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Zum Ende der Seite springen Rhymefest - El Che

Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
07.05.2010 15:37 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
LaRon
HHJ Team


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Dabei seit: 10.11.2006
Beiträge: 6.361

Cover:


Release-Date:
08. Juni 2010

Label:
Allido Records | Sony Records

Single:
Give It To Me

Bestellen:
amazon.de

Wertung: (4 Mics von 5)


Tracklist:
01. Intro: The Agent
02. Talk My Shit
03. Say Whassup - (feat. Phonte)
04. How High - (feat. Little Brother & Darien Brockington)
05. Chocolates
06. One Arm Push Up
07. Prosperity
08. Truth On You - (feat. Twone Gabz)
09. Intermisson: Juan Carlos
10. Chicago
11. Agony - (feat. Glenn Lewis)
12. Last Night
13. Give It To Me - (feat. Saigon & Adad)
14. Intermission: No Help
15. City Is Fallen - (feat. Slique)
16. Celebration

Review:
Vor gut 4 Jahren sorgte der Chicagoer MC Rhymefest für Furore mit seiner Debüt LP „Blue Collar“, deren Sound stark von Kanye West, No I.D. und Mark Ronson geprägt wurde. Inzwischen hat sich das Gleichgewicht etwas mehr in die Richtung Ronson‘s verschoben, denn das zweite Werk von Che Smith „El Che“ wird nicht wie geplant über J Records sondern via Allido Records in Zusammenarbeit mit Sony Records den Weg in die Läden finden. Differenzen in der musikalischen Vorstellung waren die überwiegenden Gründe für die Trennung, geschadet hat es der Platte keinesfalls.

Dem Sound wird durch diese Umstrukturierung jedenfalls nichts negatives hinzugefügt, da „El Che“ die typische Rhymefest Feinkost auf dem Silbertablett serviert. Wie bereits angesprochen, viel verändert hat sich nicht, denn „der Che“ spuckt weiterhin Feuer, sei es jetzt auf einem hektischen Instrumental wie beim Representer „Chicago“ oder einem nahezu auf The Clipse zugeschnittenen Beat wie man es auf „Chocolates“ zu hören bekommt. Rhymefest reizt den Gehörgang immer noch aus wie Schokolade die Geschmacksnerven und auch an der Vielseitigkeit lässt Rhymefest erkennen, welch talentierter Künstler in ihm steckt. Eines der besten Argumente hierfür ist „Agony“ mit Glenn Lewis, einer Reggae-angehauchten Produktion und einem langsam flowenden MC. Die dezente Auswahl an Features wirkt sich ebenfalls sehr positiv auf das Gesamtbild aus. Saigon und Adad unterstützen Rhymefest auf „Give It To Me“, welches sich durch den Einsatz von einem gepitchten Voice Sample auszeichnet, Slique’s Gesang verziert das emotionale, sozialkritische „City Is Falling“ und Phonte trällert für „Say Whassup“ die Hook, in einem Song der sich strikt auf das Thema Ladies beschränkt. Die komplette Little Brother Truppe bekommt man zusammen mit Darien Brockington, der ebenfalls eine Gesangseinlage abliefert, auf „How High“ zu hören, die Butter vom Brot nehmen lässt sich Rhymefest dennoch nicht, formt er den Song doch zu einem Highlight mit krachenden Drums und Snares sowie vereinzelten E-Gitarrenansätzen im Gepäck. Großartige Sample Arbeit wurde übrigens mit „One Hand Push Up“ abgeliefert, eine Up-Tempo Nummer wird mit „Prosperity“ angeboten, die Hater bekommen auf „Truth On You“ ihr Fett weg (unter anderem auch J Records) und den einzigen Kanye West Auftritte bekommt man im ersten richtigen Track der Platte zu hören. Im energiegeladenen „Talk My Shit“ wird ein Ye Verse gesamplet, allerdings dominiert Rhymefest klar die Manege, wie auch beim Ausklang der Fete, wenn zu guter Letzt das feierliche „Celebration“ ertönt, welches den Hörer nach 16 Anspielstationen durch die Ausgangstür begleitet. Doch was ist übrig geblieben?

Übrig geblieben ist mit Sicherheit ein überdurchschnittliches Werk. Natürlich muss sich „El Che“ den Vergleich mit dem Vorgänger gefallen lassen, zieht allerdings knapp den Kürzeren. Während es bei „Blue Collar“ nur ein wirklich schwacher Track war, fällt „El Che“ vor allem im Mittelteil in ein kleines Loch. Dennoch gibt Rhymefest nie das Zepter aus der Hand, kontrolliert seine Gäste nach Belieben und stellt seine einmaligen Qualitäten mehrfach zur Schau. Mit Sicherheit zählt „El Che“ zu den besten Alben des Jahres, für den Titel „Album des Jahres“ wird es jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht reichen. Trotzdem gute Arbeit, Che!

Anspieltipps:
How High - (feat. Little Brother & Darien Brockington)
One Arm Push Up
Give It To Me - (feat. Saigon & Adad)
Celebration



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07.05.2010 18:04 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Keci [m]
HHJ Admin


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Dabei seit: 11.02.2004
Beiträge: 50.216

4 Mics gehen klar. Sehr gutes Album!


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08.05.2010 14:09 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
SnoopFrog [m]
Ghetto Fame


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Dabei seit: 27.10.2007
Beiträge: 587
Herkunft: A-Town, Bayvaria
Fav. Artist: Masta Ace... u.v.m.
Fav. Crew: Killarmy, Wu-Tang
Fav. Producer: Primo, 4th Disciple, Bronze Nazareth etc
Fav. CD: Mobb Deep - Murda Muzik

jamais francais



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