 Hilltop Hoods - State Of The Art
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18.07.2009 19:32 |
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Predator [m]
Cagri Ürkmez
   

Dabei seit: 13.03.2004
Beiträge: 9.405
Herkunft: Bad Zwischenahn
Fav. Artist: Taktloss, Tech N9ne, Kano, Slug, Canibus, Wiley, Necro
Fav. Crew: Non Phixion, Beatfabrik, ICP, Atmosphere
Fav. Producer: Necro, Madlib, MF Doom, RJD2, El-P, Snowgoons, Ant, Stoupe
Fav. CD: Non Phixion - The Future is Now
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Cover:

Release-Date:
17. Juli 2009
Label:
Golden Era / Universal Music
Single:
Chase That Feeling
Bestellen:
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HHV.de (CD)
Wertung: (4 Mics von 5)
   
Tracklist:
01. The Return
02. Super Official
03. Chase That Feeling
04. She's So Ugly
05. Still Standing
06. Classic Example - (feat. Pharoahe Monch)
07. Chris Farley
08. The Light You Burned
09. Parade Of The Dead
10. Last Confession
11. Hillatoppa
12. Fifty In Five
Review:
In Australien sind die Hilltop Hoods bereits seit Jahren die Superstars der Down Under Hip Hop Szene und mit ihrem fünften Wurf „State Of The Art“ versuchen die Australier nun endlich auch den Sprung über den Pazifik in Richtung Amerika und Europa – mit internationalem Vertrieb und der Möglichkeit sich auch live vor Ort zu präsentieren.
Dabei sind die Hilltop Hoods nicht nur die Superstars der Down Under Szene, sondern auch gewiss eine der besten Hip Hop Crews, die Australien überhaupt zu bieten hat. Mit stringenten Flows wissen die beiden MCs Pressure und Suffa über die organischen Produktionen, die größtenteils von Suffa selbst produziert wurden, gekonnt zu flowen und auf einzigartige Art und Weise extrem viel thematische Bandbreite auf 12 Songs zu pressen. Nicht nur das Album an sich beweist ihr Talent, sondern ein einziger Track, nämlich der letzte und abschließende „Fifty in Five“, der sich mit den letzten fünf Dekaden der Geschichte in nur fünf Minuten auseinandersetzt, zeigt die wahre Größe der Crew. Zusätzlich zu den beiden MCs steht auch noch DJ Debris an den Turntables und versetzt mit markanten Cuts den Hörer in den typischen Hip Hop Vibe der 90er Jahre. Astreine Sache.
Thematisch geht es, wie gesagt, abwechslungsreich zu und auch technisch gehören die Hilltop Hoods zu der Speerspitze des weltweiten Hip Hops. Dass die Australier irgendwann den geografischen Grenzüberschritt waagen bzw. schaffen, war also nur eine Frage der Zeit. So greifen die Zombies in „Parade Of The Dead“ an und die Herrschaften am Mikrofon glänzen mit einem schier unglaublichen Wortschatz, den sie auch auf Storyteller wie „Chase That Feeling“ übertragen können. Genreübergreifende Elemente gehören nicht nur beiden Produktionen zu einem der meist genutzten Stilmittel der Hoods, sondern auch der einzufangende Vibe ist ihnen wichtig – so auch mit der Dancehall inspirierten Nummer „Still Standing“. Dass statt Soul oder ähnliches eher zu Rock Samples gegriffen wird, dürfte den meisten Hörern, die die Hilltop Hoods von den Vorgängeralben kennen, bereits im Vorfeld klar gewesen sein – aber das macht den feinen Unterschied zu den amerikanischen und europäischen Kollegen, die eher selten auf den rockigen Unterbau setzen. Die Hilltop Hoods klingen in europäischen Ohren eben frisch, hungrig und unverbraucht, was sie überaus reizvoll machen und wodurch auch „State Of The Art“ wortwörtlich gemeint ist.
Anspieltipps:
Chase That Feeling
Classic Example - (feat. Pharoahe Monch)
Parade Of The Dead
Last Confession
Fifty In Five
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01.08.2009 17:27 |
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Mr. BH [m]
HHJ Team
   

Dabei seit: 27.12.2008
Beiträge: 1.384
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Fav. CD: CunninLynguists - APOS, Geto Boys - Resurrection
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Feine Review. Alles gesagt was gesagt werden muss und das schön ausformuliert.
Ich bin absoluter Fan des Albums, würde 4,5 Mics geben. Feier so ziemlich jeden Track und bin einfach nur überzeugt worden. Damit können sich die Hoods auch in Europa und Amerika sehen lassen. Finds sogar noch besser als ihr von vielen als bestes Album gefeiertes "The Calling". Anhören, Leute!
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01.08.2009 17:33 |
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Predator [m]
Cagri Ürkmez
   

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Themenstarter
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Wollt mir jetzt die Tage mal die komplette Diskografie von den Jungs zulegen..hab mir jetzt noch Left Foot.. zugelegt.
Mal gucken.
"Hard Road" hab ich ja bereits..
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