 Hardsoul - Die Ghettos Müssen Verrückt Sein
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02.08.2009 18:23 |
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Predator [m]
Cagri Ürkmez
   

Dabei seit: 13.03.2004
Beiträge: 9.405
Herkunft: Bad Zwischenahn
Fav. Artist: Taktloss, Tech N9ne, Kano, Slug, Canibus, Wiley, Necro
Fav. Crew: Non Phixion, Beatfabrik, ICP, Atmosphere
Fav. Producer: Necro, Madlib, MF Doom, RJD2, El-P, Snowgoons, Ant, Stoupe
Fav. CD: Non Phixion - The Future is Now
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Cover:

Release-Date:
3. Juli 2009
Label:
667 - One More Than The Devil / Rough Trade
Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (MP3)
HHV.de (CD)
Wertung: (3.5 Mics von 5)
   
Tracklist:
01. Intro
02. Wir gehen steil
03. Pumpen
04. Emomädchen
05. Skit 1
06. Molotov
07. Discoqueen
08. Skit 2
09. Das Tier in mir
10. Funky Fresh
11. Power
12. Champagner
13. Eins
14. Kohle
15. Schneemann
16. Wo sind meine Freunde
17. Outro
Review:
Hardsoul ist die neuste Bielefelder Entdeckung und Crew, die sich für musikalische Unterhaltung in Form des Raps entschieden hat – ähnlich wie zuvor Pimpulsiv veröffentlicht die Jungs über das hiesige Label 667 – One More Than The Devil und haben noch eine weitere Parallele zu den Pimpulsivern, denn die Crew fährt für Deutschrap-Verhältnisse eine ungewohnt abwechslungsreiche Mischung aus Rapcore, Techno, Pop-Rap, G-Funk und teilweise sogar Bass Music.
Auf 17 Songs vereinen die Bielefelder nicht nur abwechslungsreiche Musik Genren, sondern können auch mit ihren Texten überzeugen, die zu Teilen banal, aber auch sehr ernst sein können. Größtenteils sind clubbige Nummern auf dem Album zu hören, die mal von der Rapcore Variante eines „Molotov“ Cocktails unterbrochen werden oder das „Emomädchen“ getröstet wird. Sonst heißt es nämlich die Clubhits „Pumpen“, dem „Schneemann“ fröhnen, den „Champagner“ knallen lassen, die „Kohle“ aus dem Fenster werfen und die „Discoqueen“ begaffen. Bei der Vielzahl an musikalischen Elementen, die sich hier auf dem Album treffen, ist die Variabilität der Geschwindigkeiten natürlich auch ein wichtiger Faktor. So finden sich Slowjams und auch schnelle Techno-orientierte Tracks, die sich über eine gute Länge von 57+ Minuten ziehen. Wobei wir beim größten Kritikpunkt wären, dass sich das Album schon ein wenig anstrengend gibt, aber für längere Wartezeiten vor der Disco, wie beispielsweise Anfahrten oder auch Vorsaufgeschichten, ist diese Platte ideal und kann eben auch in der Länge punkten, sodass die CD nicht gewechselt werden muss.
Die Produktionen und Raps, die allesamt aus dem Hause Hardsoul kommen, sind Werke, die den Nerv der Zeit im deutschen Rap treffen. Irgendwo zwischen Atzenmusik, Pimpulsiv und eigener Elemente treffen sich Kane, Crush, Maniak, Henni-C, DJ Uppercut, T.O. und Gregor Kanone, um zu attestieren: „Die Ghettos Müssen Verrückt Sein“. Absolut spaßige Platte, wenn man sich drauf einlässt und für Partyabende zweifelsfrei zu empfehlen, für andere Momente aber zu anstrengend.
Anspieltipps:
Wir gehen steil
Emomädchen
Discoqueen
Schneemann
Outro
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02.08.2009 18:33 |
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texaco
HHJ G.O.D
   
Dabei seit: 09.08.2004
Beiträge: 13.329
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irgendwie, bin ich verwirrt. die wertung & die review sagen zwei unterschiedliche dinge aus - finde ich.
hmm, ganz vielleicht mal reinhören. wobei denke eher nicht. bielefeld und tracklist und alles sagen mir garnicht zu.
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02.08.2009 18:40 |
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Predator [m]
Cagri Ürkmez
   

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Themenstarter
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Danke für den Hinweis, wollte auch nur 3.5 Mics geben.
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