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Zum Ende der Seite springen Gregpipe - El Mágico

Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
30.03.2009 04:41 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Cagri [m]
Cagri Ürkmez


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Dabei seit: 13.03.2004
Beiträge: 9.660
Fav. Artist: Tech N9ne
Fav. Crew: Non Phixion
Fav. Producer: Madlib, El-P, Necro
Fav. CD: Non Phixion - The Future is Now

Cover:


Release-Date:
27. März 2009

Label:
Out4Fame Entertainment / Groove Attack

Bestellen:
Amazon.de
HHV.de

Wertung: (3.5 Mics von 5)


Tracklist:
01. Intro (El Mágico)
02. Hellrazor
03. Zähl die Scheine
04. Unverschämt gut - (feat. Eko Fresh)
05. Major Shit
06. Dasselbe Blut - (feat. Adi)
07. Candyflip - (feat. Sheepnot)
08. A.Z.A.H.A.R.A.
09. Zenobiten Musik - (feat. Inzoe)
10. Wo die Sonne scheint - (feat. Vega)
11. Skit #1
12. Down mit mir
13. Legendär - (feat. Adi)
14. Afterglow
15. Skit #2
16. Das Business rollt - (feat. Sentino)
17. Antidepressivum
18. Bis ihr abdreht - (feat. Sheepnot & Azahara)
19. Augenblick
20. Candyflip (Hollywood Mix)

Review:
Das langerwartete und bereits heiß diskutierte Debütalbum Gregpipes, der auf Freestyle-Tours und durch die „Feuer über Deutschland“-Reihe berühmt wurde, steht endlich auf der Matte – „El Mágico“ heißt es ab dem 27. März und nach seiner ersten Freestyle-CD präsentiert der Frankfurter seine ersten richtigen Songs.

Der Halb-Spanier startet mit 20 Tracks auf seinem Album durch und beweist im Verlauf des Albums eine abwechslungsreiche, wenn auch Drogen, Frauen und Battlerap fokussierte, Sichtweise. Natürlich findet sich genau das wieder, was Gregpipe auch in den 1on1 Touren und auf den FüD-DVDs so aus der Masse stechen lassen hat – es waren stets Punchlines, sehr eigene Vergleiche und eine gute Reimstruktur, die letztendlich auf eine gute Technik schließen lassen. So begeht er als „Hellrazor“ zahlreiche, hungerstillende Morde, die lyrisch an Filme wie Man-Eater, Tanz der Teufel oder auch an die Hellraiser Reihe anknüpfen. Wirklich sehr gute Unterhaltung, die man so gern öfter auf dem Album gehört hätte. Weiter geht’s aber mit Punchlines, die gemeinsam mit Eko Fresh auf „Unverschämgt gut“ gekickt werden, einem Doubletime-Massaker mit Inzoe auf „Zenobiten Musik“ und den Nachwirkungen von exzessiven Partygenüssen – auch „Afterglow“ genannt. Aber Gregpipe bietet auch nachdenkliche und intelligente Texte, die man bei den bisherigen Themen so nicht erwartet hätte. Das „Antidepressivum“ wird für das Storytelling geschluckt und auf einem atmosphärischen Piano-Beat gleitet Gregpipe mit seiner Geschichte über einen jungen Mann mit psychischen Problemen in die Ohren der Hörer. Weiterhin berichten Gregpipe und Vega auf „Wo die Sonne scheint“ über ihre Lebenserfahrungen und ihre Vergangenheit, was besonders bei Vega sehr authentisch und ehrlich wirkt. Dieser Gegenpol zu Gregpipe ist wie auch thematisch gesehen eine gute Abwechslung, denn neben den Themen und den Gastrappern, bietet „El Mágico“ nicht wirklich mehr. Zwar macht Gregpipe überwiegend eine gute Figur, aber neben dem MC müssen die Produktionen auch stimmen und die sind meist fad, geschmacklos und reichen grad mal als durchschnittliche Ware. Wie bei vielen begnadeten MCs zerrt die Leistung spätestens bei der Beatauswahl, denn teilweise sind die Produktionen wirklich passend und gut gewählt, wobei sie oftmals minimalistisch sind. Die bereits genannten Tracks gehören zu den besser betuchten Songs, aber der Rest der Platte vermag mit den Beats aus dem Hause Brian Uzna nicht wirklich über dem soliden Stand herausragen.

Trotz der Kritik an den Instrumentalen ist das Gesamtpaket immer noch gut und weit über dem Durchschnitt. Gregpipe weiß meist federleicht mit den Silben umzugehen, seinen lyrischen Colt zu laden, ihn mit seinen Gästen zu betätigen oder auch mal erzählerisch in den Kopf des Hörers zu jagen. Das ist eben das, was Gregpipe ausmacht – Punchlines und Storys. Der zweite Aspekt gerät möglicherweise etwas zu kurz, sollte für das kommende Werk aber deutlich aufgestockt werden, denn mit Nummern wie „Hellrazor“ oder „Antidepressivum“ macht Gregpipe seinem Namen alle Ehre – „El Mágico“!

Anspieltipps:
Hellrazor
Unverschämt gut - (feat. Eko Fresh)
Zenobiten Musik - (feat. Inzoe)
Wo die Sonne scheint - (feat. Vega)
Antidepressivum


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30.03.2009 07:01 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
enexy [m]
Member


Dabei seit: 26.12.2006
Beiträge: 64
Fav. Artist: Nas, T.I., Fabolous, Sentino, Vega
Fav. Crew: Mobb Deep
Fav. Producer: Desue, Beatlefield & Animalsons

gutes Album, gutes Review.

Mir sind die Beats weniger aufgefallen, was auch für Gregpipes Raps spricht. Sie sind aber auch nicht störend. Die Themenauswahl könnte auch bischen abwechslungsreicher sein.
Dass Vega wieder nen klasse authentischen Part kickt war klar großes Grinsen
freut mich auch wieder nen Sentino-Part zu hören, nicht schlecht, aber auch net sein bester. Gute Leistung von Gregpipe auf jeden Fall, solide Battletracks überwiegend halt.

Ich hätte auch 3,5 oder 4 gegeben. Muss es mal noch bischen reinhören

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von enexy am 30.03.2009 07:09.




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30.03.2009 09:58 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Keci [m]
HHJ Admin


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Dabei seit: 11.02.2004
Beiträge: 50.552

Gute Review und die Wertung geht auch klar. smile


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31.03.2009 11:47 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
DrRino [m]
HHJ L-Dawg


Dabei seit: 04.01.2007
Beiträge: 1.174
Herkunft: Dessau-City
Fav. Artist: Rockstah, Olson Rough, Die Orsons, Olli Banjo, Jonesmann,...
Fav. Producer: Phatal-Beatz, GeeFuturistic, ...

hab das album jetz einige male durchgehört und kann sagen des es mir außerordentlich gut gefällt....
würde eher zu 4 mics tendieren


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31.03.2009 15:39 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Salis
unregistriert
Muss sagen, dass mich das Album nach einmaligem Hören ziemlich enttäuscht hat. unglücklich
Die Beats sind großteils wirklich schrecklich und auch seine monotone Rapart ist eher einschläfernd und erweckt lange nicht so große Aufmerksamkeit wie seine genialen Battles auf FüD. Für mich also doch eher der Liverapper. Hoffe, dass sich da nach mehrmaligem Hören noch einige Songs herauskristallisieren werden (Afterglow z.B. ist wirklich krass), werd mir jetzt aber erstmal Tone weiter geben...


06.04.2009 21:26 Auf diesen Beitrag antwortenZitatantwort auf diesen Beitrag erstellenDiesen Beitrag editieren/löschenDiesen Beitrag einem Moderator meldenZum Anfang der Seite springen
Keci [m]
HHJ Admin


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Dabei seit: 11.02.2004
Beiträge: 50.552

Gregpipe beschwert sich über rap.de Review

"Feuer über Deutschland"-Veteran und Sohn der launischen Diva Gregpipe veröffentlichte am 27. März sein, bereits seit längerer Zeit angekündigtes, Album "El Mágico". Wie es sich gehört haben sich die gängigen HipHop-Medien, in diesem Fall rap.de, dem Tonträger angenommen und ihn reviewt - oder besser gesagt: Ihn zerrissen. Zu Unrecht und ohne das nötige Fachwissen, findet Gregpipe.

Aber alles der Reihe nach:

Hier gelangt ihr zu der "El Mágico" rap.de Review

-------------------------------------------------------------------------------

Hier jedenfalls Gregpipes Reaktion auf Marco "Don" Gaglios Review:

"Ok wie bereits gestern angekündigt. Muss ich zu der

ausgesprochen schlechten Review auf rap.de ein paar Dinge ansprechen....

Beginnen wir also mit der Review zur Review:

Schon bereits im ersten Satz unterläuft dem Rezensenten ein
Fehler, indem er angibt dass Gregpipe den Meisten durch seinen Feuer über
Deutschland II Auftritt & durch das Battle gegen Fard bekannt sei. Daraus
schließe ich, dass der Rezensent sich im Vorfeld seiner Review unzureichend
über die Persönlichkeit Gregpipe informiert hat, sondern lediglich

dessen Namen bei Youtube eingegeben hat & sich auf die
Videos mit den meisten "Hits" bezieht. Wäre der Rezensent adäquat
vorgegangen & hätte korrekt recherchiert,


wäre ihm aufgefallen, dass Gregpipe bereits seit dem ersten
Teil der Feuer über Deutschland Reihe & weit vor dem Battle gegen Fard eine
translokale Bekanntheit erreicht hatte.

Kommen wir zum nächsten Statement des Rezensenten:

"Nun darf der magische Gregor mit der Pfeife auf
Albumlänge an den Start und das Problem an solchen Releases ist meist, dass man
auf der Bühne zwar mit Punches überzeugen kann,

diese aber auf einem Album nicht zünden."


Abgesehen davon, dass die Aussage "das Problem an solchen"
Releases ist" (Was ist mit "solche“
Releases" gemeint ?) komplett aus dem Kontext gerissen ist & sich auf
keinerlei Beispiel bezieht & damit als vollkommen sinnentleerte Phrase im
Raum stehen bleibt, empfinde ich die Umschreibung "magischer Gregor mit
der Pfeife" aus der Feder eines weit über 30jährigen seriösen „New-Era
tragenden", selbsternannten "Don Corleone"

Hibbedihobb-DJs (http://www.myspace.com/djdoncorleone
...so sehen diese Reviewer Vögel also aus...) doch ein wenig provokativ,
unangebracht & sollte nicht dem Ductus entsprechen der eine „faire“ Review
einleitet.


Weiter geht es mit dem Zitat:


"Das fängt mit
dem quasiintellektuellen Cover an,....

dessen Bedeutung sich
mir nicht erschließen möchte. Magische Schreibmaschine oder wie? ....

Gespaltene
Persönlichkeit? Der Schriftzug aus Kokslines gelegt?“

Als „quasiintellektuell“ sollte hier eher der Rezensent
bezeichnet werden, der sich bereits bei der Interpretation eines Covers geistig
überfordert fühlt, das nicht dem Verständnis eines ordnungsgemäßen Hip-Hop
Covers entspricht (wahrsch.: Rapper in weiten Klamotten mit New Era Cap, vor
einem schönen Wagen mit geilen Bitches im Arm der Schriftzug natürlich
„stylish“ getagged).

Meiner Ansicht nach ist das Design eines Covers unter der
Sparte „künstlerische Freiheit“ einzuordnen, sollte nicht jedes Mal
überinterpretiert werden & seine Bedeutung in Kombination mit dem
subjektiven Gesamtzusammenhang des Albums erlangen.

Trotzdem wollen wir dem von geistiger Umnachtung gebeutelten
„Don“ mal ein einige Anhaltspunkte geben:



Punkt 1:



“Der Schriftzug aus Kokslines gelegt“...Ja ! Dem Rezensent
scheint nicht aufgefallen zu sein, dass der Name „Gregpipe“ unter Umständen ein
Wortspiel sein könnte, dass durchaus etwas mit einem Instrument zu tun hat,
dass für den Konsum harter Drogen genutzt wird. Doch nicht etwa Crack ?!? Wer
weis....

Ist ein elementarer Bestandteil des Prozesses zur Gewinnung
von Crack nicht das Aufkochen von KOKAIN in Verbindung mit anderen Substanzen
?!? Wer weis...

Ist der spanische Albumtitel „El Mágico“ nicht etwa aus
einem Film entnommen, der inhaltlich etwas mit diesen Substanzen zu tun haben
könnte ?!? Wer weis...

Ist der Interpret nicht etwa spanischer Herkunft & lebt
in einer größeren Stadt, in der man durchaus in Kontakt mit diesen Substanzen
geraten könnte ?!? Wer weis...

Und beschäftigt sich ein nicht unwesentlicher Anteil des
Albums, dass der Rezensent „durchgeskipped“ hat, nicht mit dieser Thematik ?!?
Wer weis...


Punkt 2:

„Magische
Schreibmaschine oder wie ?“... Tosender Beifall für den Rezensenten. Welch
grandiose Interpretation. Das verdient den Pulitzer.

Trotzdem möchte ich dazu noch etwas sagen: Hätte der
Rezensent die sogenannte „Karriere“ des Herren Gregpipe ein wenig aufmerksamer
verfolgt, wäre ihm durchaus aufgefallen, dass ein Großteil seines sogenannten
„Fames“ auf seine zeiten als „Freestyle-MC“ zrückzuführen ist - in diesem
Bereich auch ein Album („Spanish Fly“) veröffentlicht wurde & bis vor
kurzem noch kein Studioalbum mit vollwertigen Tracks das Licht der Welt
erblickte hatte. Betrachtet man diesen Umstand etwas näher könnte es doch
durchaus sein, dass die Verwendung einer Schreibmaschine auf dem Cover ein
indirektes Statement dafür ist, dass sich der Interpret auf dieser Platte nicht
mit Freestyles beschäftigt, sondern mit wirklich GESCHRIEBENEN Inhalten, die
nicht „spontaneous from the top of the dome gebustet“ wurden. Bei noch
genauerer Betrachtung fällt sogar auf, dass das „Leitmotiv“ des früheren
Freestylealbums „Spanish Fly“ auf dem Schreibtisch wiederzufinden ist – eine
wahrlich intellektuell hochtrabende Pointe. Aber dieses enorme Wissen & diese
schier unfassbare Interpretationsgabe von einem Mitarbeiter eines der größten
deutschen Rapportale einzufordern wäre sicherlich zu viel verlangt...

.. ..

Punkt 3:

.. ..

Gespaltene
Persönlichkeit ?...Schizophrenie ?!? Borderline ?!? Vielleicht auch einfach
nur wieder der in Punkt 2 angesprochene Dualismus zw. Freestyle &
geschriebenen Inhalten bzw. Battle & Inhalt. Vielleicht symbolisiert es
aber auch die dem Wesen, eines im Sternzeichen Zwilling geborenen Individuums,
immanente Melancholie zweier sich gleichzeitig anziehender & abstoßender
Pole...

Man kann alles zerreden...Manchmal ist es aber einfach
besser ein Gesamtbild auf sich wirken zu lassen lieber Mafia „Don“...Aber ich
hoffe das reicht trotzdem aus um deine eingeschlafenen zerebralen Aktivitäten
ein wenig zu defibrillieren.

.. ..

.. ..

So weiter gehts...

.. ..

Gut...Der „Don“ schreibt das ihm die Beats nicht gefallen,
bzw. er sie nicht mehr für zeitgemäß hält. Meinentwegen (Bei den Bombenbeats zu
denen er auf seiner Myspace Seite cutted ist das ja auch nicht verwunderlich
„Nägel mit Choepf“ – Was für ein Brett). Damit kann ich leben, jedoch nicht mit
der Tatsache dass er schreibt „gänzlich
daneben sind nicht alle Beats, dazu gleich mehr.“, jedoch im weiteren
Verlauf seiner Review kein weiteres Wort darüber verliert -UNPROFESSIONELL.

.. ..

„Das Battle gegen
einen imaginären Gegner auf „Hellrazor“ zündet nicht“, sagt der Mafiosi...

Boah...Einige erinnern sich vielleicht an das
Aftershowbattle auf der ersten Feuer über Deutschland DVD. Die beiden Verses
auf dem Track sind exakt dieselben Verses die mir zu dieser Zeit einen gewissen
Hype verschafften & von vielen für 2 der besten Strophen gehalten werden,
die jemals in Deutschland Acapella gedropped wurden. Es kann also kaum davon die
Rede sein „dass dieses Battle (...) nicht
zündet.“

Komm mir jetzt bloss nicht mir „...ja aber Acapella &
auf nem Beats sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.“ Hass meine Stimme, meine
Art zu betonnen oder whatever, aber sag nicht die Verses sind nicht straight
& on point gerappt. [In anderen aktuellen Reviews wird der Track übrigens
als einer der Besten des Albums gewertet]

.. ..

„Die Styleabfahrt
„Zenobiten Musik“ wirkt etwas aufgesetzt.“ – Wieder so eine schwammige
Aussage, die keinerlei Rückschluss darüber zulässt, was der Rezensent damit
eigentlich meint. Trotzdem wird es vom „Dönchen“ als „Styleabfahrt“ betitelt, was meiner Auffassung nach darauf
schließen läßt, dass „Don Marco“ sich
anfangs dachte „schon ein krasses Ding dieser Track...eigentlich kann man den
nicht wirklich dissen, aber ich muss irgendwie ein denunzierendes Wort dafür
finden, auf das man nicht weiter eingehen muss.“ Bravo! Hast du prima geschafft,
indem du den Track als etwas „aufgesetzt“ bezeichnest.

.. ..

Ok. Next one. Der Ausspruch „back 2 Biz“ der in Klammern
hinter Track Nr. 5 „Major Shit“ zu finden ist, stört den Rezensenten & er
wirft die Frage auf, wovon wan denn eigentlich zurück sei. Findet man an dem
Track eigentlich sonst keinerlei Kritikpunkte, muss sich eben wieder an
Kleinigkeiten gestört werden, die wieder missinterpretiert werden. Mit „Back 2
Biz“ ist nicht etwa gemeint, dass der unfassbare „Fame“ Gregpipe jetzt wieder
das Business entert & ein brutales Comeback startet, sondern lediglich,
dass sich dem „Rapgame“ wieder liebevoll J „zugewandt“ wird. Man
fängt wieder an zu schreiben, man findet wieder Motivation, hat Lust etwas zu
starten, nach einem Tief kommt das Hoch, nach dem Regen die Sonne usw....dig it
?! Ne ? Wusst ich...

.. ..

Aight. Weiter im Text... Ja der Groupie Track – „eine weitere "Ich skip dann mal
weiter"-Gelegenheit“ in den Ohren des Rezensenten. Ist ja auch
defintiv DER „0815-Groupie-Track“, der in nahezu identischer Form auf jedem
deutschen Rap-Release zu finden ist. Der Track bietet ja weder eine catchende
Story, noch eine Pointe, noch gute Ryhmes, noch sonst irgendwas...Is klar
Marco....Kacke, wenn man nur Hässletten bumsen darf, gelle J

.. ..

So. Jetzt zur Äußerung des „Dons“ gegenüber dem Track
„Unverschämt gut“ mit Ek.

.. ..

„(...) Eko Freezy
es nicht schafft dem Titel "Unverschämt gut" gerecht zu
werden - leider ist er hier nicht allein.“....

.. ..

Wahnsinn. Wieder eine sinngeschwängerte, fundierte Aussage, die
massive Rückschlüsse darüber zuläßt, was an dem Track denn nun eigentlich nicht
gefällt.

Hätte der Don sein Ohr auf der Straße bzw. seine Augen aufs
Netz, wüßte er, das Ekos Verse von Vielen als einer der Besten gesehen wird,
die er in letzer Zeit rausgehauen hat.

Eine Antwort auf den Kommentar für meinen Verse spar ich mir
mal an dieser Stelle. Hat ja hier eh keinen Zweck.

.. ..

„So jetzt aber ab in
die Positivecke, bevor ich den Anschein erwecke, ich würde Gregpipe
auszählen. Gelungen sind meist die nachdenklichen und ehrlich-retrospektiven
Tracks...“....

.. ..

Man mag es kaum glauben, der „Don“ gibt hier schon fast so
etwas wie „Props“...Krass...Das ich das noch erleben darf... Der Gipfel ist hierbei nur, dass der
Rezensent zu Beginn seiner Review die „Battlelastigkeit“ und „Inhaltslosigkeit“
von „El Mágico“ kritisiert,

.. ..

„Auch der Umstand,
dass Gregpipe sein Bühnenrepertoire ganz unmagisch auf
Albumlänge streckt ist nicht ganz aktuell in Zeiten, in denen selbst der
Ruhrpott verstanden hat, dass es dem Volk wieder nach Inhalten dürstet“....

.. ..

an dieser Stelle aber das Album für seine „Inhalte“ lobt. (Ja..Die
nachdenklichen und ehrlich-retrospektiven Tracks haben durchaus INHALTE..)....

.. ..

Sollte das etwa eine Widersprüchlichkeit in der Review des
„Dons“ sein ?!? Never ever..You know the „Don“ is untouchable...

.. ..

Ok. Nun zu „Antidepressivum“, der von Marco nur „Ausflug in die menschlichen Abgründe“
genannt wird. Alter, Alter...Wieder so eine Aussage, die an Oberflächlichkeit
kaum zu überbieten ist. Der Typ sollte wirklich für die Klatschpresse schreiben.


Mit ein wenig gutem Willen & Unvoreingenommenheit kann
man doch über den Track sagen, dass er auf einfühlsame Weise den Wandel des
Krankeitsbild eines depressiven Menschen
umschreibt & in Symbiose mit dem Beat, ein Stück weit, ein realistisches
„Feeling“ der Krankheit „Depression“ vermittelt. Zumindest das Feedback das ich
für diesen Track bis jetzt erhalten habe bestätigt mir dies & ich habe in
dieser Hinsicht viel Zuspruch erhalten.

.. ..

Aber El Mágico bietet ja nur „Bühnenpunchlines auf Albumlänge“...
genauuuuuuu........

.. ..

„Massive Props
(engl. ausgesprochen)“ muss ich dem „Don“ dafür geben, dass er tatsächlich
erahnen konnte das der Titel mit Vega („Wo
die Sonne scheint“) so etwas wie einen Gegenpol zu „Antidepressivum“ darstellt. Leider trifft die Aussage „auf dem Greg gemeinsam mit Vega der Heimat Spanien huldigt“ wieder
in keinster Weise den Kern des Songs (ich überlass das interpretieren an dieser
Stelle mal den Hörern, denen ich eh mehr Kompetenz zuschreibe J).
Ebenfalls sollte sich der Rezensent, vor allem als Sizillianer dafür schämen,
dass er sich nicht darüber im Bilde ist, dass Vega italienische Wurzeln besitzt
& dies übrigens im Track auch anspricht. Man Man Man.

.. ..

„Inhaltlich
unterirdisch, aber zumindest was die Raps angeht durchaus gelungen wäre noch
"Das
Business rollt" mit Sentino...“....

.. ..

Du Banane...das ist ein „Swagger Track (ja ich weis du hasst
dieses Wort deshalb: SWAGGER SWAGGER SWAGGER), natürlich stehen dabei die
Inhalte nicht im Vordergrund, sondern Hoes, Flows & Moneytoes
yüüüaaahhh....oh mannnnnnnnnnn....Aber nächstes Mal wenn ich einen Track in
dieser Richtung mache, werde ich in Doubletime-Geschwindigkeit EXTRA FÜR DICH
eine Abhandlung über Walter Benjamin & das Kunstwerk im Zeitalter seiner
technischen Reproduzierbarkeit vornehmen...Was hälst du davon mein lieber Marco
:-X ?!?!? Und was „großes Business“ angeht...Da hast du wirklich Recht mein
Lieber... nächstes Mal wende ich mich da auf jeden Fall nicht an Sentino,
sondern lieber an den GROßEN „DJ Don Corleone“ & seine fabulöse Crew die
Beatnerdz, die schon mit solchen gestandenen Größen der Szene wie Choosen („Choosen deine Freundin will mit mir schmusen..“)
kollaboriert haben & unfassbare Bangertracks wie „Negel mit Choepf“
fabriziert haben...Da kann ich sicherlich noch viel lernen. Danke.

.. ..

Ok nach all dem Lob muss ich jetzt mal wieder was in der
Review beanstanden und zwar den Satz:

.. ..

Neben "Antidepressivum"
dürfen auch die Greg'schen Solotunes "Augenblick"
und das unterhaltsame "Zähl die Scheine" gewertet werden.....

.. ..

Lest euch diesen Satz bitte 3-5 Mal durch & dann sagt
mir bitte, was zur Hölle damit gemeint sein soll. RICHTIG. Nämlich garnichts.
Liebe „Rap.de Macher“, sucht euch bitte nächstes Mal einen Reviewer der es
schafft einen Satz mit einer vernünftigen Syntax auf die Beine zu
stellen...Alter, Alter...ich kotz gleich Blumen J....

.. ..

Zumindest hat der „Don“ verstanden das, im immerhin „unterhaltsamen“ Track „Zähl die Scheine“,
davon die Rede ist, dass jeder der sein Geld verdient, auf gewisse Art &
Weise ein Hustler ist – so rührt das Wort „hustle“
doch von der Vokabel „Betriebsamkeit“ her.

Vielleicht habe ich meinen Glauben in dich noch nicht ganz
verloren, my dear friend „Don“...

.. ..

Ok. Jetzt zum letzten Statement von unserem Freund...

.. ..

"El Mágico" ist also über weite Strecken
entzaubert (...) es wird deutlich, dass es vor allem die Themensongs sind, die
hier eine gewisse Magie entwickeln“....

.. ..

Ach ja...schon wieder die gleiche Kacke......der „Don“ weis wieder
eigentlich garnicht was er schreiben soll, um das Album zu diffamieren &
füllt seine Aussagen wieder mit sinnentleerten Floskeln & verstrickt sich
dabei wieder in seinen (bereits weiter oben aufgezeigten) Widerspruch, dass es
auf El Mágico an Inhalten fehle, es aber gleichzeitig diese Tracks seien die er
für gelungen hält. Du Kackvogel...bist du eigentlich noch zu retten ?!?

.. ..

Abschließend bleibt zu sagen, dass ich es wirklich traurig
bzw. zum kotzen finde, dass es nicht möglich ist, auf einer der größten deutsch
Rap-Websites eine faire & ansatzweise objektive Review (abgesehen davon,
dass es so etwas wie Objektivität garnicht gibt) zu erhalten. Ich bin
eigentlich jemand der sehr gut mit Kritik leben & umgehen kann & auch
immer für konstruktive Kritik offen ist. Aber diese Pisse kann ich mir echt
nicht bieten lassen, ohne dazu selbst etwas zu sagen.

.. ..

TABULA RASA:

.. ..

Der Hauptgrund für diese schlechte Review auf rap.de ist der,
dass mein Label (Out4Fame) Differenzen mit dem Leiter von rap.de (Marcus
Staiger, der übrigens zufällig auch ein Homie von „Basic“ ist) hat & dieser
den Streit auf die Art & Weise austrägt, dass jedes Release dass an
Out4Fame gekoppelt ist, von Rap.de schlechte Bewertungen erfährt. (Siehe auch
die Bewertung zum „Talion“-Release von Snaga & Fard).

Dazu muss Herr Staiger nichtmal selbst die Reviews schreiben
sondern lässt das einfach seine Marionetten erledigen, wie in meinem Falle von
Herrn Marco „Don“ Gaglio...

.. ..

Bottom Line:

.. ..

Wer also anständige/faire Reviews lesen will, sollte Rap.de
meiden & nach anderen Plattformen Ausschau halten. (Bin übrigens nicht der
Erste der das sagt...)

Fahrt euch mal die Reviews zu meinem Album auf hiphopjam.net
oder Ressurection of Rap rein, wenn ihr an einer „korrekten“ Review zu El
Mágico intessiert seid...Hab jetzt meinen halben Nachmitag verschwendet & könnte
jetzt noch ellenlange Romane erzählen...Aber das Wesentliche ist gesagt... In
diesem Sinne...

.. ..

FUCK Rap.de & FUCK Marco „Don“ Gaglio....Um es mit den
Worten von Eko zu beenden:

.. ..

„..du warst nie ein Anführer oder Don du bist Schmutz...“

GREGPIPE"


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