf jeden Fall immer in Wien zu sein und meine Familie und Freunde wiederzusehen, aber merke dann auch relativ schnell durch dieses Wohlgefühl, dass ich bald wieder nach Berlin muss, um weiterzuarbeiten. Das ist halt dieser Arbeitsdrang in mir. Ich bin da wie ein Mönch, weißt du? Ich könnte in meinem Leben sehr viel Spaß haben und keine Alben machen. Ich könnte ständig nur mit Rapper A bis X abhängen, nur feiern und ewig jung sein, aber im Endeffekt weiß ich, dass ich geboren bin, um diese Musik zu machen. Ich bin in dem Fall eben ein Mönch, der im Studio sein muss und dafür leiden muss, dass sein Weg sich auch wirklich erfüllt.


Das war auf jeden Fall ein gutes Abschlusswort. Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Glück und Erfolg in deiner weiteren Karriere. Gibt es noch irgendwelche letzten Worte von dir?

Bleibt immer am Ball und verliert nicht das Licht vor euren Augen.


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