Predator [m]
Cagri Ürkmez
   

Dabei seit: 13.03.2004
Beiträge: 9.416
Herkunft: Bad Zwischenahn
Fav. Artist: Taktloss, Tech N9ne, Kano, Slug, Canibus, Wiley, Necro
Fav. Crew: Non Phixion, Beatfabrik, ICP, Atmosphere
Fav. Producer: Necro, Madlib, MF Doom, RJD2, El-P, Snowgoons, Ant, Stoupe
Fav. CD: Non Phixion - The Future is Now
|
Cover:

Release-Date:
28. Januar 2008
Label:
BBE Music
Wertung: (4.5 Mics von 5)
    
Tracklist:
01. Kwa Kungasa - (feat Simphiwe Dana)
02. Dancing Girl - (feat. Mozez)
03. Angel Lady - (feat. Andreya)
04. Reason To - (feat Kathrin deBoer)
05. Way Of Life - (feat Bajka)
06. Reel Time - (feat Voice)
07. Time To Rearrange
08. Late Night Mission (The Bump) - (feat Yungun)
09. Rearrange
10. Blow Your Own Pt.1 - (feat. Kathrin deBoer)
11. Silent Suffering - (feat Mike Orwell)
12. Marrakesh
13. Misunderstanding
Review:
Der britische DJ Aaron Jerome, der sich besonders durch einige Remixe einen Namen in der Londoner Szene gemacht hat, veröffentlicht mit „Time To Rearrange“ sein Debüt auf BBE. Noch letztes Jahr war Mister Jerome ein Künstler ohne Vertrag, bis das britische Hitlabel BBE auf ihn aufmerksam wurde und ihn in ihr hochkarätiges Boot holte.
Gute 64 Minuten Laufzeit hat die vorliegende Scheibe inne und kann sich besonders durch Abwechslungsreichtum, sowie Genre-übergreifende Vielfalt auszeichnen. Um das Ganze auch so zu realisieren, wie es im Endeffekt als ein herausragendes Werk resultiert, hat sich Aaron Jerome einige talentierte Künstler als Gäste geladen. Aus verschiedenen Musikstilen kommen die Features, haben aber immer eine gewisse Beziehung zur schwarzen Musik. Egal ob es nun Hip Hop, Nu Jazz, House oder Soul ist, Aaron James vereint hier einige Genres zu einem rundem Mix aus guter Musik, der sich erstklassig für die frischen Frühlingstage eignet. Percussions hier und dort lassen gar sommerliches Samba Feeling aufkommen und verwöhnen den Hörer auf höchstem Niveau. Etwas fehlt mir dann dennoch – Songs, die einen wirklich zum Schwitzen treiben würden und zum Gas geben animieren. Trotz dieses Faktums bleibt die Platte an sich eine sehr gute und lässt auf weitere gute Produktionen aus dem Hause Aaron Jerome hoffen.
Abschließend kann man nur wenige Worte verkünden. Aaron James hat hier sehr viel richtig gemacht – von den Songideen bis hin zur Gästeliste wurde viel musikalisches und künstlerisches Talent erwiesen, sodass man im Endeffekt eine Scheibe voller verschiedener Musikstile erhält, die sich im Mix sehr rund und passend im Ohr niederlassen.
|
|
|