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Zum Ende der Seite springen Travis Porter - From Day 1

Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
06.06.2012 13:03 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
LaRon
HHJ Team


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Dabei seit: 10.11.2006
Beiträge: 6.399

Cover:


Release-Date:
29. Mai 2012

Label:
Porter House | RCA

Single:
Ayy Ladies - (feat. Tyga)

Bestellen:
amazon.de (CD)
amazon.de (MP3)
iTunes

Wertung: (2.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Aww Yea
02. Pop a Rubber Band
03. Pussy Real Good - (feat. 2 Chainz)
04. Wobble
05. Ayy Ladies - (feat. Tyga)
06. Ride Like That - (feat. Jeremih)
07. Flood This Shit
08. Ballin'
09. Party Time
10. That Feeling - (feat. Mike Posner)
11. Bring It Back
12. Make It Rain
13. Bouncing Like (Whoa) - (feat. Mac Miller)
14. Thirty Bands

Review:
Seit ihrem Debüt Mixtape „We Are Travis Porter“ im Jahr 2009 hat sich außer der Labelsituation nicht wirklich viel geändert. Ali, Quez und Strap steuern immer noch durch die Clubs in Georgia, schmeißen die Scheinbündel durch die Luft und glorifizieren ihren Lebensstil in ihren Songtexten. Mit „From Day 1“ kommt nun das erste Album der Jungs in die Läden, wobei Travis Porter unter anderem von aktuell total angesagten Kollegen wie 2 Chainz, Tyga oder Mac Miller unterstützt wurden.

Dabei versuchen Travis Porter einen harmonischen Mix aus Mainstream-tauglichen Songs sowie Strip Club Hymnen auf die Beine zu stellen, doch dies gestaltet sich als holprige Angelegenheit. Lyrische Ergüsse bleiben da selbstverständlich auf der Strecke, allerdings versucht man soundtechnisch ein Gemisch aus Snap und Crunk zu kreieren, welches stellenweise immer wieder an den Klang aus New Orleans Anfang des letzten Jahrzehnts erinnert. Mal wird dies mit düsteren Hintergrundklängen begleitet („Pop A Rubber Band“), an anderes Mal mit Pianogeklimper verziert („Pussy Real Good“) oder durch schlanken Minimalismus („Wobble“). „Flood This Shit“ wird hingegen von Bass geführt, wobei man die aktuelle Single „Ayy Ladies“ durchaus als tanzbar einstufen kann. Die Operation Mainstream misslingt auf „That Feeling“, welches den nötigen Druck vermissen lässt, woran auch Mike Posner nichts ändern kann, „Ride Like That“ mit Jeremih hingegen weiß zu begeistern, obwohl man die Rap-Parts mit Auto-Tune bearbeitet hat. Doch die Hookline bleibt im Ohr, das Instrumental aufgrund von Synthesizern und druckvollen Drums ebenso. Als Kritikpunkt könnte man stellenweise auch die poppigen Ausritte bezeichnen. So beispielsweise „Party Time“, welches ordentlich im Weichspüler getränkt wurde und auf der nächsten High School Fete sicherlich nicht fehlen wird, ebenso wie sich „Bouncing Like (Whoa)“ dort einreihen wird, das eine Gesangshook von Mac Miller ausbaden muss. Man durchschreitet folglich Höhen und Tiefen mit vereinzelten Glanzpunkten.

Nachdem die Jungs über etwa 54 Minuten genug in den Strip Clubs gewildert, ihr Geld wieder gestapelt und ausreichend Frauen mit nach Hause genommen haben, verlässt man „From Day 1“ mit gemischten Gefühlen. Zum einen findet man wirklich eingängige Tunes vor, die man gut und gerne mal beim Feiern hören möchte, auf der Kehrseite der Medaille mangelt es jedoch an lyrischer Klasse und abwechslungsreichen Flows. Die Zielsetzung, einem bestimmten Soundbild nachzueifern, wurde jedoch erfüllt. Letztendlich sollte jedoch jeder zunächst in die Platte reinhören, bevor man sich endgültig für einen Kauf entschließt.

Anspieltipps:
Aww Yea
Ayy Ladies – (feat. Tyga)
Ride Like That – (feat. Jeremih)



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