unsere besten emails
HipHop-Jam.net
Home
News
Reviews
Interviews
Upcoming Releases
Radio
Registrieren
Forum
Mitglieder
Suche
Partnerseiten
HipHop-Jam.net auf Twitter
HipHop-Jam.net auf Facebook
Slug von Atmosphere im Interview
Slug von Atmosphere
Mit "Family Sign" erschien im April dieses Jahres das sechste Studioalbum von Produzent Ant und Rapper Slug, die sich zusammen als Atmosphere zum Vorzeige-Act der HipHop Szene aus Minneapolis entwickelt haben. Das neue Album wurde über das Independent Label Rhymesayers Entertainment veröffentlicht, welches von Slug und Ant 1995 gegründet wurde.

Review:
"The Family Sign" Review

Links:
www.rhymesayers.com
Videos:
"Last To Stay"
"Just For Show"
"She's Enough"

Interview

Es ist sowas wie das Hauptproblem des alten Rapper-Semesters: Kaum einer hat Bock die frühen, wilden Zeiten hinter sich zu lassen und das ins Mic zu spucken, was im Leben gerade wirklich relevant ist. So ist es doch immer wieder amüsant, wenn sich freundliche Familienväter mit der guten, alten Griesgram-Visage ablichten lassen oder liebende Ehemänner stolz damit protzen, wie sie an einem Nachmittag gleich drei Groupies auf einmal in die Matratze genagelt haben. Sean Daley, besser bekannt als Slug, dagegen ist bekannt dafür, die Klamotten, aus denen er rausgewachsen ist, auch wirklich der Altkleidersammlung zu überlassen, denn was dem fast 40-Jährigen im Leben gerade so widerfährt, das wird auch reflektiert. Natürlich in Reimen und am besten metaphorisch chiffriert. Egal ob die Frauenprobleme und Alkoholsucht vor 10 Jahren oder das Familienglück und die verloren gegangenen Freundschaften heutzutage: Slugs tales sind persönlich UND universell, sie sind die Reflektionen eines ganz normalen Typens, die Spiegelbilder eines Jugendlichen aus Kapstadt, wie ebenso eines Rentners aus Leipzig sein können. Lyrics for the people. Kurz: Einfach menschlich.

Tragisch wäre es gewesen, wenn diese Musik für jedermann nie geschafft hätte aus dem kalten Midwest Amerikas herauszukriechen. Gute Grundbedingungen waren es schließlich nicht gerade ein MC aus Minneapolis zu sein. Wer hatte die Hauptstadt Minnesotas in den Neunzigern schon ernsthaft auf dem Rap-Radar? Slug schien das jedoch ziemlich egal gewesen zu sein. Und gründete so ganz ohne Rücksicht auf Verluste 1995 das Independent-Label Rhymesayers Entertainment. Ein nennenswertes Release gab es zwar noch nicht vorzuweisen, aber es würde schon passen. Und ja, es passte auch. Denn heute ist das vor 16 Jahren gegründete Label ein regelrechter Independet-Gigant: Jake One, Aesop Rock, Brother Ali, Evidence oder auch MF DOOM nennen oder nannten das Label ihr Zuhause. Namen, bei denen der ein oder andere Rap-Fan schnurstracks die Ohren zu spitzen beginnt.

Doch das Setzten des ersten Ziegels für dieses großartige Bauwerk ist nicht nur alleine auf Slug zurückzuführen. Ein weiterer Gründervater des Rhymesayers Entertainment ist Anthony "Ant" Davis, die Person, die schon seit 1995 dafür sorgt, dass Slugs Alltagsthematiken fernab Hip-Hop Klischees auch die passenden, alternativen Soundbilder versehen bekommen. Zusammen als Atmosphere bekannt blicken die beiden auf bereits sechs Alben und zehn EPs zurück. Langweilig wurde es dabei nie. Denn ist der Texter bereit sich zu entwickeln, so ist es auch der Produzent. So war es bei Atmosphere schon immer, die perfekte Symbiose aus MC und Produzent könnte man es nennen. Schade deshalb, dass Ant selten Lust auf Kamerablitze und Journalistengebrabbel hat. Ein Atmosphere-Interview ist im Normalfall ein Slug-Interview. Aber halb so wild, denn Slug hat schließlich immer genug zu erzählen. Natürlich auch am 16. November, als wir ihn im Berliner C-Club interviewten. So ist das halt, wenn man den Klang seiner eigenen Stimme liebt…

Als erstes möchte ich dir ein Video zeigen, das sich neulich im Internet verbreitet hat. Es zeigt dich bei einer Performance im Jahre 1989.

Oh, ich kenne dieses Video. Ziemlich lustig. Mit dem offenen Hemd, der riesigen Kette, den Shorts …


… und den Tänzern.

Wobei die Tänzer eher cool als witzig sind. Ich wünschte ich hätte solche noch heute auf der Bühne [lacht].


Slug von Atmosphere Kannst du dich noch an den Tag dieser Show erinnern?

Ich wusste, dass wir diese Show damals gemacht hatten, aber was an dem Tag so genau passiert ist, das kann ich dir nicht sagen. Ich habe keine Ahnung mehr.


Weitaus aktueller als dieses Video: Das neue Atmosphere Album "Family Sign". Auf dem Song "Millennium Dodo" geht es um einen kriminellen Typen, der eine Menge Ärger am Stecken hat. Am Ende des Songs sagst du "Rest in Peace Eyedea and Sally Slaughter". Warum hast du dich dafür entschieden, gerade bei diesem Song deinen verstorbenen Freund Eyedea zu erwähnen? [Anm. d. Rdk: Eyedea war Teil von Rhymesayers Entertainment. Er verstarb am 16. Oktober 2010] Gibt es eine Verbindung zwischen dem Kerl aus dem Song und Eyedea?

Also der Typ, um den es in dem Song geht, bin zum Teil ich selber. Wenn Ant und ich zu einer Person zusammenschmelzen würden, dann würde dieser Typ dabei herauskommen. Das ist das Konzept von dem Song. Dass ich Eyedea am Ende einen Shout Out gegeben habe, hat keinen tieferen Sinn. Ich habe ihn am Schluss erwähnt, so als wenn du einen auf deinen verstorbenen Kollegen trinkst, weißt du?


Ah okay, so ist das. Wie bei allen Atmosphere-Alben führt dein metaphorischer Schreibstil eben dazu, dass einiges missinterpretiert werden könnte. Neben "Millennium Dodo" habe ich mir besonders den Kopf an "Became" zerbrochen. Wen meinst du denn genau mit der Person, die wegrennt und am Ende des Songs zu einem hungrigen Wolf transformiert?

Damit spreche ich nicht nur eine Person an, es sind so viele Freunde damit gemeint. In dem Song rede ich von einer Person, die über die Jahre immer mehr einen falschen Weg beschritten hat. Dieser Person habe ich nie einem bestimmten Gesicht zugeordnet. Es gibt so viele alte Freunde, zu denen diese Beschreibung passen würde. Das Wichtige an dem Song jedenfalls ist, dass ich ein Urteil über diejenige Person abgebe. Deshalb sage ich Dinge wie "Why you keep doing this?" oder "I can’t believe this". Und das ist einfach ein Teil des Songs, den viele Leute nicht beachten. Wenn du einen Freund hast, der anfängt, sich in die falsche Richtung zu bewegen, dann neigst du natürlich dazu, dir Sorgen um diese Person zu machen. Zum Beispiel, wenn einer deiner Freunde anfängt zu koksen oder mit Kriminellen herumzuhängen. Aber wer bist du eigentlich, dass du deine moralischen Wertvorstellungen auf deine Freunde übertragen darfst? Zwar musst du aufpassen, dass ihre Entscheidungen nicht dein eigenes Leben beeinflussen, aber sie dürfen schließlich tun, was sie tun wollen. Du beurteilst sie bei ihren selbst getroffenen Entscheidungen. Dennoch höre ich nicht auf, meinen Freund zu beurteilen. Das ist allerdings auch alles was ich tue, was zeigt, dass unsere Freundschaft sowieso gerade nicht auf dem Höhepunkt ist. Wenn es mir wirklich richtig viel ausmachen würde, wie er sich entwickelt, dann würde ich nicht nur über ihn urteilen, sondern wirklich die Initiative ergreifen, um ihm zu helfen. Am Ende des Songs fange ich zwar an, die Initiative zu ergreifen, aber dann ist es bereits zu spät und er ist bereits zu einem Kriminellen, eben zu einem Wolf, geworden. Der Weg, den er entschieden hat zu gehen, mag zwar beängstigend sein, aber was er aus ihm gemacht hat, ist noch weitaus beängstigender. It should be me being afraid who you’ve became.


In einem Interview hast du mal gesagt: "Don’t call me a poet, I’m just a rap nerd." Für mich ist ein Poet jemand, der durch Worte illustriert, visualisiert und seinen Reimen mehrfache Bedeutungen gibt. Ich bin der Meinung, dass du einer der wenigen Rapper bist, der das tatsächlich durchgehend so macht. Der Song "Became" zeigt es ja wieder. Warum wehrst du dich also gegen die Bezeichnung Poet?

Für mich ist ein Poet jemand, der sich selbst als Poet sieht. Wenn du dich selbst Poet nennst, dann bist du ein Poet. Wenn du dich selbst Pilot nennst, dann bist du ein Pilot. Ich habe mich nie mit Dichtung beschäftigt, Gedichte interessieren mich nicht. Bei allem Respekt vor Dichtern oder Leuten, die Dichtung lieben, aber ich liebe Comicbücher. Ich liebe Kurzgeschichten, ich liebe Detektivromane und Krimiromane. Das sind die Dinge, die ich liebe. Eines Tages werde ich also vielleicht eine Kurzgeschichte oder eine Krimigeschichte schreiben. Vielleicht werde ich mal ein Comicbuch herausbringen. Es wäre also nicht fair, mich einen Dichter zu nennen. Wenn ein Dichter einen Rapvers schreiben würde, dann würde ich auch nicht wollen, dass er sich direkt Rapper nennt, weißt du? Denn ich hab mein Leben darein gesteckt, ein Rapper zu sein. Es braucht mehr dazu, als nur einen Rapvers zu schreiben.


Einmal sagtest du: "Scheiß darauf, fünf Mics für mein Album zu bekommen, mein Leben soll fünf Mics wert sein." Im Jahre 2007 fragte dich jemand, mit wie vielen Mics du dein Leben wohl momentan auszeichnen würdest und du sagtest: "Vier und ein halbes." Das war 2007, jetzt ist es 2011. Ist dein Leben also nun endlich ein "5 Mic Life"?

[grinst] Right now it's a 5 Mic Life, yeah. Anfang 2010 habe ich einen weiteren Sohn bekommen und als er geboren wurde, da war mein Leben von der einen auf die andere Sekunde ein "5 Mic Life". Classic life!


Dein ältester Sohn ist ja jetzt 17. Hat er jemals versucht, Teil deines musikalischen Schaffungs-Prozesses zu sein?

Ich denke, ich werde ihn das beantworten lassen, wenn du ihn selbst interviewst …


[lacht] Entwickelt er sich also auch zu einem Musiker?

Hmm. Nun, er ist jetzt in einem Alter, in dem es peinlich für ihn ist, wenn über ihn in einem Interview geredet wird. Er ist jetzt erwachsen, also versuche ich ihn wie einen Erwachsenen zu behandeln. Ich wäre nicht überrascht, wenn er demnächst anfängt, Dubstep zu machen.


Slug von Atmosphere

Du bist ja glaube ich ziemlich gegen diese ganze Online-Sucht und all diese sozialen Netzwerke. Ist es schwer, deinen Sohn von all diesem Kram fernzuhalten, oder versuchst du es kaum?

Es ist eher schwierig, mich selbst von all diesem Kram fernzuhalten. Mein Sohn selbst hat es da weitaus besser drauf, sich von dem ganzen Internetkram zu distanzieren.


[lacht] Okay. Im Internet sind ja wirklich viele Interviews zu finden, die als "Atmosphere Interview" betitelt sind. Immer bist es aber nur du, der für die Gruppe Atmosphere spricht. Ant dagegen scheint sehr im Hintergrund zu leben. Hat er nie das Bedürfnis, Teil der öffentlichen Präsentation von Atmosphere zu sein?

Das wechselt, manchmal hat er Lust, manchmal nicht. Ich lass es ihn einfach selbst entscheiden. Mir ist es Recht, hier jetzt mit dir zu reden, ich genieße das. Ich hab ne gute Zeit, ich liebe den Klang meiner eigenen Stimme. Für Ant ist es also nicht zwingend notwendig dabei mit einzusteigen. Wenn er Bock hat, kann er das natürlich jederzeit tun.


Zu etwas komplett anderem: Wenn ich an erfolgreichen Independent Hip-Hop denke, dann gibt es 3 Labels, die mir sofort in den Sinn kommen: Erstens, Atmosphere und Rhymesayers, zweitens, Strange Music und Tech N9ne und drittens, Most Dope und Mac Miller, der gerade Musikgeschichte geschrieben hat, indem er als Independent Künstler auf Platz 1 der Billboard Charts eingestiegen ist. Hast du dir mal Zeit genommen, diese anderen erfolgreichen Independent-Kollegen abzuchecken? Kennst du sie gut?

Tech N9ne ist mir natürlich mehr als nur geläufig, Mac Miller schon ein bisschen weniger. Ich kenne zwar seine Musik, aber nicht seine ganze Geschichte. Über sein Label weiß ich zum Beispiel kaum etwas. Aber ich habe auch bereits Shows mit ihm zusammen gespielt, bei einem Festival in Minneapolis. Er ist ein sehr cooler Typ, ein sehr netter Kerl.


Einmal sagtest du auch, dass dieses ganze Gerede um Independent Labels eher irrelevant sei, da auch die Independent Künstler alle nur an den Strippen ihres Puppenspielers hängen.

Klar, denn auch ich habe meine Puppenspieler. [lacht] Nein, weißt du, das Ding ist: Wir alle haben Mittelsmänner, Leute, die uns repräsentieren und vermitteln. Eines Tages wird Musik vielleicht wieder so wie vor 200 Jahren sein. So, dass du glücklich sein kannst, wenn du dir mit deinem Gitarrenspielen eine Mahlzeit erwirtschaften kannst. Aber es hat halt jemand dieses Ding erfunden, was man "Musik-Industrie" nennt. Und diese Erfindung bedeutet, dass eine Menge Mittelsmänner gebraucht werden, die zwischen Künstler und Publikum vermitteln. Dabei haben sie es zwar geschafft das Publikum so zu vergrößern, wie du es als Künstler allein nie geschafft hättest, aber gleichzeitig musstest du eben auch dein Publikum wachsen lassen, um all diese Mittelsmänner bezahlen zu können. Und heutzutage hat jeder solche Mittelsmänner, egal ob du auf einem Independent Label oder Major Label bist. Dein Mittelsmann mag vielleicht dieser Zuckerberg-Typ sein, dem Facebook gehört. Wir ALLE haben Mittelsmänner. Es ist also echt schwer zu sagen, dass jemand 100%ig independent ist. Irgendwo mag es vielleicht solche Leute geben, aber naja. Weißt du, die Leute sagen, dass ich ein Musiklabel führe. Aber wir werden von Warner Music vertrieben. Wir verkaufen unsere Alben in Kettenläden. Diese Kettenläden sind Mittelsmänner. Die Leute, die unsere Show hier gebucht haben: Mittelsmänner. Die Leute, die diesen Club reserviert haben: Mittelsmänner. Es ist sehr schwer da noch durchzublicken, deswegen interessiert es mich auch nicht mehr! Mir ist egal, ob du ein Major- oder Independent Künstler bist. Alles was mich interessiert, ist, ob dein Song gut ist und ob du etwas Vernünftiges mitzuteilen hast. Wenn du etwas vermittelst, an das ich glaube und der Song nach meinen Standards gut ist, dann werde ich dich respektieren. Aber das Schöne daran ist ja wieder, dass das alles nur Meinungssache ist. Who cares about my opinion? [grinst]


Slug von Atmosphere Wieder in einem anderen Gespräch sagtest du mal, dass es wahrscheinlich niemanden auf der ganzen Welt gäbe, der in deinem Alter noch so viel über HipHop nachdenkt, wie du es tust. Aber man hört dich eigentlich nie über die momentane Beschaffenheit des Rapgames reden, oder darüber, welche Rapper den HipHop momentan in ein gutes Licht führen. All dieser Kram halt, über den viele andere Rapper gerne mal quasseln. Warum ist das so? Willst du die Musik von anderen Leuten nur nicht zu sehr nach deinen Richtlinien beurteilen?

Ich mach das schon, nur denke ich nicht, dass es nötig wäre, meine HipHop Identität in der Öffentlichkeit pausenlos darzustellen. Ich mach das eher wenn ich mit meinen Freunden oder mit meiner Familie zusammen bin. Wenn du zu sehr in der Öffentlichkeit über andere Rapper und die ganze HipHop Sache sprichst, dann kommt es rüber, als würdest du nur daraus deine öffentliche Identität formen wollen. Inzwischen ist ein so großer Teil meiner HipHop Identität aber ein so fester Teil von mir geworden, dass ich bei Darstellung dieser Identität nicht mehr so unsicher und verkrampft bin. Als ich jünger war, da war das natürlich anders. So wie das halt bei jedem ist. Da wollte man unbedingt von jedem gekannt werden, von jedem verstanden und respektiert werden. So nach dem Motto: "I have the right to express myself!" Wenn du in deinen Zwanzigern bist, dann ist das einfach eine große Sache. Aber wenn du 30 wirst, dann juckt dich das nichtmehr besonders. Now my hiphop is on the inside, next to my underwear.


Trotzdem würde mich aber interessieren, was du von ein paar MCs hälst, die meiner Meinung nach den HipHop momentan echt voran bringen. Da wären zum Beispiel Kendrick Lamar oder Big K.R.I.T.

Kendrick Lamar ist wirklich dope. Er macht sein Ding jetzt schon seit einer Weile und ich bin wirklich sehr gespannt irgendwann ein richtiges Album von ihm in den Händen zu halten. Big K.R.I.T - ich bin ein Fan von Big K.R.I.T. oder auch von Big Sean, aber ihre Bewegung ist viel jünger, als die, der ich angehöre. Wenn ich sage, dass ich ein Fan von denen bin, dann heißt das, dass ich beide sehr respektiere, weniger, dass ich ein besessener Über-Fan bin. Ein Über-Fan dagegen bin ich von Jay Electronica. Der ist einfach ein verdammt unglaublicher Texter. Dennoch kritisiere ich ihn, denn er soll mehr fucking Musik rausbringen! Ein vollwertiges Album soll mal rauskommen! Wenn du also wissen willst, wen ich momentan richtig dope finde, dann würde ich als erstes Jay Electronica nennen. Er ist mein Lieblingskünstler von der neuen Ära. Aber ehrlich gesagt höre ich auch richtig viel alten Kram, ich höre X-Clan oder alten Wu-Tang Kram, wenn ich in meinem Auto bin. Ich werde immer an der Musik hängen bleiben, die mich mit 16 oder 17 so sehr geprägt hat.


Interview und Text von Gordon Wüllner aka Mr. BH
14.04: Nazar unterschreibt bei Universal Music

11.04: Debüt Album von kaynBock im Sommer

04.04: Cro: Neues Album "Melodie" kommt am 6. Juni

02.04: Afrob veröffentlicht "Push" im Mai

01.04: Noah Kin bringt "Now You See" Ende Mai

01.04: Illy mit "Cinematic" am 11. April

28.03: Bushido kündigt "CCN III" an?!

25.03: Kool Savas: Neues Album "Märtyrer" noch in diesem Jahr

24.03: Big Boi mit neuem Management Deal

18.03: Olson unterschreibt bei Universal

Benutzername:

Passwort:


» Passwort vergessen
» Registrieren
89 Benutzer online
(6 Mitglieder | 83 Gäste)

[Video] Fler - Hipster Hass

[Video] KC Rebell - Rebellution Intro

[Video] Alicia Keys - It's On Again (feat. Kendrick Lamar)

[Video] The LOX - Talk About It

[Video] Atmosphere - Kanye West

Magazin:
Home || News || Artists || Reviews || Upcoming Releases || Interviews || Radio || Shop

Community:
Forum || Mitglieder || Registrieren || Suche || Partner

Intern:
Team || Link Us || Help Us || Hilfe / FAQ || Archiv || MySpace || Impressum / Disclaimer

Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits
© 2004 - 2012 Hip Hop Jam - www.hiphop-jam.net
Zum Anfang der Seite