 T. Wonder - 3 Komma 5 Promille
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25.04.2006 22:59 |
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davidol
O.G
   
Dabei seit: 06.02.2005
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Fav. Artist: Royce 5'9, Sabac, Q-Unique
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Cover:

Release-Date:
21. April 2006
Label:
Global Mutation | Sony BMG
Wertung: (2.5 Mics von 5)
  
Tracklist:
01. Countdown
02. Wowowow
03. Und so
04. Big Skit
05. Es geht nicht - (feat. Veit)
06. 2x16
07. Last Minute - (feat. Lässig)
08. Access Skit
09. Flammen - (feat. Coby One)
10. Zu fresh - (feat. Taichi & KayDee)
11. Doppelskit
12. Für mich/ für dich
13. D.D.K. 2006
14. Keine Konkurrenz - (feat. Alibi)
15. Studiogangster - (feat. Veit)
16. Er - (feat. KayDee)
17. Klotzsche 2006 - (feat. Scotch & Eske)
18. ZZ Top Skit
19. Klopapier
20. Dampfhammershit - (feat. Alec Thunder)
21. Bring den Scheiß
22. Rkee Skit
23. Andalee - (feat. Tony Player)
24. Übershit Pt.II
25. Ich sehe - (feat. Nina)
Review:
Es ist schon einmal etwas erfreuliches, wenn man einen deutschen Rapper aus Dresden zu hören bekommt. T. Wonder der werte Name und der Titel des Albums ist "3 Komm 5 Promille". Ob er diese Zahl von Alkohol, während den Aufnahmen im Blut hatte, werden wir mit dieser Review klären. Woher man T. Wonder kennen könnte? Nunja, er war mit seinen Jungs, die als Features agieren, schon Support-Act von Savas.
Und das Tape beginnt mit einem Beat, der durchsetzt ist von DJ Access-Scratches. "Countdown" nennt sich das werte Intro und T. Wonder stellt sich als "Rap-Messias" hin. Ob er Rap wirklich retten kann mit dieser CD? Wohl eher nicht. Textlich erfährt man jedenfalls, wie im Großteil des Albums nichts von Wert. Man hört eher die neuesten "Wer ist der beste?"-Metaphern, die man schon zur genüge kennt.
"... Wir machen deine Tunten platt, Du darfst der erste Mensch sein..."
Oben erwähnter DJ hat auch seinen eigenen "Access Skit", und man muss sagen, er überzeugt in diesem 1.52 Minuten fast mehr als der eigentliche Hauptdarsteller der CD. Nunja, ganz so ist es dann natürlich auch nicht: Qualitätsmässigen Rap bekommt man auf einigen Titeln zu hören, darunter wären "Zu Fresh" mit Tai Chi und Kay Dee Feature, und "Studiogangster" wo er dieses Gangsta-Thema auf humoristische Art und Weiße in feinster Rhymin Simon-Manier angeht.
"...Mama wäscht noch und Papi gibt dir Geld! Ich bin ein Studiogangster..."
Noch einmal zu dem Rhymin Simon-Vergleich: Eigentlich sollte man solche Bite-Geschichten nicht in einer ernsthaften Review einbringen. Aber es ist schon erstaunlich was für einen ähnlichen Flow und Stimme die beiden haben. Auch textlich besteht in manchen Lieder eine große Parallele ("Er"; "Studiogangster").
Als Fazit muss gesagt werden, dass uns T. Wonder auf dieser CD gezeigt hat, dasd es akzeptablen Deutsch-Rap in Dresden gibt. Nicht mehr und nicht weniger. Bei den Beats wurde viel experimentiert und man schafft es nicht, eine passende Atmosphäre zu schaffen. Die Raps liegen qualitätsmässig wohl im Standard, und das reicht leider nicht für eine richtig gute CD.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von davidol am 25.04.2006 22:59.
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26.04.2006 01:18 |
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j.i. [m]
HHJ G.O.D
   

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26.04.2006 08:49 |
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davidol
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| Zitat: |
Original von j.i.
Mh.. Album und Interpret kenn ich nicht.. zu Review - ganz okay, gab aber schon wesentlich bessere von dir. Teilw. 'ne komische Audrucksweise und Wortwahl, bspw. "diese Zahl von Alkohol"..
und den Satz verstehe ich nicht:
| Zitat: |
| Es ist schon einmal etwas erfreuliches, wenn man einen deutschen Rapper aus Dresden zu hören bekommt |
Wieso ist es für dich etw. erfreuliches, wenn de nen Rapper aus Dresden zu hören bekommst??
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Stimmt, sollte "neues" reingehören
Ich bessers nachher aus.
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26.04.2006 18:03 |
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Big Dee [m]
HHJ XXL-Dawg
 
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| Zitat: |
Original von j.i.
| Zitat: |
| Es ist schon einmal etwas erfreuliches, wenn man einen deutschen Rapper aus Dresden zu hören bekommt |
Wieso ist es für dich etw. erfreuliches, wenn de nen Rapper aus Dresden zu hören bekommst??
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Frag ich mich auch. Erst recht nicht, wenn er im Ossi-Slang rappt
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