 Diddy-Dirty Money - Last Train To Paris
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29.01.2011 15:39 |
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Keci [m]
HHJ Admin
    

Dabei seit: 11.02.2004
Beiträge: 48.378
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Cover:

Release-Date:
28. Januar 2011
Label:
Bad Boy Entertainment | Interscope Records | Universal Music
Single:
Hello Good Morning - (feat. T.I.)
Coming Home - (feat. Skylar Gray)
Bestellen:
Amazon.de (CD)
Amazon.de (MP3)
iTunes (MP4/Deluxe Edition)
Wertung: (3.5 Mics von 5)
   
Tracklist:
01. Intro
02. Yeah Yeah You Would - (feat. Grace Jones)
03. I Hate That You Love Me
04. Ass On The Floor - (feat. Swizz Beatz)
05. Looking For Love - (feat. Usher)
06. Someone To Love Me
07. Hate You Now
08. Yesterday - (feat. Chris Brown)
09. Shades - (feat. Lil Wayne, Justin Timberlake, Bilal & James Fauntleroy)
10. Angels - (feat. Notorious B.I.G. & Rick Ross)
11. Your Love - (feat. Trey Songz)
12. Strobe Lights - (feat. Lil Wayne)
13. Hello Good Morning - (feat. T.I.)
14. I Know - (feat. Chris Brown, Wiz Khalifa & Seven of Rich Girl)
15. Coming Home - (feat. Skylar Gray)
Bonus Track:
16. Loving You No More - (feat. Drake)
Review:
Lange hat es auf sich warten lassen, das "Last Train To Paris" Album von Sean Combs aka Diddy. Was zuerst als Soloalbum geplant war, wurde zu einem Gruppenalbum mit seinen Bad Boy-Mädels Dawn Richard und Kalenna Harper als "Diddy-Dirty Money". Herausgekommen ist ein Konzeptalbum, das eine Liebesgeschichte erzählt und mit Hilfe etlicher renommierten Produzenten, Songwritern und Gästen auf die Beine gestellt wurde.
Der konzeptuelle Charakter des Albums ist dabei aber nicht unbedingt das, was im Vordergrund steht. Songs über das Thema Liebe sind ansich ja nichts, dass es nicht schon vorher gab - schon gar nicht bei jemandem wie Diddy. Vielmehr sind es die musikalisch vielseitig gewählten Elemente, der gelungene Mix aus Hip Hop, R'n'B und urbanem Pop sowie das Aufgebot an versammelten Top-Künstlern, die "Last Train To Paris" interessant machen. Zur Sache geht es hierbei teils futuristisch, teils synthetisch, teils einhämmernd, aber immer mit dem nötigen Hang zur Dramatik und Epik. Es wird gut und gerne mal übertrieben, mit gutem Gewissen mal lauter aufgedreht, als es so mancher erträgt. Nichts desto trotz schafft man es, dass sich glorreiche Nummern wie "Hello Good Morning" oder "Ass On The Floor" mit retro-klassischen und simpel gehaltenen Songs wie "Someone To Love" oder "Angels" die Bühne teilen, eigentlich nicht weiter voneinander entfernt sein könnten, im Gesamtpaket jedoch trotzdem die perfekte Symbiose bilden. Es gibt viele Gegensätze, viele Einflüsse, das Ergebnis ist jedoch immer ein ähnliches: nämlich ein cooles und freshes Soundbild. Ganz einfach. Bouncige und spacige Nummern wie "Looking For Love" oder "Strobe Lights" finden ebenso ihren Platz auf die Scheibe wie ruhiger und gelassener R'n'B ala "Yesterday" und "Shades" oder antreibende Sounds wie "Ass On The Floor" und "Your Love". Zusätzliche Abwechslung gibt es außerdem auf dem abschließenden "Coming Home" zu hören, welches sich auf Grund der alternativ gehaltenen und positiven Hook von Skylar Grey dann auch noch ein gutes Stück vom Rest der Platte abhebt.
Mit "Last Train To Paris" haben Diddy, Kalenna Harper und Dawn Richard ein Werk erschaffen, welches den Kritikern wohl doch nicht so viel Angriffsfläche bietet, wie so mancher gedacht hätte. Experimentell ist es auf jeden Fall, gewagt ist es auch. Aber immerhin ist es Diddy. Er hat sich die richtigen Songwriter und Produzenten ausgesucht und ein Album auf die Beine gestellt, welches - wie weiter oben schon erwähnt wurde - einfach cool und fresh ist. Komplizierter lässt sich "Last Train To Paris" nicht umschreiben.
Anspieltipps:
Ass On The Floor - (feat. Swizz Beatz)
Shades - (feat. Lil Wayne, Justin Timberlake, Bilal & James Fauntleroy)
Your Love - (feat. Trey Songz)
Hello Good Morning - (feat. T.I.)
Loving You No More - (feat. Drake)
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05.02.2011 20:52 |
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PfannekuchnHeinz [m]
Writer
   

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06.02.2011 00:09 |
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Jake [m]
HHJ Unsigned Artist
    
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Beiträge: 2.384
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coming home is irgendwie der einzig richtig gute track jetzt nach 1x durchhören...
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