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Zum Ende der Seite springen Kendrick Lamar - Section.80

Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
07.07.2011 00:02 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Mr. BH [m]
HHJ Team


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Dabei seit: 27.12.2008
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Fav. Artist: Kendrick Lamar, Scarface, Devin, Trae
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Fav. Producer: G-Man Stan, Kno, N.O. Joe, Incise
Fav. CD: CunninLynguists - APOS, Geto Boys - Resurrection

Cover:


Release-Date:
2. Juli 2011

Label:
Top Dawg Entertainment

Single:
HiiiPOWER
Tammys Song (Her Evils)

Bestellen:
Top Dawg Ent. Homepage (CD)
iTunes (MP3)

Wertung: (4.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Fuck Your Ethnicity
02. Hol' Up
03. A.D.H.D
04. No Makeup (Her Vice) - (feat. Colin Munroe)
05. Tammy’s Song (Her Evils)
06. Chapter Six
07. Ronald Reagan Era (His Evils)
08. Poe Mans Dreams (His Vice) - (feat. GLC)
09. The Spiteful Chant - (feat. Schoolboy Q)
10. Chapter Ten
11. Keishas Song (Her Pain) - (feat. Astro Bot)
12. Rigamortis
13. Kush & Corinthians (His Pain) - (feat. BJ The Chicago Kid)
14. Members Only
15. Ab-Soul's Outro
16. HiiiPOWER

Review:
Oh ja, 2011 ist ein glorreiches Jahr für unseren geliebten Hip-Hop! Denn 2011 schreibt die Reinkarnation Tupac Amaru Shakurs. Und zwar in Form von Newcomer Meek Mill aus Philly, der auf dem aktuellen Maybach Music Sampler „Self Made“ ankündigt, dass „Tupac Back“ ist. Schwachsinn? Jein, denn zwar erinnert Meek Mill ungefähr so stark an den late great Pac wie Rebecca Black an Céline Dion, aber Tupac ist tatsächlich wieder da. Nur hat sich sein Geist nicht etwa bei einem Untertanen von Rick Ross eingenistet, sondern ist er wieder zurückgekehrt nach Kalifornien, um dort im Problembezirk Compton einen aufstrebenden jungen MC zu finden, der das Erbe Pacs weitertragen soll. Um dort jemanden zu finden, der das Potenzial hat, eine Generation mit Grundwerten wie Ehrlichkeit, Ehre und Egalität zu führen. Ja, und vor kurzem wurde er gefunden. Darf ich vorstellen: Kendrick Lamar.

„I got a visit from Lesane Parish Crooks. Research his name. I remember being asleep. His image said “Don’t let me die.” I was paranoid. I said “Why?” He said: “Because you the… HiiPOWER!”


Und tatsächlich: Wenn Kendrick „HiiiPOWER“ lostönt und verlangt, dass wir drei Finger in die Höhe strecken, dann hat das etwas von einem, „Thug Life“ rufenden, die Hand zu einem „W“ formenden, aber mehr bewussten als aggressiven Tupac. Außerdem ist Kendrick das lebende Beispiel dafür, was Pac meinte, als er „Thug Life“ als Akronym für „The Hate You Give Little Infants Fucks Everybody” nutze: Geboren in der „Section.80“, der Regierungsperiode des Ronald Reagans, in welcher die Ghettos von der Crackpest heimgesucht wurden, hat Kendrick in seiner Kindheit nichts anderes mitbekommen, als den puren Hass. Und was macht er jetzt daraus? Wie Pac schon sagte, er „fuckt“ die Leute ab. Und nein, damit ist nicht gemeint, dass er einen Drive-By auf die Familie jedes schief daherguckenden Typen startet, sondern bündelt Kendrick seine Erfahrungen in Worte, um den Schuldigen der Elendepoche, der „Section.80“, eben das zurückzugeben was sie verdienen.

„You’ve ever seen a new born kill a man? That’s an analogy for how the world make me react.
My innocence been dead.”


Im seltensten Fall allerdings nutzt Kendrick seine Wut und totgeborene Unschuld, um hasserfüllte und rachesüchtige Worte auf das Papier zu bringen. Eher wird den Schandtätern der „Section.80“ dadurch mächtig was heimgezahlt, indem Kendrick bedacht zeigt, dass die Tatsache in den Spät-Achtzigern geboren zu sein, aus ihm einen nur umso stärkeren, jungen Protestler gemacht hat. Die nie dagewesene Unschuld formt Kendricks rebellischen, standhaften und eindrucksvollen Charakter. Er ist nicht zu Grunde gegangen an der Crackinvasion der Achtziger, sie hat ihn stark gemacht. Ihn und seine Generation. Denn anstatt dass die 80’s Babys untergegangen sind, sind die zu einer Kraft herangewachsen, die sich nichts sagen lässt, ihre eigene Welt schafft und jetzt bereit ist etwas zu verändern.

„Section.80-babies. A generation of bliss and disobedience […] We build our own world.”


Aber Kendrick animiert nicht nur die Kinder der Achtziger dazu ihre eigene Wahrheit zu finden, nein, jeder soll teilhaben an seinem „HiiiPOWER“ Movement. So heißt es auf dem fantastischen Introtrack: „Fuck Your Ethnicity“, scheiß auf deine Hautfarbe, denn wenn Kendrick den Hörer mit „my nigga“ anspricht, dann meint er alle, von quietschgelb bis schneeweiß. Und so bunt wie die Zielgruppe des Albums ist dann eben auch der Sound: Hooks von gescrewten Pimp C Referenzen („Members Only“) über rauchigen Astro Bot Gesang („Keisha’s Song“), Produktionen von aufdringlichen Bläserloops („Rigarmortis“) über hypnotisierenden, Jet-Age-inspirierten laid back Sounds („A.D.H.D.) und eine Diversität an Flows wie sie eigentlich sonst nur ein Tech N9ne oder André 3000 beherrscht. Kendrick Lamar könnte tatsächlich das nächste richtig große Ding werden. Auch wenn er über sich selbst sagt, er sei nur ein „human being on dope ass instrumentation“, so haben Raplegenden ja bereits den Genius des Lamars entdeckt. Ein Co-Signing von Dr. Dre und eine Studiosession mit RZA bekommt ja schließlich nicht jeder MC so einfach. Aber auch wenn die Tracklist von „Section.80“ wahrscheinlich hätte gefüllt sein können mit den erhabensten Namen von A-Z, so scheint Kendrick ganz nach dem Motto „wer in die Fußstapfen anderer tritt, der hinterlässt keine eigenen Spuren“ vorzugehen:

„Everybody heard that I fuck with Dre / And they wanna tell me, I made it / Nigga I ain't made shit / If he gave me a handout / I'mma take his wrist and break it”


Ja, und so kommt es, dass Kendricks Top Dawg Music Labelkollegen ScHoolboy Q und Ab-Soul die einzigen Gäste sind, von denen ein vollwertiger Rapvers auf „Section.80“ zu hören ist. GLC wird in die Hook und ins Outro des genialen „Poe Mans Dreams“ verbannt, J. Cole versteckt sich hinter den Reglern bei DER Indie-Rap Single des Jahres („HiiiPOWER“) und RZA darf auf dem textlich wichtigsten Song des Albums („Ronald Reagan Era“) mal eben zwei Worte wiederholen. Man könnte denken, Kendrick lege sich selbst Steine vor die Füße, aber wenn es dann einfach alles so verdammt richtig wie auf „Section.80“ klingt, dann ist es schnell egal, wer hätte gefeatured werden können. Besonders erscheint einem dies so, wenn man großartige Titel wie „Keisha’s Song“ anspielt: Ein Song, der das schreckliche Leben der Prostituierten Keisha porträtiert, dessen Tragik Kendricks kleine Schwester dazu animieren soll, niemals auf die schiefe Bahn zu geraten:

“My little sister eleven, I looked her tight in the face/
The day that I wrote this song, set her down and pressed play”


Unglückskind Keisha ist aber nicht der einzige Charakter, aus dessen Leben “Section.80” berichtet. Ein Gesprächsthema unter den Kindern der Achtziger sind auch die Fehler ("Her Vices") und Bosheiten ("Her Evils") einer jungen Frau namens Tammy. Das Schaffen eines beziehungsenttäuschten Charakters wie Tammy, der sich unter seinem Make-Up versteckt, macht „Section.80“ nur noch interessanter und sorgt dafür, dass die weiblichen Hörer gezielt angesprochen werden. Doch mit dem Schildern der Geschichten von Tammy und Keisha ist dann längst nicht alles abgehakt auf „Section.80“. Es gibt noch so einiges zu entdecken. Was zum Beispiel bedeuten überhaupt die Gegenstände auf dem Cover? Was steckt eigentlich alles genau hinter dem „HiiiPOWER“ Movement? Und warum lässt es der auf dem Vorgängeralbum „O(verly) D(edicated“) noch nicht rauchende Kendrick nun auf „Section.80“ plötzlich ordentlich dampfen?

Eine Kritik soll kein Roman sein. Die Devise heißt also: Kaufen, eintauchen, Fragen selbst beantworten. Denn wer sich für dieses Album nicht seine Zeit nimmt, der darf nie wieder behaupten, dass Hip-Hop weiterhin auf einem absteigenden Ast ist. Nur der schnulzige Colin Munroe Chorus und der vielleicht kreative, aber sehr gewöhnungsbedürftige Beat von „Tammy’s Song“ sorgen schließlich dafür, dass es sich hier nicht um ein perfektes Hip-Hop Album handelt. Kendrick Lamar ist die Zukunft. Und jetzt jeder drei Finger in die Höhe!

Anspieltipps:
A.D.H.D.
Poe Mans Dreams (His Vice) - (feat. GLC)
Keishas Song (Her Pain) - (feat. Astro Bot)
HiiiiPOWER


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07.07.2011 00:03 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Mr. BH [m]
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Nächste Review wird kürzer großes Grinsen aber bei dem Ding hätte die auch noch fast doppelt so lang sein können. Außerdem lassen die ganzen Zitate es echt noch dicker erscheinen großes Grinsen


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07.07.2011 08:26 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Keci [m]
HHJ Admin


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Dabei seit: 11.02.2004
Beiträge: 50.455

Haha, ist wirklich sehr sehr lang. großes Grinsen Ist schon eher ein Bericht, den wir als Special hätten online stellen können. großes Grinsen Aber trotzdem sehr sehr gut geschrieben! Props dafür! smile

Ich selbst würde 4 Mics geben. Der Vorgänger "Overly Dedicated" sagt mir eine Spur mehr zu. Dieses Album ist aber auch der Hammer. Kann aber nicht nachvollziehen, wieso du die Hook von Colin Munroe nicht feierst? Ich finde die Hook sowie den Song hammer. "No Make-Up (Her Vice)" ist einer meiner Lieblingstracks des Albums!

Ansonsten feier ich auch "A.D.H.D.", "Chapter Six", "Poe Mans Dreams" und "Keisha's Song (Her Pain)" sehr! Komme aber auch mit dem Beat von "Tammys Song" immer besser zurecht und finde den Song immer stärker bzw. besser als am Anfang. Sagt mir mehr zu als der Beat von "Rigamortus", das ist noch so der nervigste Song vom Album für mich, und das obwohl er auf dem Song richtig geil flowt.


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07.07.2011 10:18 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
texaco
HHJ G.O.D


Dabei seit: 09.08.2004
Beiträge: 13.329

sehr geil geschrieben, hat spaß gemacht zu lesen. und bis auf deine aller aller letzten sätze stimme ich mit dir auch überein, ich finde nämlich den beat von tammys song und auch der song mit colin munroe passen wunderbar in das gesamtbild des albums auch wenn sie ja weniger jazzig und mehr poppig klingen, also mit dem was er erzählt und so der verlauf im album passt das in meinem ohr sau gut.

ich muss aber auch ehrlich sagen das ich nach HiiiPOWER irgendwie mehr erwartet hätte bei den beats im allgemeinen, nicht das da schlechte bei sind oder so es passt alles aber irgendwie ein bisschen mehr druck wäre geil gewesen ^^ für mich steht bei black hippy kendrick auch nach wie vor auf platz 2 hinter ab-soul.

meine favs sind:
04. No Makeup (Her Vice) - (feat. Colin Munroe)
05. Tammy’s Song (Her Evils)
07. Ronald Reagan Era (His Evils)
09. The Spiteful Chant - (feat. Schoolboy Q)
11. Keishas Song (Her Pain) - (feat. Astro Bot)
12. Rigamortis
15. Ab-Soul's Outro
16. HiiiPOWER


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07.07.2011 10:51 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
planlos [m]
Ghetto Fame


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Dabei seit: 07.03.2010
Beiträge: 624

es gibt Platten die solch eine (lange) Review verdienen, Section.80 gehört definitiv dazu smile Review ist auch tip top, gibt nichts zu bemängeln.

zu den Anspieltips würde ich noch Kush & Corinthians hinzufügen. Fantastischer, deeper Track den ich noch mehr schätze seitdem ich gelesen habe dass er den Track einen verstorbenen Freund gewidmet hat.

Übrigens, verkauft hat sich das Album auch wunderbar in den ersten 3 Tagen:
5253 copies via itunes
4023 hard copies via topdawgmusic.com (bin einer davon großes Grinsen )
= 9276


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07.07.2011 15:39 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
LaRon
HHJ Team


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Dabei seit: 10.11.2006
Beiträge: 6.392

Mehr Bericht als Review, dafür jedoch äußerst interessant geschrieben smile Platte is super. gefällt mir noch besser als der Vorgänger. Von mir gibt 4.5 Mics!



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07.07.2011 23:54 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
9th Wonder
HHJ Team


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Dabei seit: 26.02.2011
Beiträge: 600
Herkunft: Lüneburg
Fav. Artist: Kendrick Lamar, J. Cole, Nas etc
Fav. CD: Illmatic

Wäre eventuell sogar ne gute Idee das als Special nochmal reinzustellen. Ist super geworden! Höre mir das Album morgen mal an.


9th Wonder ist offline E-Mail an 9th Wonder senden Homepage von 9th Wonder Beiträge von 9th Wonder suchen Nehmen Sie 9th Wonder in Ihre Freundesliste auf    
14.07.2011 14:24 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Mr. BH [m]
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Danke für das schöne Feedback Augenzwinkern


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